Redaktionsbeiträge OP

  • OP & KZH 4/2010
    Hat Karies Einfluss auf die mundgesundheitsbezogene Lebensqualität bei Kindern und Jugendlichen?

    Jahresbestpreis der Oralprophylaxe & Kinderzahnheilkunde Zum zweiten Mal wurde anlässlich der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde der Jahresbestpreis für die beste wissenschaftliche Publikation in der Oralprophylaxe & Kinderzahnheilkunde vergeben. Frau Dr. Katrin Bekes ...

  • OP & KZH 2/2010
    Modellierung der Lebenszeitkosten der Karies unter Einfluss von Fluoridprophylaxe

    Kosten-Nutzen-Analysen sind gerade in der Prävention von wachsendem Interesse. Ziel der vorliegenden Arbeit war daher die gesundheitsökonomische Evaluierung der Fluoridprophylaxe gegen Karies. Die Prognose der Lebenszeitkosten der Karies in einer Population erfolgt auf Basis eines System Dynamics ...

  • OP & KZH 2/2010
    Antibacterial agents for prevention and therapy of early childhood caries

    Early acquisition of caries-associated bacteria is a major risk factor for early childhood caries (ECC) and significantly increased proportions of mutans streptococci in saliva and biofilm are demonstrated in cases with severe ECC. Thus, an antibacterial approach to combat the disease may be ...

  • OP & KZH 2/2010
    Bedingungsgefüge der frühkindlichen Karies

    Die frühkindliche Karies hat sich wegen ihrer großen Verbreitung und ihres raschen Verlaufs, der zur völligen Zerstörung des Milchgebisses führen kann, zu einem „Public-Health-Problem“ entwickelt. Zur Lösung des Problems bedarf es weiterer Forschungsarbeit, vor allem über den ...


  • OP & KZH 1/2010
    Amelogenesis imperfecta im Wechselgebiss – ein Fallbericht

    Im Mittelpunkt dieser Fallvorstellung steht die Behandlung einer Amelogenesis imperfecta des Hypomaturationstyps bei einem achtjährigen Jungen. Aus ästhetischem Leidensdruck und psycho-sozialen Gründen fällt die Entscheidung zur Behandlung bereits im Wechselgebiss. Schlüsselwörter: Amelogenesis ...

  • OP & KZH 1/2010
    Einsatz von Fluoriden in der Prävention von dentalen Erosionen

    Dentale Erosionen werden durch den chronischen Kontakt mit extrinsischen oder intrinsischen Säuren mit niedrigem pH-Wert oder hoher Säurekapazität hervorgerufen. Der erosive Zahnhartsubstanzverlust ist ein Oberflächenphänomen, bei dem eine partiell demineralisierte und wenig abrasionsstabile ...

  • OP & KZH 1/2010
    Wissensstand der Eltern über die Möglichkeiten der Kariesprophylaxe

    In erster Linie sind die Eltern für die gesunde Gebissentwicklung ihrer Kinder verantwortlich. Nur wenn sie selbst wissen, welche Prozesse sich im kindlichen Gebiss abspielen und welche Maßnahmen zur Prävention von Zahnschäden zu ergreifen sind, können sie dieser Verantwortung gerecht werden. Im ...


  • OP & KZH 4/2009
    Schmelzbildungsstörungen – Fallbericht einer generalisierten Schmelzbildungsstörung in der 1. Dentition

    Ein besonderes Problem stellen in der letzten Zeit Mineralisationsstörungen der ersten bleibenden Molaren und Inzisiven mit einer Prävalenz von 10 bis 25 % (Molar Incisor Hypomineralisation [MIH]) dar. Ähnliche Veränderungen finden sich aber auch im Milchgebiss. Aktuelle Studien zeigen, dass ...

  • OP & KZH 4/2009
    Halitosis – eine aktuelle Kurzübersicht

    Das Fachgebiet „Halitosis“ ist in den letzten Jahren der Empirie entwachsen. Viele der heute angewandten dia-gnostischen und therapeutischen Verfahren sind wissenschaftlich gut untersucht. Darüber hinaus liefert die an Intensität noch immer zunehmende Forschung auf diesem jungen Gebiet jährlich ...

  • OP & KZH 4/2009
    Kinder psychisch kranker Eltern – Risiko, Resilienz und Prävention

    In Deutschland leben nach Schätzungen ca. zwei bis drei Millionen Kinder psychisch kranker Eltern. Der bekannte Sozialpsychiater Asmus Finzen hat die Kinder psychisch kranker Eltern als „vergessene Risikogruppe“ bezeichnet: Die Gefahr, selbst psychisch zu erkranken, ist für sie um ein Mehrfaches ...

  • OP & KZH 4/2009
    Untersuchung der antibakteriellen Wirksamkeit der pflanzlichen Zahnpaste Salviagalen F auf die 4-Tages-Plaquebildung

    In einer Plaqueaufwuchs-Studie über vier Tage wurde Salviagalen F im Vergleich zu einer Kontrollzahnpaste und einer Chlorhexidin-Mundspüllösung als Positivkontrolle auf antibakterielle Wirksamkeit geprüft. Chlorhexidin konnte sowohl die Plaquebildung als auch die Bakterienvitalität signifikant ...


  • OP & KZH 3/2009
    Abstracts

    Symposium „Frühkindliche Karies – Standortbestimmung und Präventionsstrategien“ (eine Veranstaltung des WHO-Kollaborationszentrums „Prävention oraler Erkrankungen“ und der Thüringer Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde am Universitätsklinikum Jena e.V.) Symposium „Frühkindliche ...

