DZZ 08/2011
Versorgung eines Patienten mit individuellen Abutments – Fallbericht
Einleitung: Der Einsatz osseointegrierter, dentaler Implantate als Ergänzung und Erweiterung des konventionellen, zahnärztlichen Therapiespektrums gewinnt immer mehr an Bedeutung. Neben der rein funktionellen Seite der Implantatversorgungen sind ästhetische Aspekte für die Patienten sehr ...
DZZ 08/2011
Bewährung von Friktionsteleskopen im stark reduzierten Restgebiss – 5-Jahresergebnisse einer klinischen Studie
Einführung: Die Studie untersucht die Bewährung von Friktionsteleskopen (FTK) ausschließlich im stark reduzierten Restgebiss (SRR) und beurteilt Überleben der Pfeilerzähne und Primärteleskope und die Pfeilerbeweglichkeit mit Periotestwerten (PTW).
Methode: 74 Patienten mit 1–3 Restzähnen je ...
DZZ 08/2011
Regensburger Professor ist Senator der Leopoldina
Die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina, die 2008 zur Nationalen Akademie der Wissenschaften ernannt wurde, hat Prof. Dr. Gottfried Schmalz zum Senator gewählt. Prof. Schmalz vertritt die Sektion 20 mit den Fachbereichen Ophthalmologie, Oto-Rhino-Laryngologie und Stomatologie. „Ich freue ...
DZZ 08/2011
Anästhesieverfahren in der Praxis, bilddatengestützte Chirurgie und Wechselwirkungen zwischen Mundhöhle und Allgemeinerkrankungen
Ein Spaziergang durch den abendlich kühlen wohl schönsten Kurpark in Deutschland und das Wiedersehen mit etwa 250 lange bekannten Tagungsteilnehmern, darunter mit dem Ehrenpräsidenten Prof. Dr. Dr. Franz Härle, waren günstige emotionale Voraussetzungen für die zweitägige Tagung in Bad Homburg unter ...
DZZ 07/2011
Das Lemierre Syndrom – eine vergessene Krankheit?
Einleitung: Das Lemierre Syndrom ist eine seltene Infektionserkrankung mit hoher Morbidität und möglicher Letalität. Im überwiegenden Teil der Fälle ist die ursächliche Infektion im Kopf-Hals-Bereich beschrieben, daher sind vor allem Hals-Nasen-Ohrenärzte damit konfrontiert. Fälle, die durch ...
DZZ 07/2011
Klinische Entscheidungen für parodontale Behandlung – eine Umfrage in Deutschland und in der Schweiz
Ziel: Beurteilung von Sichtweisen, Wissensstand und Präferenzen deutscher Zahnärzte für parodontologische Fragestellungen und Vergleich der Ergebnisse mit einer Umfrage unter Schweizer Zahnärzten.
Methode: Ein Fragebogen zu demographischen Daten, zum parodontalen Interesse und zu ...
DZZ 07/2011
DGÄZ-Preis „Young Esthetics“ 2011
Das Ehrenmitglied der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Zahnheilkunde, Dr. Claude Rufenacht, ließ es sich nicht nehmen, die diesjährigen Gewinner des Förderpreises „Young-Esthetics“ selbst auszuzeichnen: Einerseits, weil er den von DGÄZ-Pressesprecher ZA Wolfgang-M. Boer/Euskirchen vor vier ...
DZZ 07/2011
„Das Leuchten der Schmerzmatrix“ und zahnmedizinische Forschung: Erfolgreiche 43. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für Grundlagenforschung
Durch die Intensivierung der Öffentlichkeitsarbeit ist es im letzten Jahr gelungen, die Arbeitsgemeinschaft für Grundlagenforschung (AfG) deutlich sichtbarer in der Zahnmedizin und Wissenschaftslandschaft zu platzieren, so Prof. Dr. Werner Götz (Universität Bonn) bei seiner Eröffnungsansprache auf ...
DZZ 06/2011
Evidence-based Dentistry – Tipps für die Praxis. Fall 5: Krone oder Implantat?
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die großen Fortschritte der letzten Jahre in den Bereichen Endodontie und Implantologie haben einerseits den Zahnerhalt nach Wurzelkanalbehandlung optimiert, gleichzeitig aber das Wissen und Können um den vollständigen Zahnersatz enorm verbessert. Die Frage, ob ...
DZZ 06/2011
Die mikrochirurgische Entfernung unterer dritter Molaren über einen okklusalen Zugang
Hintergrund: Die Entfernung von impaktierten unteren Weisheitszähnen ist nach wie vor mit einem erheblichen Trauma durch die Deperiostierung und laterale Osteotomie verbunden. Kürzlich wurde eine Technik zur Entfernung teilretinierter unterer Weisheitszähne ohne Lappenbildung beschrieben. Wir ...
DZZ 06/2011
Laser-Anwendung in der Zahnärztlichen Chirurgie – Update 2011
Einführung: In der Zahnärztlichen Chirurgie sind Techniken von Interesse, die ein Durchtrennen bzw. Abtragen von Knochen und Weichgeweben ermöglichen. Inzwischen sind dafür einige Laseranwendungen state of the art geworden.
Material und Methode:
Ergebnisse: In vielen Indikationen ist die ...
DZZ 06/2011
Die Korrelation des Kiefergelenks mit dem Abkaumuster natürlicher Zähne
Die Korrelation des Abkaumusters mit der Bewegung des Kiefers und damit Kiefergelenks ist durch aktualistische Analysen belegt [1]. Statische Analysen natürlicher Zähne werden in der Zahnheilkunde und Anthropologie seit langem bereits zur Bestimmung der Lagebeziehung von Ober- und Unterkieferzähnen ...
DZZ 06/2011
Prof. Dr. Schmalz mit „Distinguished Service Award“ ausgezeichnet
Zum zweiten Mal wird Prof. Dr. Gottfried Schmalz, Direktor der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie am Uniklinikum Regensburg, mit einer Auszeichnung der International Association for Dental Research (IADR) belobigt. Im März wurde ihm der „Distinguished Service Award“ ...
DZZ 06/2011
Gewinnen Sie mit „Farbe“
Farbe beeinflusst unser Leben wie kaum ein anderer Sinneseindruck. Wir werden von Farben emotional angesprochen, vom dunklen Blau des Himmels im Gebirge ebenso wie vom Rot des Sonnenuntergangs. Manche Farben regen an, andere beruhigen. Farben werden verwendet, unser Aussehen zu verbessern und unser ...
DZZ 05/2011
„Caninisierung“ von Prämolaren
Einführung: Bei Höckerfrakturen im Seitenzahnbereich stehen verschiedene Behandlungsoptionen zur Verfügung.