  • OP & KZH 3/2009
    The role of xylitol in patient caries management

    Welchen Nutzen hat Xylit in der Individualprophylaxe? Xylitol has become a controversial issue in caries prevention. The aim of this paper was to examine and review the recent literature on the role of xylitol in the patientcentered management of dental caries. There is a good body of evidence ...

  • OP & KZH 3/2009
    Gebisssanierungen unter Vollnarkose bei Patienten einer Universitäts-Poliklinik für Kinderzahnheilkunde

    Problemstellung: Im Verlauf der 1990er bis 2000er Jahre kam es in der Poliklinik für Kinderzahnheilkunde in Gießen zu einem stetigen Anstieg überwiesener Kinder mit Indikation zur Gebisssanierung in Intubationsnarkose. Dies führte neben der Zunahme der Wartezeiten zu einer grenzwertigen ...

  • OP & KZH 3/2009
    Beobachtungsstudie zur karieshemmenden Wirkung von elmex gelée bei Kindern mit hohem Kariesrisiko

    Observation study of the caries-inhibiting effect of elmex gelée at children with high caries risk Im Rahmen einer klinischen Beobachtungsstudie wurden die Effektivität der Intensivprophylaxe unter Berücksichtigung der karieshemmenden Wirkung von elmex gelée bei Grundschülern und die Akzeptanz ...


  • OP & KZH 2/2009
    Einflussfaktoren auf die Entwicklung des Essverhaltens im Kindesalter

    Nach den Daten der im Jahr 2008 veröffentlichten Nationalen Verzehrs Studie II (NVS II), sind 18,1 % der Jungen und 16,4 % der Mädchen zwischen 14 und 17 Jahren übergewichtig oder adipös [15]. Gegenüber früher erhobenen Daten weisen die übergewichtigen Kinder heute ein noch höheres Gewicht ...

  • OP & KZH 2/2009
    Xylitol-associated remineralization of caries lesions

    The repair (remineralization) of minor enamel defects (calcium-deficient tooth sites) is a normal physiological process, the teaching of which is part of propedeutic dentistry and oral biology classes at universities worldwide. This process can be accelerated or facilitated by various dietary ...

  • OP & KZH 2/2009
    Zahngesundheit im Alter mit Xylit?

    Die Erfolge zahnmedizinischer Prävention bei Kindern und Jugendlichen in den vergangenen Jahrzehnten sind mittlerweile auch im höheren Lebensalter angekommen. Mehr eigene Zähne im Alter bedeuten mehr Lebensqualität, aber auch mehr Sorgfalt bei der Mundhygiene zum Erhalt einer guten ...

  • OP & KZH 2/2009
    Xylitol prevention in children

    In clinical trials, xylitol chewing gum and pastilles have prevented caries occurrence in children in countries both with a high and a low caries occurrence. The results of the caries trials have been explained by the beneficial effects of xylitol both on mineralisation and the oral flora. In ...


  • OP & KZH 1/2009
    Ernährungsempfehlungen und Kariesprophylaxe – ein Widerspruch?

    Grundlage aller Ernährungsempfehlungen in Deutschland sind die im Jahre 2000 von deutschen, österreichischen und schweizerischen Ernährungsgesellschaften publizierten Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), der aid-infodienst und das ...

  • OP & KZH 1/2009
    Untersuchungen zum Stand der Kariesprophylaxe mit Fluoriden bei Kleinkindern

    In zwei Querschnittsstudien wurde geprüft, inwieweit Empfehlungen der Leitlinie Fluoridierungsmaßnahmen durch Pädiater an Eltern übermittelt wurden und wie diese Informationen durch die Eltern wahrgenommen und umgesetzt wurden. 2004 wurden 223 Mütter mit ihren Kleinkindern (18,0 ± 5,5 Mo) und ...

  • OP & KZH 1/2009
    Zahnpastadosierung durch Kindergartenkinder im Kreis Groß-Gerau

    Ziel der Studie war es, von Kindergartenkindern, die vorher weder informiert noch instruiert waren, die zu Hause verwendete Zahnpastamenge zu erfahren. Die Ergebnisse sollten zeigen, wie weit die Dosierungsempfehlungen „ein Hauch“ oder „eine höchstens erbsengroße Menge“ bisher in den Alltag ...

  • OP & KZH 1/2009
    Klinische Erfolgsraten von Fissurenversiegelungen mit Kompomer oder bis-GMA nach drei Jahren

    Ziel der vorliegenden Studie war es, die Retention und klinische Erfolgsrate eines Fissurenversieglers aus Kompomer im Vergleich zu einem bis-GMA Versiegler zu untersuchen. 354 Fissurenversiegelungen (Helioseal oder Ionosit Seal) wurden in einem Split-mouth-Design an 1. und 2. bleibenden ...


  • OP & KZH 4/2008
    Duraphat – Reaktions- und Wirkungsmechanismus

    Fluoridierungsmaßnahmen nehmen in der Kariesprophylaxe eine zentrale Rolle ein. Eine ausreichende Applikationszeit und eine adäquate Fluoridkonzentration sind wichtige Voraussetzungen für die Fluoridreaktion an der Zahnoberfläche. Der Fluoridlack Duraphat erfüllt diese Anforderungen aufgrund seiner ...