Material und Methode: Es erfolgte anhand einer konkreten Fallbeschreibung (palatinale Höckerfraktur eines Prämolaren mit tief subgingivalem Frakturverlauf) im Jahr 2010 eine ...
DZZ 05/2011
Vergleichende Untersuchung zur Verweildauer von Teilkronen-, Extensions- und Endpfeilerbrücken
Einführung: Ziel der vorliegenden Studie war es zu analysieren, ob Teilkronen- und Extensionsbrücken im Seitenzahnbereich ein gleichwertiges therapeutisches Mittel im Vergleich zu konventionellen Endpfeilerbrücken hinsichtlich ihrer Verweildauer und Verlustanfälligkeit darstellen. Der prognostische ...
DZZ 05/2011
Prof. Dr. Dr. Hahn: Der Nestor der deutschen Kieferchirurgen ist tot
Am 14. Januar 2011 verstarb Prof. Dr. med. dent. und Dr. med. Werner Hahn in Kiel. Der Verstorbene war der ehemalige Direktor der Chirurgischen Abteilung der Klinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Kiel und der langjährige Direktor des Zentrums für Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten der ...
DZZ 05/2011
Konstituierende Sitzung des AKEPZ
Am 11. März 2011 traf sich der AK Ethno- und Paläo-Zahnmedizin (EPZ) zu seiner konstituierenden Sitzung in der Universität Mainz. Die neue Fachgruppierung innerhalb der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) hat sich u. a. das Ziel gesetzt, die Zähne und Mundgesundheit ...
DZZ 05/2011
Bruxismus im Kinderalter stand bei „APW Kontrovers“ im Mittelpunkt
Sie ist eine der ältesten zahnmedizinischen Fort- und Weiterbildungseinrichtungen in Deutschland, dennoch geht sie mit der Zeit: Die Akademie Praxis und Wissenschaft (APW) hat im Lauf ihrer über 30-jährigen Geschichte Maßstäbe gesetzt und neue Veranstaltungsformen entwickelt. Um sich von anderen ...
DZZ 04/2011
Zahnimplantatgetragene Oberkieferhybridprothese unter Einsatz verschiedener Halteelemente – ein Fallbericht
Einleitung: In der Literatur wird bei teilbezahnten Patienten die Pfeilervermehrung durch Implantate an strategisch günstiger Position beschrieben, allerdings ist der hiermit verbundene finanzielle Aufwand nicht unerheblich. Um die Kosten zu reduzieren, können spezielle Halteelemente verwendet ...
DZZ 04/2011
Verbundfestigkeit von Titan und Titankeramiken bei Nutzung von amorphem Titan-Silizium
Einführung: Diese Studie sollte den Einfluss einer aufgesputterten amorphen Titan-Siliziumschicht auf die Verbundfestigkeit von Titan bzw. Titanlegierung und Titankeramiken untersuchen.
Material und Methode: Zum Einsatz gelangte das Magnetronsputterverfahren mit Hilfe dessen eine bis zu 1 µm dicke ...
DZZ 04/2011
Wissenschaftliche Mitteilung der Deutschen Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien (DGPro): Nachsorgestrategien für Zahnersatz
Als Nachsorge bezeichnet man in der Medizin die planmäßige Nachuntersuchung von Patienten nach einer abgeschlossenen oder vorläufig abgeschlossenen Behandlung. Die Ziele dieser Nachsorge bestehen darin, das Wiederauftreten der Erkrankung oder typische Komplikationen einer Krankheit oder ihrer ...
DZZ 04/2011
60. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien vom 12. bis 14. Mai 2011 in Hamburg
Lassen Sie sich zu einem ganz besonderen Ereignis im Jahr 2011 einladen! Die diesjährige Jahrestagung der DGPro wird das Flair einer Weltstadt und die Vermittlung von Fachkompetenz auf höchstem Niveau miteinander verbinden.
Das Thema der Tagung spricht die zentrale Kompetenz eines jeden ...
DZZ 03/2011
Präventive und konservierend-restaurative Behandlung ei nes Patienten mit kombiniert erosiv-abrasiv geschädigtem Gebiss
Einführung: Nicht-kariesbedingte Zahnhartsubstanzläsionen gewinnen in der Zahnarztpraxis zunehmend an Bedeutung.
Material und Methode: Anhand einer Falldokumentation wird beschrieben, welche diagnostischen, präventiven und therapeutischen Maßnahmen aus Sicht der Zahnerhaltungskunde bei multiplen ...
DZZ 02/2011
Moderne Endodontie – ein antimikrobielles Konzept
Einleitung: Wie in anderen Bereichen der Zahnheilkunde stellen auch in der Endodontie Bakterien die Hauptursache für pathologische Veränderungen dar.
Material und Methode: Dieser Artikel soll den Stellenwert eines streng antibakteriellen Behandlungskonzeptes einordnen und verdeutlichen, welche ...
DZZ 03/2011
Gründung des DGZMK-Arbeitskreises Ethno- und Paläo-Zahnmedizin (AKEPZ)
Unsere Gegenwart ist einerseits durch zunehmende Globalisierung und Migration, andererseits durch wachsenden Tourismus in alle Teile der Welt gekennzeichnet. Dies führt unweigerlich dazu, dass man mit mundgesundheitsbezogenen Phänomenen und Praktiken konfrontiert wird, die hierzulande weitgehend ...
DZZ 03/2011
Klinische Kontroversen in der Implantologie
Impressionen von der 19. Jahrestagung der Europäischen Gesellschaft für Osseointegration (EAO) vom 6. bis zum 9. Oktober 2010 in Glasgow
Glasgow, die größte Stadt Schottlands, empfing nach ihrem Umbau als schrumpfende Stadt Implantologen aus ganz Europa. Das Zentrum der victorianischen ...
DZZ 02/2011
EMF-Doppelkronen – eine kostengünstige Behandlungsalternative zur prothetischen Versorgung teilbezahnter Patienten
Einführung: Zur prothetischen Versorgung von teilbezahnten Patienten stehen verschiedene herausnehmbare Versorgungsmöglichkeiten zur Auswahl. Doppelkronenprothesen bieten hinsichtlich Tragekomfort und Erweiterbarkeit anderen prothetischen Versorgungen gegenüber viele Vorteile. Die Kosten für eine ...
DZZ 02/2011
Zur Lagebestimmung des Unterkiefers in zentrischer Relation mit dem DIR-System
Einleitung: Ziel dieser Studie war die Registriergenauigkeit der Unterkieferposition mit dem DIR-
System im Vergleich zu 2 weiteren Verfahren (Wachs-, Kunststoffplatte) zu untersuchen.