  • OP & KZH 4/2008
    Klinische Studien zur Kariesprophylaxe mit dem Fluoridlack Duraphat

    Der Fluoridlack Duraphat wurde von H.F.M. Schmidt in Marburg entwickelt und im Jahr 1968 als Produkt eingeführt. Die ersten Resultate einer breit angelegten klinischen Studie zur Karieshemmung wurden ebenfalls 1968 von Schmidt veröffentlicht. Eine einmalige Touchierung mit dem Fluoridlack ergab in ...

  • OP & KZH 4/2008
    Das Marburger Prophylaxemodell

    Aktueller Stand und Umsetzung in die Praxis Das Marburger Modell zur Gruppenprophylaxe in Schulen wurde Ende der 70er Jahre von H.F.M. Schmidt entwickelt und basiert auf der regelmäßigen Applikation des Fluoridlackes Duraphat. Die Basisprophylaxe umfasst pro Halbjahr einen Besuch des ...

  • OP & KZH 4/2008
    Fluoridlack im Rahmen der kollektiven, kariesvorbeugenden Maßnahmen im Kanton Zürich

    Die orale Gesundheit der Schuljugend hat sich in der Schweiz in den letzten 40 Jahren wesentlich verbessert. Die Abnahme des durchschnittlichen DMFT-Wertes betrug bei den 12-Jährigen im Kanton Zürich zwischen 1964 und 1996 rund 90 %. Der bisherige Kariesrückgang wurde in der Schweiz vor allem dank ...


  • OP & KZH 3/2008
    Gesundes Zahnfleisch – auch in der Schwangerschaft

    Das Risiko, an einer Gingivitis zu erkranken, ist während der Schwangerschaft deutlich erhöht. Deshalb sollten Schwangere ein besonderes Augenmerk auf die Mundgesundheit legen. Wichtig ist die Verknüpfung der zahnärztlichen Maßnahmen – insbesonders Prävention und Aufklärung – mit einer optimalen ...

  • OP & KZH 3/2008
    Häufigkeit und ECC-Typisierung der Milchzahnkaries bei Kindergartenkindern in Mittelhessen

    Problemstellung: Die frühe Milchzahnkaries stellt häufig ein ernsthaftes Problem für Patient, Eltern und Zahnarzt dar, weil die psychomentale Entwicklung der betroffenen Kinder noch nicht für die erforderliche Therapie ausreicht. Dies hat im letzten Jahrzehnt trotz rückläufiger Kariesprävalenz bei ...

  • OP & KZH 3/2008
    Beeinflussung verschiedener Speichelparameter nach täglicher Verwendung von Xylit-Kaugummi in der Schule

    Ziel der Studie war der Wirkungsnachweis von xylit- oder sorbithaltigem Kaugummi auf verschiedene Speichelparameter (Fließrate, Pufferkapazität, Streptokokkus mutans- und Laktobazillen-Zahlen). Gleichzeitig sollte die Machbarkeit eines Präventionsprogramms mittels Kaugummiverteilung in Schulen ...

  • OP & KZH 2/2007
    Keimbesiedlung an Zahnbürsten mit unterschiedlichen Borstenbündelbesteckungen

    Fragestellung: Der Zahnbürstenkopf wird als Rekontaminationsquelle mit Mikroorganismen der Mundhöhle angesehen. Unklar blieb bisher, ob die Art der Borstenbesteckung Einfluss auf die Hygienefähigkeit einer Zahnbürste hat. Methode: Mittels makrofotografischer und rasterelektronenmikroskopischer ...

  • OP & KZH 2/2007
    Milchzahnkaries bei 3- bis 6-jährigen Kindern im Landkreis Steinburg

    Mit der vorliegenden Studie wurde im Jahre 2003 die Kariesprävalenz bei drei- bis sechsjährigen Kindern aus Kindergärten und Kindertagesstätten in dem der Stadt Hamburg benachbarten Landkreis Steinburg bestimmt und mit einer 20 Jahre zuvor durchgeführten Untersuchung verglichen. Die visuelle ...

  • OP & KZH 2/2007
    Selbstwirksamkeitserwartung und orale Ästhetik als Motivation zur Prävention bei Patienten mit Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalten

    Selbstwirksamkeitserwartung ist eine wichtige Moderatorvariable für das Krankheitsbewältigungsverhalten (Coping) bei Patienten mit Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalten beiderlei Geschlechts. Im Rahmen vorliegender Untersuchung wurden 46 jugendliche Patienten mit Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalten zur ...

  • OP & KZH 2/2007
    Die Wirkungen von Ablenkung und hypnotischen Verfahren bei der zahnärztlichen Behandlung von Kindern

    Ziel: Im Rahmen der vorliegenden Studie soll untersucht werden, wie sich verschiedene hypnotische Behandlungsmethoden auf physiologische Parameter, zu beobachtende Trancezeichen und subjektive Befindlichkeiten während einer zahnärztlichen Kinderbehandlung auswirken. Probanden und Methoden: In den ...


  • OP & KZH 1/2007
    Prävalenz der Milchzahnkaries in Deutschland

    Die aktuelle Herausforderung angesichts generell erfolgreicher Karies-Prophylaxe bei Kindern und Jugendlichen In den letzten Jahren wurde in Deutschland eine Verbesserung der Zahngesundheit bei Kindern und Jugendlichen beobachtet. Wie die repräsentativen DAJ-Studien zeigten, gilt dieser Trend ...

  • OP & KZH 1/2007
    Fluorid zur Prävention der Milchzahnkaries

    Die orale Gesundheit Jugendlicher hat sich durch den breiten Fluorideinsatz wesentlich verbessert, während im Milchgebiss dieser Einfluss scheinbar weniger effektiv ist, so dass es die Aufgabe vorliegender Übersicht war, den Kenntnisstand zum Fluorideinsatz im Milchgebiss zusammenzufassen. ...

  • OP & KZH 1/2007
    Die Herausbildung von zahnhygienischen Verhaltensweisen im frühen Kindesalter

    Die Empfehlung – Zahn- und Mundpflege ab dem ersten Milchzahn – fällt in einen Zeitraum, in dem das Kind stark auf das Verhalten der Mutter fixiert und für soziale Reize empfänglich ist. Durch den ständigen Umgang mit seinen Eltern, insbesondere durch deren liebevolle Zuwendung, die es dabei von ...


  • OP & KZH 4/2007
    Wann sollte eine Zahnbürste ausgewechselt werden?

    Die Zahnbürste stellt das weitverbreitetste und effektivste Hilfsmittel zur Plaqueentfernung dar. Wie jedes täglich verwendete Verbrauchsmaterial unterliegt auch die Zahnbürste Verschleißvorgängen und sollte somit regelmäßig ersetzt werden. Während allgemein ein Austausch nach drei Monaten ...

  • OP & KZH 4/2007
    Kariesprävalenz und Behandlungsbedarf bei 12-Jährigen in Marburg in den Jahren 2002 bis 2006

    Ziel: Im Rahmen der vorliegenden Studie sollte überprüft werden, wie sich die Karieserfahrung und der Behandlungsbedarf bei 12-jährigen Schülerinnen und Schülern in Marburg (Hessen) in den Jahren 2002 bis 2006 entwickelten. Weiterhin wurde evaluiert, ob sich die mittleren DMFT-Werte von Schülern ...

  • OP & KZH 4/2007
    Kariesdetektion und -diagnostik bei Kindern und Jugendlichen

    Ziel der vorliegenden Übersichtsarbeit ist es, neben dem epidemiologischen Hintergrund und den daraus resultierenden kariesdiagnostischen Problemen eine kritische Wertung der gegenwärtig verfügbaren Methoden zur Kariesdetektion und -diagnostik zu geben. Darüber hinaus soll die Frage beantwortet ...


  • OP & KZH 3/2007
    Zahnpflege begreifen – Spielmittel für Kinder

    Die vorliegende Designstudie hat das Ziel, kindgerechte Produkte zu gestalten, die die „Zahnarztwelt“ in den Kinderalltag integrieren. Im Alltag von Kindern zwischen drei und sieben Jahren taucht das wichtige Thema Zahnpflege bereits in der Gruppenprophylaxe oder bei Besuchen von niedergelassenen ...

  • OP & KZH 3/2007
    Respons und Nonrespons bei einem Kariespräventionsprogramm

    Für die Generalisierbarkeit von Studien z. B. zur Kariesprävention ist es wichtig zu wissen, ob es einen signifikanten Unterschied bei den untersuchten Merkmalen zwischen der Gruppe der Responder und der Nonresponder gibt. Dieser Unterschied ist normalerweise nicht bekannt. Zur Einschätzung dieser ...

  • OP & KZH 3/2007
    Klinisches Erscheinungsbild erster bleibender Molaren bei 8- bis 12-jährigen Kindern

    Ziel der vorliegenden Untersuchung war es, neben dem manifesten Kariesbefall (D3-4MFS) auch initial kariöse Läsionen (IKL) und Fissurenversiegelungen (FV) zu erfassen, um den klinischen Zustand erster Molaren bei 8- bis 12-jährigen Kindern des westfälischen Ennepe-Ruhr-Kreises mit erhöhtem ...


  • OP & KZH 2/2007
    Der initiale orale Biofilm – pathogen oder protektiv?

    Der initiale orale Biofilm, die sog. Pellikel, ist eine weitgehend bakterienfreie Schicht aus Proteinen, Glykoproteinen, Kohlenhydraten und Lipiden, die sich innerhalb kürzester Zeit auf oralen Festkörperoberflächen bildet. Sie wirkt als Lubrikant, Ionendepot für die Remineralisation sowie als ...

  • OP & KZH 2/2007
    Klinische Effektivität von Zahnseide im Vergleich zu antimikrobiellen Spüllösungen

    Ziel der Studie war die Untersuchung zweier Mundspüllösungen im Hinblick auf ihre Fähigkeit zur Reduzierung interdentaler Plaque und Gingivitis. 156 Probanden wurden randomisiert auf vier Gruppen verteilt: (1) Zähneputzen + Spülung (0,06% Chlorhexidin + 0,025% Fluorid), (2) Zähneputzen + Spülung ...

  • OP & KZH 2/2007
    Kariesprävention mit Fluoriden - Teil II

    Klinische Applikationsformen der Fluoride sowie Fluoridstoffwechsel und Toxikologie In dem folgenden, in zwei Teile gegliederten Beitrag werden der aktuelle Wissensstand zur Kariesprävention mit Fluoriden, ihre Chemie und Biochemie sowie die kariesprotektiven Wirkmechanismen zusammenfassend ...


  • OP & KZH 1/2007
    Kariesprävention mit Fluoriden - Teil I

    Teil I: Chemie, Wirkungsmechanismus und Zahnpastenapplikation In dem folgenden, in zwei Teile gegliederten Beitrag werden der aktuelle Wissensstand zur Kariesprävention mit Fluoriden, ihre Chemie und Biochemie sowie die kariesprotektiven Wirkmechanismen zusammenfassend dargestellt. ...