Material und Methoden: An 6 vollbezahnten, kariesfreien Probanden ohne Leitsymptome einer Funktionsstörung wurde ...
DZZ 02/2011
Zahnärztliche Betreuung von Patienten mit Multiple Chemical Sensitivity (= MCS)
Einführung: Bei dem Multiple Chemical Sensitivity Syndrom (MCS) handelt es sich um ein Beschwerdebild, das in seiner Entität, seiner Ätiologie und Pathogenese immer noch sehr kontrovers diskutiert wird. Zunehmend mehr Patienten sehen zahnärztliche Materialien als Grund für ihre Beschwerden an. Ziel ...
DZZ 02/2011
Nachruf für Prof. Dr. Dr. Werner Ketterl
Prof. Dr. Dr. Werner Ketterl ist am 23.12.2010 im Alter von 85 Jahren verstorben. Wie wenige andere hat er die Zahnmedizin im Nachkriegsdeutschland und in der Zeit des Aufschwungs geprägt. Die Kriegszeit als Offizier hat ihm zumindest eines mitgegeben – so seine eigenen Worte – die Ausbildung ...
DZZ 02/2011
Gemeinsame Tagung von DGZ und DGEndo widmet sich der Zahnerhaltung im Alter
25. DGZ-Jahrestagung und Frühjahrstagung der DGEndo finden vom 6. – 7. Mai in Düsseldorf statt / Einreichungsfristen für wissenschaftliche Preise der DGZ enden Anfang März
Die 25. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ) findet gemeinsam mit der Frühjahrstagung der Deutschen ...
DZZ 02/2011
Neuheiten der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie aus ganz Europa
Impressionen zum XX. Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kranio-maxillo-faziale Chirurgie (EACMFS) vom 14. bis 17.9.2010 in Brügge
Nur jedes zweite Jahr führt die EACMFS einen Kongress durch und zwar jedes Mal in einer geschichtsträchtigen Stadt: Nach Tours, Münster und Bologna war ...
DZZ 01/2011
Veneerversorgung nach Frontzahntrauma und Kompositrestaurationen im Seitenzahnbereich – 5-Jahresergebnis
Einleitung: Häufige traumatische Verletzungen im Frontzahnbereich sind Frakturen der koronalen Zahnhartsubstanz, die zumeist die oberen Inzisivi betreffen.
Material und Methode: Je nach Ausmaß des Substanzverlustes bieten sich unterschiedliche Therapiemöglichkeiten wie Kompositrestaurationen, ...
DZZ 01/2011
Evaluation der Hygiene von herausnehmbarem Zahnersatz
Einführung: Der demographische Wandel führt dazu, dass der Anteil älterer Menschen an der Gesamtbevölkerung stetig zunimmt. Die steigende Lebenserwartung kann eine Verlängerung der Lebensphase, in der Patienten Zahnersatz tragen, bewirken. Umso wichtiger ist es, dass Zahnersatz adäquat gepflegt ...
DZZ 01/2011
Änderung der Kavitätengröße bei Füllungsentfernung – eine In-vitro-Untersuchung
Einleitung: In einer In-vitro-Studie wurde die Änderung der Kavitätengröße bei der Entfernung von Klasse II Füllungen aus Komposit oder Amalgam an Prämolaren gemessen.
Material und Methode: Die Bestimmung der Kavitätengröße erfolgte volumetrisch mit Hilfe von Silikonabformungen. Insgesamt wurden ...
DZZ 01/2011
Mikrobiologische Diagnostik und Antibiotika in der Parodontologie – was, wie und wann?
Einführung: In der multifaktoriellen Ätiopathogenese von Parodontalerkrankungen spielen neben der Infektion auch endogene und exogene Risikofaktoren sowie genetische Prädispositionen eine entscheidende Rolle. Allein basierend auf der subgingivalen Keimzusammensetzung ist es daher schwierig, eine ...
DZZ 01/2011
Halitosis – DGZMK-Arbeitskreis für frischen Atem
Döner mit Knoblauchsoße und extra Zwiebeln – wer nach einer solchen Mahlzeit erlebt, dass Mitmenschen lieber auf Distanz bleiben, muss sich zumindest über die Ursache keine Gedanken machen. Nach einigen Stunden und gründlichem Zähneputzen dürfte der Atem wieder frisch und angenehm sein.
Für ...
DZZ 01/2011
Zahnarztversion und Patienteninformation zu zwei Leitlinien jetzt im Internet veröffentlicht
Die Leitlinien der ZZQ unter wissenschaftlicher Begleitung der DGZMK zu Vorläuferläsionen des oralen Plattenepithelkarzinoms und ein Update der Leitlinie zur Fissurenversiegelung wurden Ende November als besser lesbare Zahnarztversion (gegenüber der Langfassung der Leitlinie) und als ...
DZZ 01/2011
Risikomanagement sichert den Therapieerfolg
„Misserfolge erkennen und beherrschen“ – das Motto des 24. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Implantologie hatte vom 25. bis 27. November 2010 mehr als 3.000 Teilnehmer nach Hamburg gelockt. Die Tagung war ein wichtiger Baustein im Vorhaben der DGI, das Risikomanagement für Zahnärztinnen ...
DZZ 12/2010
Weichgewebsmanagement bei komplexer Implantatrehabilitation: Indikationen und Limitationen des Einsatzes einer porcinen Kollagenmatrix (Mucograft)
Einleitung: Die Transplantation autologer Gingiva vom Gaumen in Kombination mit einer Vestibulumplastik ist ein evidenzbasiertes Verfahren zur Schaffung keratinisierten fixierten Weichgewebes um Zähne und Implantate.
Material und Methode: Zur Vermeidung postoperativer Beschwerden durch die ...
DZZ 12/2010
Wurzelquerfraktur zweier Zähne nach Trauma: Endodontische Behandlung mit Implantat-orientiertem Therapieabschluss
Einführung: Anhand der Fallpräsentation sollen die wichtigsten Aspekte der Versorgung von Frontzähnen mit Wurzelquerfraktur aufgezeigt und der implantologische Therapieansatz zur Diskussion gestellt werden.
Material und Methode: Es handelt sich um eine zum Zeitpunkt des Therapiebeginns 38-jährige ...
DZZ 12/2010
Auswirkungen von Mediotrusionskontakten auf die vertikale Kondylenposition
Einleitung: Mediotrusionskontakte werden oftmals als schädlich für das Kiefergelenk angesehen. Daher war es das Ziel der vorliegenden Untersuchung, die Auswirkungen von Mediotrusionskontakten auf die Position des Kiefergelenkskondylus zu untersuchen. Betrachtet wurde dabei die Kondylenpositionen ...