  • OP & KZH 1/2007
    Niedrig dosierte Chlorhexidinpräparate

    Chlorhexidin ist heutzutage das Mittel der Wahl zur chemischen Plaquehemmung sowie zur Prävention und Therapie bei Gingivitis und Parodontitis. Eine Langzeittherapie von mehr als vier bis sechs Wochen mit Chlorhexidinpräparaten, die einen Anteil von über 0,1 bis 0,2 % Chlorhexidin enthalten, wird ...

  • OP & KZH 1/2007
    Kraniomandibuläre Dysfunktionen (CMD) bei Kindern und Jugendlichen

    Im Gegensatz zu Erwachsenen sind Kinder und Jugendliche in der zahnärztlichen Sprechstunde als CMD-Patienten eher selten anzutreffen, obwohl die typischen CMD-Symptome (Schmerzen in den Kiefergelenken und der Kaumuskulatur, Kiefergelenkgeräusche, Kieferöffnungsbehinderungen) bereits in diesem ...


  • OP & KZH Ausgabe 04/2006
    Konservierende Restauration von Zähnen mit Schmelzhypoplasien

    Ein neunjähriger in Kasachstan geborener Junge wurde zur Mitbeurteilung und Therapie von Schmelzhypoplasien, die an allen Inzisiven und ersten Molaren des Ober- und Unterkiefers lokalisiert waren, in die Poliklinik für Zahnerhaltung und Präventive Zahnheilkunde der Westdeutschen Kieferklinik ...

  • OP & KZH Ausgabe 04/2006
    Sanierung von Kleinkindern mit frühkindlicher Karies (Early Childhood Caries) in Allgemeinanästhesie

    Zur Charakterisierung von Kindern mit einer frühkindlichen Karies (Early Childhood Caries, ECC) wurden die Anamnese- und Behandlungsunterlagen von 294 Patienten ausgewertet, die aufgrund einer ECC in einer kinderzahnärztlichen Schwerpunktpraxis im Jahr 2001 in Allgemeinanästhesie behandelt wurden. ...

  • OP & KZH Ausgabe 04/2006
    Kariesprävalenz und Behandlungsbedarf bei 6- bis 7-Jährigen in Marburg in den Jahren 2002 bis 2006

    Ziel: Im Rahmen der vorliegenden Studie sollte überprüft werden, wie sich die Karieserfahrung und der Behandlungsbedarf bei 6- bis 7-jährigen Schülerinnen und Schülern in Marburg (Hessen) in den Jahren 2002 bis 2006 entwickelten. Probanden und Methode: In den Jahren 2002 bis 2006 wurden alle 6- ...


  • OP & KZH Ausgabe 03/2006
    Die Eignung von Kinderbilderbüchern zur Zahngesundheitserziehung in Kindergärten

    Vorschulkinder müssen Zahngesundheit konkret und positiv erleben. Kinderbil-derbücher sind dabei hilfreiche Vermittler. Vorliegende Studie analysierte 30 Bücher durch ein Expertenrating und überprüfte anschließend das Buch mit der besten und der schlechtesten Bewertung sowie eins aus dem ...

  • OP & KZH Ausgabe 03/2006
    Fluoridkonzentration im Speichel und in der Plaque nach Verzehr fluoridsalzhaltiger Speisen

    In die Studie waren 15 freiwillige Probanden im Alter zwischen 19 und 62 Jahren einbezogen. Die Fluoridkonzentrationen im Speichel und in der Plaque wurden an fünf verschiedenen Tagen bestimmt, nachdem die Probanden fluoridsalzhaltige Mahlzeiten (Spaghetti – U1, Reis – U2, Kartoffelbrei – U3) oder ...

  • OP & KZH Ausgabe 03/2006
    Kariesinhibierende Wirkung von Fluoridlacken bei Vorschulkindern mit erhöhtem Kariesrisiko – Ergebnisse nach zweijähriger Beobachtungszeit

    Im Rahmen der Gruppenprophylaxe wurde die karieshemmende Wirkung zweier Fluoridlacke im Vergleich zu einer Kontrollgruppe an 2- bis 4-jährigen Kindern mit erhöhtem Kariesrisiko untersucht. Nach der Basisuntersuchung, bei der die kariesfreien, initialkariösen Flächen und solche mit Schmelzkaries ...


  • OP & KZH Ausgabe 02/2006
    Eine Untersuchung gebrauchter Handzahnbürsten – Ergebnisse einer Umtauschaktion

    In dieser Untersuchung sollten folgende Fragen geklärt werden: Welcher Typ der Handzahnbürste und welche Marke werden bevorzugt gekauft und benutzt? Wie lang ist die geschätzte Verwendungsdauer der Zahnbürste? Im Rahmen einer Zahnbürstenumtauschaktion anlässlich des „Tags der offenen Tür“ der ...

  • OP & KZH Ausgabe 02/2006
    Gruppenprophylaxe nach dem Caries Decline

    Nach dem 80%igen Kariesrückgang in den industrialisierten Ländern sollte zurzeit die Optimierung der zukünftigen Kariesprävention kritisch diskutiert werden. Der breiten Nutzung von Fluoriden wird eine Schlüsselrolle für die Kariesreduktion, die seit den 70er Jahren erreicht wurde, zugeschrieben. ...

  • OP & KZH Ausgabe 02/2006
    Auswirkungen präventiver Maßnahmen auf die Zahngesundheit 14- bis 16-jähriger Jugendlicher

    Im Rahmen einer kontrollierten klinischen Doppelblindstudie wurden die Effekte unterschiedlicher Parameter (überwachtes/unüberwachtes Zähneputzen, Geschlecht, Zahnpasta, Schultyp, Intensität von Mundhygieneinstruktionen) auf die Entwicklung der Belagsanlagerung und den Entzündungsgrad der ...


  • OP Ausgabe 01/2006
    Zur Wirksamkeit und Unbedenklichkeit von Bleichungsmitteln für die Zahnoberfläche

    Die Entstehung, Einteilung und Chemie sowie die Durchführung der Zahnbleichung werden einleitend kurz beschrieben. Da noch keine statistisch gesicherten klinischen Langzeitbeobachtungen über eventuelle Nebenwirkungen vorliegen, werden die vorliegenden Befunde zu Dauer und Stärke der ...

  • OP Ausgabe 01/2006
    Gestörte Milchzahneruption durch ein ameloblastisches Fibroodontom

    Eine vierjährige Patientin wurde unter den klinischen Symptomen eines fehlenden Zahndurchbruchs und eines korrespondierenden maxillären Tumors in unsere Klinik überwiesen. Die Geschwulst wurde nach chirurgischer Entfernung als ameloblastisches Fibroodontom (AFO) klassifiziert. Das AFO stellt einen ...

  • OP Ausgabe 01/2006
    Kariesinhibierende Wirkung von Fluoridlacken bei Vorschulkindern mit erhöhtem Kariesrisiko

    Im Rahmen der Gruppenprophylaxe wurde die karieshemmende Wirkung zweier Fluoridlacke im Vergleich zu einer Kontrollgruppe an 2- bis 4-jährigen Kindern mit erhöhtem Kariesrisiko untersucht. Nach der Basisuntersuchung, bei der die kariesfreien, initialkariösen Flächen und solche mit Schmelzkaries ...


  • OP Ausgabe 04/2005
    Kariesprävalenz und Behandlungsbedarf bei 12-Jährigen im Kreis Marburg-Biedenkopf

    Die vorliegende retrospektive Studie zielte darauf ab, bei 12-Jährigen im Kreis Marburg-Biedenkopf die Kariesprävalenz und den Behandlungsbedarf zu ermitteln. Im Frühjahr 2002 wurden in den sechsten Klassen 1437 12-jährige Schülerinnen und Schüler untersucht. Dabei wurden D3MF-T, D1+2-S, D3 F-S und ...

  • OP Ausgabe 04/2005
    Polydextrose – ein „zahnfreundlicher“ Kohlenhydrat-Füllstoff

    Polydextrose, ein synthetisch hergestelltes polymeres Saccharid, wurde in den Arten Litesse II und Litesse ultra (Danisco) mit dem Verfahren der pH-Telemetrie hinsichtlich der acidogenen Eigenschaften an fünf Probanden mit vier bis fünf Tage alter dentaler Plaque untersucht. Die als ...

  • OP Ausgabe 04/2005
    Vergleichende PCR-Typisierung von Candida albicans aus der Mundhöhle und dem Magen-Darm-Trakt

    Ziel der Studie war es, bei Kindern mit kariösen Gebissen und gleichzeitiger Candidabesiedelung der Mundhöhle und des Magen-Darm-Traktes eine mögliche Stammverwandtschaft der isolierten Hefen zu überprüfen. Zunächst erfolgte bei 32 Kindern die qualitative und quantitative Bestimmung der ...


  • OP Ausgabe 03/2005
    Förderung des Angebots von fluoridhaltigem Speisesalz in türkischen Geschäften – Evaluation einer Intervention

    Das Ziel dieser Untersuchung war, die Effektivität einer Intervention zur Förderung des Angebots von fluoridhaltigem Speisesalz in türkischen Geschäften zu messen. Dazu wurden alle türkischen Geschäfte im Kreis innerhalb von zwei Jahren (2002 – 2003) viermal besucht. Bei jedem Besuch wurde ...

  • OP Ausgabe 03/2005
    Veränderungen im Ernährungsverhalten und in der Mundgesundheit bei Vorschulkindern

    Ziel einer Longitudinalstudie war es, im Rahmen einer soziologisch- und klinisch-epidemiologischen Studie die Veränderungen im Ernährungsverhalten und in der Mundgesundheit bei 80 Kindern zwischen zweieinhalb und viereinhalb Jahren zu analysieren. Die Mütter der Kinder wurden über das ...


  • OP Ausgabe 02/2005
    APW-Continuum in einer Praxis
    Schwerpunkt Kinderzahnheilkunde

    Am 11. und 12. März 2005 kamen insgesamt acht Teilnehmer aus der gesamten Bundesrepublik in das Medicent Salzburg, um am APW-Continuum Wochenende in der Kinderzahnarztpraxis von Dr. Nicola Meißner und Dr. Verena Bürkle teilzunehmen. Der Kurs begann am Freitag mit Ausführungen zu organisatorischen ...

  • OP Ausgabe 02/2005
    Der Einfluss des Zähneputzens auf die zur Kariesrisikodiagnostik bestimmte Milchsäurebildung bei Kindern im Vorschulalter

    Ein neuer Test zur aktuellen Einschätzung des Kariesrisikos aufgrund des Milchsäurebildungspotenzials der oralen Mikroflora verlangt vor seiner Durchführung Zähneputzen. Mit der vorliegenden Studie wurde bei 3- bis 7-jährigen Kindergartenkindern überprüft, ob sich das Testergebnis nach ...