DZZ 12/2010
Nadelstichverletzungen in der Zahnmedizin: Möglichkeiten der Infektionsprophylaxe
Einleitung: Nadelstichverletzungen (NSV) stellen eine ernstzunehmende Gefährdung für zahnmedizinisches Personal dar. Es besteht das Risiko einer Infektion mit dem Hepatitis-B-Virus (HBV), dem Hepatitis-C-Virus (HCV) und dem humanen Immundefizienzvirus (HIV).
Methode und Ergebnisse: Um ...
DZZ 12/2010
Rekordbeteiligung bestätigt das neue Konzept des Deutschen Zahnärztetages eindrucksvoll
6.350 Besucher kamen nach Frankfurt / Harmonischer Dreiklang aus Standespolitik, Wissenschaft und Praxis
Mit der Rekordbeteiligung von 6.350 Besuchern feierte das neue Konzept des Deutschen Zahnärztetages 2010 in Frankfurt eine erfolgreiche Premiere. Die gemeinsam von Bundeszahnärztekammer (BZÄK), ...
DZZ 12/2010
Neuer DGZMK-Präsident Prof. Schliephake will die Weiterentwicklung der wissenschaftlichen Zahnmedizin vorantreiben
Mitgliederversammlung wählte Prof. Dr. Kahl-Nieke zur neuen Präsidentin electProf. Dr. med. Dr. med. dent. Henning Schliephake (50), Direktor der Abteilung für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Georg-August Universität in Göttingen, ist neuer Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, ...
DZZ 12/2010
Wissenschaftliche Preise und Ehrungen der DGZMK 2010
Die Vergabe wissenschaftlicher Preise und Ehrungen zählt zu den satzungsgemäßen Kernaufgaben der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde. Im Rahmen der gemeinsamen feierlichen Eröffnung des Deutschen Zahnärztetages 2010 in Frankfurt verlieh DGZMK-Präsident Prof. Dr. Thomas ...
DZZ 11/2010
Klinischer Vergleich dreier unterschiedlich verblendeter CAD/CAM gefertigter Zirkondioxid- Seitenzahnbrücken
Ziel: Die Einführung von Hartkernkeramiken führte insbesondere im Seitenzahngebiet zu einer Erweiterung der prothetischen Therapiemöglichkeiten. Die Anwendung von mehrgliedrigen Brücken im Front- und Molarenbereich ohne ästhetische Einbußen ist dabei ein entscheidender Fortschritt. Für ein ...
DZZ 11/2010
Navigierte Sofortimplantation und Sofortversorgung mit definitivem, individuellem Zirkonoxid-Abutment
Einführung: Die Sofortversorgung nach Sofortimplantation ist für den optimalen Erhalt der gingivalen Architektur in der ästhetischen Zone von entscheidendem biologischem und ästhetischem Vorteil. Vorhersagbare und langfristig stabile Therapieergebnisse sind nur bei bestimmten Voraussetzungen ...
DZZ 11/2010
Die zahnärztliche Versorgung von Pflegeheimbewohnern in Deutschland – eine kritische Würdigung der vorliegenden Studien
Einführung: In Deutschland leben über 700.000 Menschen in Heimen. Die Anzahl wird in den nächsten Jahren weiter steigen. Die Heimbewohner zeigen einen hohen Grad an Multimorbidität und Pflegebedürftigkeit mit gleichzeitig reduzierter Eigenverantwortlichkeit.
Methode: Epidemiologische Zielsetzung ...
DZZ 11/2010
Mobilität von Friktionsteleskoppfeilern im stark reduzierten Restgebiss – 3-Jahresergebnisse einer klinischen Studie
Einführung: Die Bewährung von Friktionsteleskopen (FTK) ausschließlich im stark reduzierten Restgebiss (SRR) wurde umfassend bislang nicht untersucht. Die Studie sollte neben dem Überleben von Pfeilerzähnen und Primärteleskopen vor allem die Pfeilerzahnmobilität als Prognosefaktor ...
DZZ 11/2010
Aktuelles aus der Mund-Kiefer- Gesichtschirurgie
Impressionen vom 60. Kongress der Deutsche Gesellschaft für Mund-Kiefer-
Gesichtschirurgie (DGMKG) und der 41. Jahrestagung des Deutsch-Österreichisch- Schweizerischen Arbeitskreises für Tumoren im Kiefer- Gesichtsbereich (DÖSAK) vom 25. bis 29. Mai 2010 in München zu den Hauptthemen Fortschritte, ...
DZZ 10/2010
Welche Risiken und Chancen birgt die approximale Kariesinfiltration?
Die Kariesinfiltration schlägt, insbesondere bei approximaler Karies, gewissermaßen eine Brücke zwischen den etablierten non-invasiven und minimal-invasiven Therapieoptionen.
Um die Risiken einer Unter- oder Überbehandlung bei der Anwendung dieses mikro-invasiven Verfahrens zu minimieren, sollte ...
DZZ 10/2010
Kenntnisstand von Müttern 3-jähriger Kinder über die zahnärztliche Gesundheitsfrühförderung
Einführung: Die Betreuung der Schwangeren im Sinne einer zahnmedizinischen Gesundheitsfrühförderung kann Karies, Parodontitis- und ernährungsbedingte Folgeerkrankungen beim Kind reduzieren. Ziel dieser Studie war die Analyse von Umfang und Effektivität der tatsächlichen prä- und postnatalen ...
DZZ 10/2010
Fluoridprophylaxe im Kleinkindalter – Evaluation der Fluoridempfehlungen durch Zahn- und Kinderärzte
Einführung: Aufgrund der bestehenden Diskrepanzen zwischen Kinder- und Zahnärzten bei den Fluoridempfehlungen zur Kariesprophylaxe bei Kleinkindern war das Ziel der vorliegenden Arbeit, die aktuelle Umsetzung der Empfehlungen der entsprechenden Fachgesellschaften (DGZMK, DAKJ) in der Praxis zu ...
DZZ 10/2010
DGZMK-Präsident Hoffmann: „Kritik des Wissenschaftsrats bedeutet eine schallende Ohrfeige für Gesundheits- und Kultus-Politik“
„Empfehlungen zur Weiterentwicklung der ambulanten Universitätsmedizin in Deutschland“ konstatieren Stillstand im Bereich der Zahnmedizin / Neue Approbationsordnung und bessere personelle sowie technische Infrastruktur an den Hochschulstandorten gefordertIn seiner Kritik an der mangelnden ...