  • OP Ausgabe 01/2005
    „Milchzähne sind Zähne, die man ernst nehmen sollte“
    2. Göttinger Symposium der Zahnmedizin „Kinderzahnheilkunde – Wissenschaft und Praxis.“

    Am 27. November 2004 hatte die Fachgruppe Zahnmedizin der Universität Göttingen unter fachlicher Anleitung durch Prof. Dr. Mausberg bereits zum 2. Male zu einem Symposium geladen. Bemerkenswert ist vor allem, dass dies deutschlandweit die einzige Fortbildungsveranstaltung ist, die von einer rein ...

  • OP Ausgabe 01/2005
    Qualitätsmanagement in der zahnärztlichen Gruppenprophylaxe unter Berücksichtigung gesundheitsökonomischer Aspekte*

    Seit dem Jahr 1997 erfolgt die Zahngesundheitsförderung im Rahmen der zahnärztlichen Gruppenprophylaxe des Landkreises Tuttlingen auf der Grundlage eines systematischen Qualitätsmanagementkonzeptes. Das Vorgehen entspricht dem aus dem Qualitätsmanagement bekannten Regelkreis aus Zielformulierung, ...


  • OP Ausgabe 04/2004
    11. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde in Zusammenarbeit mit der „Aktion zahnfreundlich e. V.“

    Eröffnung, Grußworte und Preisverleihungen Die diesjährige Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde fand am 8. und 9. Oktober in Mainz statt und wurde in Zusammenarbeit mit der „Aktion zahnfreundlich e. V.“ durchgeführt. Die beiden Hauptthemen waren „Fehlernährung im ...

  • OP Ausgabe 04/2004
    Konservierende, chirurgische und prothetische Sanierung bei Epidermolysis bullosa dystrophica

    Epidermolysis bullosa ist eine Gruppe seltener hereditärer Hauterkrankungen, die mit Blasenbildung – bedingt durch Kontinuitätstrennungen in Haut und Schleimhaut – einhergeht. Es gibt drei Hauptformen, die sich durch verschiedene Lokalisationen der Kontinuitätstrennungen in der Haut und ...

  • OP Ausgabe 04/2004
    Patenschaftsmodell für Sonderschulen
    Evaluation eines Dreijahresprojektes

    Sonderschüler bilden aufgrund ihres vergleichsweise hohen Kariesbefalles eine der Risikogruppen, für die spezifische Prophylaxeprogramme gesetzlich gefordert werden. Ein solches Programm wird hier vorgestellt und im Rahmen eines Dreijahres-Projektes (1999 bis 2002) mit 50 Schülern zweier ...


  • OP Ausgabe 03/2004
    Strukturierte Fortbildung - Bericht aus dem laufenden APW-Curriculum Kinder- und Jugendzahnheilkunde, Serie 4

    Am 14. und 15. Mai 2004 fand das dritte Kurswochenende zum Thema Prophylaxe in Stuttgart statt. Referent war Herr Prof. Dr. J. Einwag vom zahnmedizinischen Fortbildungszentrum Stuttgart. Per definitionem umfasst Prophylaxe alle individuellen und generellen Maßnahmen zur Verhütung und Vorbeugung ...

  • OP Ausgabe 03/2004
    Wirkung von Xylit-Pastillen auf Zahnplaque und Streptococcus mutans

    Ziel der Untersuchung war, die Wirkung von Xylit-Pastillen auf die Menge der Zahnplaque und auf die Anzahl von Streptococcus mutans im Speichel zu bestimmen. Neunundfünfzig junge Erwachsene – randomisiert zu einer Test- und zu einer Kontrollgruppe – nahmen an einer vierwöchigen doppelt blinden ...


  • OP Ausgabe 02/2004
    Füllungstherapie im Milchgebiss

    Trotz des allgemeinen Kariesrückgangs bei Kindern sind noch immer etwa 30 % der Milchzahnkaries bei 6-Jährigen unversorgt. Dies ist umso erstaunlicher, da die Frühbehandlung aller kariösen Läsionen an Milchzähnen eine große Bedeutung für die Mundgesundheit hat. Der vorliegende Beitrag soll die ...

  • OP Ausgabe 02/2004
    Den Plaque-Biofilm effizient bekämpfen
    Zur Wirksamkeit von Mundspülungen mit ätherischen Ölen

    Die Wechselwirkung zwischen der mit Speichel benetzten Zahnoberfläche und pathogenen Bakterien ist zum Teil von elektrostatischen und hydrophoben Vorgängen geprägt. Die Verwendung chemischer Mittel als Teil der regelmäßigen Plaque-Vorsorge ist daher sinnvoll. Chlorhexidin beispielsweise wirkt auf ...


  • OP Ausgabe 01/2004
    Die Durchbruchszeiten der bleibenden Zähne bei Jungen und Mädchen in der Freien Hansestadt Bremen

    In einer Longitudinalstudie in der Freien Hansestadt Bremen wurden an 1621 Patienten 2222 Gebissbefunde von 792 männlichen und 829 weiblichen Probanden ausgewertet. Das Altersintervall lag zwischen 3,93 und 23,94 Jahren. Die Datenerhebungen erstreckten sich über einen Zeitraum von annähernd 15 ...