DZZ 10/2010
Neues APW-Curriculum Alterszahnmedizin für die ZFA
Akademie Praxis und Wissenschaft baut ihr Fortbildungsangebot für Zahnmedizinische Fachangestellte aus und sichert hohe Qualitätsstandards bei der zahnmedizinischen Betreuung älterer und alter Patienten durch das gesamte Praxisteam.Die Akademie Praxis und Wissenschaft (APW) startet am 20./21. Mai ...
DZZ 09/2010
Praxisletter: Plaquekontrolle mit Kombinationspräparaten
Karies, Gingivitis und Parodontitis sind trotz insgesamt besser informierter Patienten und vermehrter zahnärztlicher Prophylaxemaßnahmen immer noch weit verbreitete Volkserkrankungen. Zugrunde liegt meist eine unzureichende mechanische Plaqueentfernung im Rahmen der häuslichen Mundhygiene. Der ...
DZZ 09/2010
Rehabilitation eines strahlengeschädigten Gebisses mit teilverblendeten edelmetallfreien Kronen im Sinne der Regelversorgung – ein Fallbericht
Einleitung: Die Rehabilitation des strahlengeschädigten Gebisses stellt den praktisch tätigen Zahnarzt vor besondere Herausforderungen. Vor allem die Spätkomplikationen der Bestrahlung wie Radioxerostomie und Strahlenkaries können zu einer progressiven Zerstörung der Zahnhartsubstanz führen. Häufig ...
DZZ 09/2010
Pilotstudie zur Kariesprävention mit Tutoren bei sozial benachteiligten Kindern mit Migrationshintergrund
Hintergrund: Trotz der fokussierten Präventionsbemühungen bei Kindern mit Migrationshintergrund sind die Erfolge in dieser Gruppe aufgrund von sprachlichen und kulturellen Barrieren gering.
Studiendesign: Zwei erste Klassen und zwei vierte Klassen jeweils mit einem hohen Migrationsanteil nahmen an ...
DZZ 09/2010
Willoughby Dayton Miller war auch im Golfsport ein As
DGZMK-Präsident Hoffmann staunt über Vorgänger als Internationalen Meister / „Miller-Cup“ wird als Wanderpokal beim Golf- und Landclub Berlin-Wannsee künftig jährlich vergebenDass er als Wissenschaftler ein wahrer Wirbelwind gewesen sein muss, zeigt die wissenschaftliche Karriere des früheren ...
DZZ 08/2010
Erhalt „zweifelhafter“ Zähne bei aggressiver Parodontitis
Anhand einer Fallpräsentation soll die Wichtigkeit des Erhalts einer geschlossenen Zahnreihe bei parodontal vorgeschädigten Zähnen aufgezeigt werden. Es handelt sich um eine zum Zeitpunkt des Therapiebeginns 31-jährige Patientin mit aggressiver Parodontitis mit einer durchdokumentierten ...
DZZ 08/2010
Patientenzufriedenheit bei Versorgung mit partiellem Zahnersatz in Abhängigkeit der Befestigungsart
Einführung: Ziel der vorliegenden Untersuchung war es, die verschiedenen Verankerungsarten von herausnehmbarem partiellen Zahnersatz aus Patientensicht unter Berücksichtigung der Beziehung zwischen Patient und Zahnarzt beurteilen zu lassen.
Methode: Die Patienten bewerteten mittels spezifischem ...
DZZ 08/2010
Einführung zur Serie: Biometrische Methoden in der medizinischen Forschung
Medizinische Forschung – insbesondere die patientenbezogene – unterliegt hohen ethischen, gesetzlichen, methodischen und wissenschaftlichen Anforderungen. Das Ziel patientenorientierter Forschung ist, die Patientenversorgung zu verbessern.Gesamtbeitrag auf www.online-dzz.de lesen:"Einführung zur ...
DZZ 08/2010
Kritisches Lesen wissenschaftlicher Artikel – Teil 1 der Serie zur Bewertung wissenschaftlicher Publikationen
Einleitung: Im Zeitalter der evidenzbasierten Medizin gehört das kritische Lesen wissenschaftlicher Artikel zu den grundlegenden Aufgaben eines Arztes. Dies ist erforderlich, um auf dem aktuellen Stand des Wissens zu bleiben und eine optimale Versorgung der Patienten sicherzustellen. Der ...
DZZ 08/2010
DGZMK gratuliert früherem Präsidenten Prof. Straßburg zur Vollendung des 80. Lebensjahres
DGZMK-Präsident Hoffmann würdigt Verdienste des Jubilars / Internationale Anerkennung für Grundlagenforschung auf dem Gebiet der Mundschleimhauterkrankungen.Gesamtbeitrag auf www.online-dzz.de lesen:"DGZMK gratuliert früherem Präsidenten Prof. Straßburg zur Vollendung des 80. Lebensjahres"
DZZ 07/2010
Memorandum III: Methoden für die Versorgungsforschung (Teil I)
Die methodische Qualität von Versorgungsforschungsstudien wird häufig kritisiert. Einheitliche Standards auf dem Gebiet der Versorgungsforschung fehlen bisher. Das Deutsche Netzwerk Versorgungsforschung e.V. (DNVF e.V.) sah sich deshalb aufgefordert, hier eine Hilfestellung zu geben und hat am ...
DZZ 07/2010
Zahnärztezahlen und Leistungsvolumen bis zum Jahr 2030 – ein Prognosemodell für Deutschland
Einführung: Ziel der Untersuchung war es, festzustellen, ob dem deutschen Gesundheitswesen in der Zukunft ein Zahnärztemangel droht.
Methode: Mit Hilfe eines Prognosemodells wurden Berechnungen bis zum Jahr 2030 durchgeführt. Inputparameter für die Berechnungen waren arbeitswissenschaftliche ...
DZZ 06/2010
Dem Phänomen „Burnout“ unter Zahnärzten auf der Spur
Gemeinsame bundesweite Studie der Uni Witten-Herdecke sowiedes Arbeitskreises für Psychologie und Psychosomatik soll Klarheit bringen / Teilnahme per Online-Fragebogen
Das Phänomen geistert durch unsere Leistungsgesellschaft und trifft längst nicht nur Manager, als „deren“ Krankheit es ...
DZZ 06/2010
Knochenaugmentationen in der Implantologie
Durch Augmentationen kann heute im Regelfall verlorengegangener oder nicht angelegter Alveolarfortsatzknochen so wieder ausgebaut werden, dass Zahnimplantate in einer prothetischen Optimalposition gesetzt werden können. Die operative Belastung durch Augmentationsoperationen ist durch den Einsatz ...
DZZ 06/2010
Biologie der Alveolenheilung und chirurgische Maßnahmen zum Alveolen- und Kammerhalt
Zahnverluste gehen oftmals mit einem Defekt der dünnen bukkalen Knochenlamelle einher. Wurde früher die Heilung der Hart- und Weichgewebe abgewartet und anschließend vor oder mit der Implantation eine Augmentation durchgeführt, wird heute versucht simultan mit der Zahnentfernung mittels Socket- ...
DZZ 05/2010
DGI-Präsident Terheyden begrüßt 7000. Mitglied
ZTM Thomas Merle aus Baar-Ebenhausen bei Ingolstadt ist das 7000. Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Implantologie
„Die Implantologie ist die Zukunft“, sagt Zahntechnikermeister Thomas Merle. Der 24-jährige angestellte Betriebsleiter in einem Zahnlabor in der Nähe von Ingolstadt ist darum seit kurzer Zeit das 7000. Mitglied der DGI und startet in diesem Monat zusammen mit 24 anderen Teilnehmern das Curriculum ...
DZZ 05/2010
Arbeitskreis Ethik will zu interdisziplinärer Diskussion anregen
Der neue Arbeitskreis Ethik innerhalb der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund und Kieferheilkunde (DGZMK) hat die Aufgabe, ethische Fragen der Zahnmedizin zu klären und das Problembewusstsein für derartige Fragestellungen innerhalb des Faches zu wecken. Die Gründung geht auf eine Initiative des ...
DZZ 05/2010
Gewinnen Sie „Freude am Beruf“
Freude am Beruf zu haben, auch wenn die Rahmenbedingungen einmal schwieriger werden, gehört sicher zu den Geheimnissen jedes im Beruf erfolgreichen Menschen. Von der Art des Berufes ist dies weitgehend unabhängig. Hingabe an die Aufgabe gehört dazu, das Gefühl der Kompetenz, sich nicht als Opfer zu ...
DZZ 05/2010
Nachsorge bei Friktionsteleskopen im stark reduzierten Restgebiss – 3-Jahresergebnisse einer klinischen Studie
Der Nachsorgeaufwand von Teleskopen im stark reduzierten Restgebiss wurde umfassend bisher nicht untersucht. Die Studie beschreibt den Einsatz von Teleskopen und deren Nachuntersuchung im strikten Recall. 74 Patienten erhielten 82 Teleskopprothesen, die auf 173 Teleskopen abgestützt waren. Nach ...
DZZ 04/2010
Die Ausbildung zum zahnärztlichen Implantologen
Das Setzen von Zahnimplantaten zur Befestigung von festem oder herausnehmbarem Zahnersatz wird ausgiebig in den Medien beworben und ist für den Behandler finanziell interessant. Derzeit ist eine Fort- oder Weiterbildung zum Thema Implantatchirurgie keine Vorraussetzung, um implantologisch tätig zu ...
DZZ 04/2010
Wissenschaftliche Mitteilung der Deutschen Gesellschaft für zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde (DGZPW): Prothetische Rehabilitation im parodontal geschädigten (aber sanierten) Gebiss
Epidemiologische Studien zeigen, dass in Deutschland mehr als die Hälfte aller Erwachsenen an einer behandlungsrelevanten Parodontitis erkrankt sind [24]. Darüber hinaus stellen Parodontalerkrankungen die häufigste Ursache für Zahnverlust bei Erwachsenen dar. Eines der wichtigsten Ziele ist der ...
DZZ 04/2010
Beeinflusst das Stumpfaufbaumaterial die Überlebensdauer von Kronen? Ergebnisse einer Pilotstudie
In der vorliegenden Pilotstudie sollte der Einfluss von verschiedenen Stumpfaufbaumaterialien auf die Überlebensdauer von Kronen untersucht werden. 265 Zähne wurden randomisiert mit Komposit (Rebilda D oder Rebilda SC) oder mit einem metall-modifizierten Glasionomerzement (Ketac Silver Aplicap) ...
DZZ 03/2010
Kieferfunktion, Okklusion, Schmerz 42. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und -therapie (DGFDT), 4.–5.12.2009
Unter dem Generalthema „Computerunterstützte Funktionsdiagnostik und -therapie“ trafen sich knapp 500 Zahnärzte und Physiotherapeuten zu der wichtigsten Veranstaltung, die 2009 im deutschsprachigen Raum zum Thema Funktionsstörungen des Kausystems stattfand – der Jahrestagung der DGFDT in Bad ...
DZZ 03/2010
DGZMK: Hohe Mitgliederzahl zeugt von großem Interesse an wissenschaftlicher Zahnmedizin
Die Deutsche Gesellschaft für Zahn-Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) als wissenschaftliche Dachorganisation der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde in Deutschland braucht eine funktionierende Struktur. Die fast 20.000 Mitglieder verteilen sich auf viele Untergruppierungen. Die große Zahl der ...
DZZ 03/2010
Adhäsive Retention glas‧faserverstärkter Wurzelkanalstifte mit temperaturabhängiger Farbkodierung
Wurzelkanalstifte aus glasfaserverstärktem Epoxidharz verfügen im Vergleich zu Stiften aus Metall oder Keramik nicht nur über ästhetische Vorteile; sie können auch einfacher entfernt werden. Die Entfernbarkeit kann durch eine temperaturabhängige Farbkodierung unterstützt werden, wenn die Einfärbung ...
DZZ 03/2010
Ästhetische Therapie lokalisierte Läsionen der Gingiva: Pyogenes Granulom
Die frühzeitige Diagnose des Pyogenen Granuloms und die konsequente Therapie mit adäquater Exzision im Sicherheitsabstand von 1 mm sind essentiell für die Prävention angrenzender Strukturen und die Minimierung des Rezidivrisikos. Eine histopathologische Untersuchung ist zur Sicherung der klinischen ...
DZZ 02/2010
Ein halbes Jahrhundert und noch mehr …–Verabschiedung von Dr. Maschinski aus der Schriftleitung der DZZ
Dr. Gerhard Maschinski wirkte bereits seit dem Frühjahr 1953 in der Schriftleitung der Deutschen Zahnärztlichen Zeitschrift mit. Zum Ende Dezember 2009 schied er auf eigenen Wunsch aus der Schriftleitung der DZZ aus, nach einer nahezu 57-jährigen Tätigkeit. Dies ist ein sicherlich einzigartig ...
DZZ 02/2010
Priorisierung und Posteriosierung in Zahnmedizin und Medizin
Das System der medizinischen und zahnmedizinischen Versorgung der in Deutschland lebenden Bevölkerung stößt nach Aussage von Ökonomen an seine wirtschaftlichen Grenzen. Als Lösungsansatz wird in der Zahnmedizin eine weiterführende Differenzierung in Grund- und Zusatzleistungen vorgenommen. Im ...