  • OP Ausgabe 01/2004
    Therapie und Elterneinschätzung der ambulanten Gebisssanierung in ITN in einer kinderzahnärztlichen Schwerpunktpraxis

    Ziel der vorliegenden Untersuchung war es, bei in einer kinderzahnärztlichen Schwerpunktpraxis in ITN behandelten Kindern das Ausmaß der bestehenden Gebisserkrankungen, den Umfang der erforderlichen Therapie und die Elterneinschätzung zu der vorgenommenen ITN-Sanierung zu eruieren. Zu diesem Zweck ...


  • OP Ausgabe 04/2003
    OHManagement™ – Das Instrument für die ernsthafte Prophylaxepraxis

    Wenn man sich im Internet auf Zahnarzt-Websites umsieht oder Kollegen befragt, dann wird in allen Zahnarztpraxen heute Prophylaxe angeboten. Dies entspricht dem „Zeitgeist“ und ist sicherlich sehr erfreulich. Aber wer hat kein Problem mit Patienten, die nicht zum Recall erscheinen, oder nicht ...

  • OP Ausgabe 04/2003
    Der Einfluss von Kaugummi auf Speichelparameter

    Ein Vergleich der Speichelstimulation mit zuckerhaltigem oder zuckerfreiem Kaugummi unter Berücksichtigung von Pufferwirkung und Remineralisationspotenzial Das Kauen von zuckerfreiem Kaugummi nach Zwischenmahlzeiten wird seit einiger Zeit zum Schutz vor Karies empfohlen. Die vorliegende ...


  • OP Ausgabe 03/2003
    Zur Fluoridabgabe von Kompositen nach wiederholter Applikation eines Fluoridgelees

    In einer In-vitro-Untersuchung wurde das Ausmaß der Fluoridfreisetzung aus zwei fluoridhaltigen Kompositen (Degufill mineral und Solitaire) und einem Kompomer (Hytac) nach wiederholter Applikation eines Fluoridgelees mit der Freisetzung von Fluorid aus einem Glasionomerzement (Ketac-Fil) ...

  • OP Ausgabe 03/2003
    Ätiologie, Epidemiologie und Therapie von Erosionen

    Unter Erosionen versteht man einen Zahnhartsubstanzverlust durch die Einwirkung von exogenen oder endogenen Säuren ohne eine bakterielle Beteiligung. In der Bevölkerung sind Erosionen eher selten, treten jedoch gehäuft bei Personen mit Risikofaktoren, wie vegetarische Ernährung oder Essstörungen ...


  • OP Ausgabe 02/2003
    Okklusalkaries-Diagnostik – Ein Vergleich von DIAGNOdent mit konventionellen Methoden

    Die Laserfluoreszenzmessung zählt gegenwärtig zu den Erfolg versprechendsten nicht invasiven Methoden zur Okklusalkaries-Diagnostik. Während In-vitro-Studien eine hohe Reproduzierbarkeit und Validität für das Laserfluoreszenz-Gerät DIAGNOdent (KaVo, Biberach) aufzeigen, sind klinische ...


  • OP Ausgabe 01/2003
    Neue Unterrichtsmaterialien vom Verein für Zahnhygiene e.V. - Saubere Zähne machen Schule

    Darmstadt, 12. Februar 2003 – Mit den überarbeiteten und neu gestalteten Unterrichtsmaterialien vom Verein für Zahnhygiene e.V. (VfZ) wird die Gesundheit der Zähne zur spannenden Schulstunde. Anhand spezieller Materialbögen mit lustigen Cartoons, kleinen Geschichten und pädagogisch durchdachten ...


  • OP Ausgabe 04/2002
    Internes und externes Bleichen von Zähnen – eine Übersicht

    Das Bleichen avitaler und vitaler verfärbter Zähne findet in der zahnmedizinischen Therapie wachsende Bedeutung. Zur Behandlung von Verfärbungen wurzelkanalbehandelter Zähne bietet sich die „walking-bleach-Technik“ unter Verwendung einer H2O2-abspaltenden Mischung aus Natriumperborat und Wasser ...


  • OP Ausgabe 03/2002
    Rückgang der Kariesprävalenz bei 6- bis 7-Jährigen in Hessen in den Jahren 1994 bis 2000

    Die vorliegende Studie sollte überprüfen, ob bei Erstklässlern in Hessen zwischen 1994 und 2000 ein Kariesrückgang zu verzeichnen war. In den Jahren 1994, 1997 und 2000 wurden jeweils Zufallsstichproben gezogen, die 5 % der Grundgesamtheit der Kinder umfassten. Die d3,4mf-t-Werte wurden ...

  • OP Ausgabe 02/2002
    Häufigkeit der Nuckelflaschenkaries bei Vorschulkindern in einer westdeutschen Großstadt

    Die frühkindliche Karies (Early Childhood Caries) stellt noch immer ein großes Problem dar. In den letzten zwei Jahrzehnten rückte bei der Ursachenforschung die Nuckelflaschenkaries immer deutlicher in den Vordergrund. Der festgestellte hohe Anteil von Nuckelflaschenkaries bei den 3- bis 6-jährigen ...

  • OP Ausgabe 01/2002
    Wie wirksam sind Weißmacher-Zahnpasten?

    In den letzten Jahren konnten so genannte Weißmacher-Zahnpasten, die sich nach ihrem Wirkprinzip in zwei Gruppen einteilen lassen, beträchtliche Wachstumsraten erzielen. Die konventionellen Weißmacher-Zahnpasten wirken ausschließlich durch mehr oder weniger stark abrasive Putzkörper. Demgegenüber ...


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