DZZ 02/2010
In-vitro-Mineralisation durch Pulpafibroblasten in Abhängigkeit von Wurzelwachstum und Stimulanzien
Ziel der Untersuchung war es, die Reparationsdentinbildung durch Pulpafibroblasten in vitro in Abhängigkeit von der Wurzelentwicklung und von zugesetzten chemischen Stimulanzien zu analysieren.
19 Pulpafibroblastenkulturen aus frisch extrahierten humanen Weisheitszähnen mit un- und vollständigem ...
DZZ 01/2010
Prof. Dr. Dr. Hendrik Terheyden, Kassel, ist neuer DGI-Präsident: „Implantologie bleibt ein Innovationsmotor für die Zahnheilkunde“
Am 27. November 2009 übernahm Prof. Dr. Dr. Hendrik Terheyden, Kassel, für die nächsten drei Jahre das Amt des DGI-Präsidenten. Prof. Dr. Günter Dhom, Ludwigshafen, der dem Vorstand weitere drei Jahre als Past-Präsident angehören wird, konnte seinem Nachfolger die Verantwortung für eine ...
DZZ 01/2010
Tätigkeitsbericht DGFDT
Im vergangenen Jahr war die Tätigkeit der Deutschen Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und -therapie (DGFDT) durch eine Intensivierung der Aktivitäten sowohl im Bereich der Organisation wissenschaftlicher Kongresse als auch der Förderung der Rahmenbedingungen zur Umsetzung funktionsdiagnostischer ...
DZZ 01/2010
Bergischer Zahnärzteverein e.V.: Arbeitskreis Alterszahnheilkunde gegründet
Am 12. November 2009 wurde bei einer Informationsveranstaltung in Wuppertal der neue Arbeitskreis Alterszahnheilkunde des Bergischen Zahnärztevereins mit 52 Mitgliedern gegründet.Gesamtbeitrag auf www.online-dzz.de lesen:"Bergischer Zahnärzteverein e.V.: Arbeitskreis Alterszahnheilkunde gegründet"
DZZ 01/2010
DGÄZ verlieh Preis „Young Esthetics 2009“: Dr. Yevgeni Viktorov aus Berlin für komplexe Lösung ausgezeichnet
Mit der „Interna“ hat die DGÄZ ein Forum für Kollegen aus dem Mitgliederkreis geschaffen, die bisher noch nicht so oft auf der „Bühne“ standen und über ihr Können berichten konnten. Gefördert werden soll die Motivation junger Kollegen, sich in der täglichen Arbeit mit der ästhetischen Zahnheilkunde ...
DZZ 01/2010
Kopfhaltung von CMD-Patienten und Gesunden in der Sagittalebene
Die Physiotherapie bei kraniomandibulären Dysfunktionen (CMD) beinhaltet eine Korrektur der Kopf- und Körperhaltung. Der Zusammenhang von CMD und Kopfhaltung wird in der Literatur jedoch kontrovers diskutiert. Diese Studie sollte daher den Zusammenhang von CMD und Kopfhaltung evaluieren.
In der ...
DZZ 01/2010
Deutscher Zahnärzte Kalender 2010
D. Heidemann, Deutscher Zahnärzte Verlag, Köln 2009, ISBN 978–3–7691–3437–7, 400 Seiten, 49,95 €
Im Herbst 2009 ist der 69. Jahrgang des Deutschen Zahnärzte Kalenders erschienen. Da der Kalender bedingt durch den 2. Weltkrieg in einigen Jahren nicht herausgegeben wurde, kann man zu Recht sagen, ...
DZZ 01/2010
„Evidence-based dentistry“ – Tipps für die Praxis. Fall 1: Avulsion bleibender Zähne
Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Ab dieser Ausgabe der DZZ werden wir Ihnen zweimal pro Jahr klinische Fälle präsentieren, deren Behandlung durch ein nicht evidenzbasiertes Vorgehen erheblich erschwert wurde.
Wir können in dieser Rubrik – ähnlich wie die früheren EbM-Splitter – nur Teilaspekte ...
DZZ 12/2009
Wissenschaftliche Preise und Ehrungen der DGZMK
Die Vergabe wissenschaftlicher Preise und Ehrungen zählt zu den satzungsgemäßen Kernaufgaben der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde. Im Rahmen der gemeinsamen feierlichen Eröffnung des Deutschen Zahnärztetages 2009 in München verlieh DGZMK-Präsident Prof. Dr. Thomas ...
DZZ 12/2009
Das wissenschaftliche Programm des Deutschen Zahnärztetages 2009 in der Rückschau Perio-Prothetik
Vom 5. bis 7. November 2009 fanden in München im Rahmen des Deutschen Zahnärztetages die Jahrestagungen der DGZMK zusammen mit der DGP, DGZPW und der LZK Bayern statt. Mit über 2.500 Teilnehmern erfreute sich das Programm regen Interesses.
Symposien
Schon am Donnerstag fanden drei ...
DZZ 12/2009
Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Hubertus Spiekermann
Der Tod eines Menschen muss grundsätzlich als „normal“ angesehen werden – das Ausmaß der Trauer, des Mitgefühls, der Erinnerungen, der Reaktionen, der Betroffenheit hängen jedoch sehr stark von der Persönlichkeit der Person zu seinen Lebzeiten, dem beruflichen und menschlichen Wirken, seiner ...
DZZ 12/2009
Auswirkungen von Ereignissen, Bewältigungsstrategie, Stress, Angst und Depression auf chronische Parodontitis
Ziel der Studie war die Analyse der Wechselwirkungen verschiedener Stress-Parameter und Stress-korrelierter psychischer Befindlichkeit auf den Verlauf einer behandelten entzündlichen Parodontalerkrankung.
In einer retrospektiven Beobachtungsstudie wurden 94 Patienten mit einer behandelten ...
DZZ 12/2009
Nachhaltige Nachsorge von PAR-Patienten
Herr Dr. Köttgen, warum sehen Sie die nachhaltige Nachsorge Ihrer PAR-Patienten als
einen integralen Bestandteil der Zahnerhaltung an?
Dr. Köttgen: Eine Parodontitis ist eine bakterielle Infektion. Hat man diese mit allen heute möglichen Mitteln und Therapieschritten behandelt, ist der Patient ...
DZZ 11/2009
Fachgruppe Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde im Deutschen Netzwerk Versorgungsforschung gegründet
Gemeinsam mit über zwanzig Repräsentanten aus der zahnmedizinischen Wissenschaft und Forschung, darunter der Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Dr. Wolfgang Bengel, hat sich am 1. Oktober 2009 die Fachgruppe „Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde“ des ...
DZZ 11/2009
Neue DGZMK-Leitlinie „Dentale Volumentomographie (DVT)“
Die DGZMK hat auf ihrer Homepage (www.dgzmk.de) eine neue S1-Leitlinie „Dentale Volumentomographie (DVT)“ veröffentlicht (vergl. Heft 8, S. 490 dieser Zeitschrift). Das 14-seitige Dokument steht als pdf-Datei zum Download zur Verfügung. Diese Leitlinie bildet den Wissensstand bzgl. Technik, ...
DZZ 11/2009
Einfluss eines Lehrmoduls auf professionelle Kommunikationsfertigkeiten und Patientenzufriedenheit
Ziel dieser Studie war es, die Auswirkungen eines Lehrmoduls zu Kommunikation auf Studierende und Patienten zu erfassen. Es wurden 29 Studierende (Studiengruppe) mit standardisierten Patienten geschult, die Kontrollgruppe (n = 33) erhielt traditionelle Vorlesungen. Erfasst wurden die ...
DZZ 11/2009
Mundgesundheit von Patienten mit akutem Myokardinfarkt
In der vorliegenden Studie sollte ein möglicher Zusammenhang zwischen zahnärztlichen Infektionsprozessen und dem Vorliegen von akuten Myokardinfarkten (AMI) untersucht werden. An der Untersuchung nahmen 80 Patienten nach akutem Myokardinfarkt teil, die ein Durchschnittsalter von 63,2 Jahren ...
DZZ 11/2009
Manuelle versus maschinelle Wurzel-kanalaufbereitung: das richtige Instrumentenmanagement
Wichtigstes Kriterium bei der Aufbereitung ist der Erhalt des originären Kanalverlaufs. Die maschinelle Wurzelkanalaufbereitung klingt dabei nach einer Arbeitserleichterung. Ist das wirklich der Fall?
Prof. Schäfer: Ja, absolut, und das in vielfacher Hinsicht. Primär gilt: Je komplizierter die ...
DZZ 10/2009
Wissenschaftliche Preise der DGZMK stehen für Tradition und Fortschritt
Sie sind Teil der wissenschaftlichen Tradition der Neuzeit und stehen für Auszeichnung gleichermaßen wie für Erkenntnisgewinn: Preise für besondere Leistungen im Bereich der Forschung. Für die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) zählt die Vergabe wissenschaftlicher ...
DZZ 10/2009
Retrospektive klinische Studie zur Erfassung der Liegedauer und Qualität von Keramikrestaurationen
Ziel der Studie war die Bewertung von Keramikrestaurationen anhand der Ryge-Kriterien, des Plaquebefalls, der parodontalen Situation sowie die Erfassung der Liegedauer und möglichen Verlustraten. Bei insgesamt 500 ambulanten Patienten (beiderlei Geschlechts, Durchschnittsalter: 43,4 Jahre) einer ...
DZZ 10/2009
Kommt es durch den Einsatz eines Hypomochlions zu einer Kiefergelenks-Distraktion?
Das Ziel dieser Studie war, den distrahierenden Einfluss eines posterioren Hypomochlions auf das Kiefergelenk zu untersuchen. Alle 23 Probanden waren gesund, mit Ausnahme des dritten Molaren vollbezahnt und wiesen keine Zahnlockerungen auf. Im Rahmen des Versuches bissen die Probanden zunächst auf ...
DZZ 10/2009
„Tenuia“-Veneers: dünn gepresst – Indikation auf „dünnem Eis“
Durch die Publikumsmedien werden die Patienten manchmal nur unzureichend aufgeklärt. Mit diesem lückenhaften Wissen stehen sie dann vor ihrem Zahnarzt, der die Aufgabe hat, die Lücken zu füllen. Die Gefahr ist, dass Patienten am Ende verwirrt
sind. Wo liegen im Fall der Tenuia-Veneers die ...
DZZ 10/2009
Wunsch und Wirklichkeit - Bewertung von prep-freien „Tenuia“-Veneers und ihrer Grenzen in der Praxis
Vollkeramische Veneers bieten ein weites Indikationsspektrum und sind in ästhetischer sowie in funktionaler Hinsicht von großem Nutzen. So können sie bei Formkorrekturen, Diastema, Verfärbungen, Zahnfrakturen, Stellungsanomalien, bei extendierten, insuffizienten Füllungen im Frontzahnbereich, zur ...
DZZ 9/2009
Deutscher Zahnärztetag mit DGZMK, DGZPW und DGP
4. bis 7. November 2009, ICM München
Standespolitik – Praxis – Wissenschaft Perio-Prothetik
Standespolitik
Mittwoch, 04.11.2009
13.00 Uhr, Vertreterversammlung der KZBV
Ort: Sheraton München Arabellapark, Arabellastr. 5, München
Gesamtbeitrag auf www.online-dzz.de lesen:"Deutscher ...
DZZ 9/2009
Kongressprogramm zum Deutschen Zahnärztetag 2009 spiegelt Kernaufgaben jeder Praxis wider
DGZMK-Präsident Prof. Hoffmann stellt in der Vorschau auf München die Bedeutung auch für den beruflichen Nachwuchs heraus: „Studententag hat sich bewährt“
Trotz vielfältiger digitaler Möglichkeiten den Wissenshorizont zu erweitern, bleiben wissenschaftliche Kongresse, wie der anlässlich des ...
DZZ 9/2009
Bundesverdienstkreuz für Prof. Schmalz
Für sein Engagement für die Zahnmedizin wurde Prof. Dr. Schmalz, Direktor der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie, Universitätsklinikum Regensburg, mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens geehrt.
Dr. Wolfgang Heubisch, bayerischer Staatsminister für Wissenschaft, Forschung ...
DZZ 9/2009
Langzeiterfolge der systematischen Kariesprophylaxe
Regelmäßige professionelle Betreuung ist eine Basisleistung der Prävention. Verglichen wurde in dieser Langzeitstudie die Zahngesundheit von Patienten, welche über einen Zeitraum von fünf bis 15 Jahren in zwei deutschen, präventiv orientierten Zahnarztpraxen (500 km voneinander entfernt) betreut ...
DZZ 9/2009
Enzyme in der Pellikel – eine Synopsis
Die Pellikel ist der initiale Proteinfilm, der sich auf allen oral exponierten Festkörperoberflächen ausbildet. Enzyme sind elementare funktionelle und strukturelle Komponenten der Pellikel. Ziel der vorliegenden Untersuchungen war es, die Aktivität der Pellikelenzyme und ihre Einbindung in die ...
DZZ 9/2009
Kommentar zum Beitrag von W.K. Kamann: „Die Goldhämmerfüllung – Stand der Indikation und Technik“ von R. Frankenberger
Mit dem Titel „Gold foil restorations: An old friend whose time has come again” prophezeite bereits Henry eine Renaissance der Goldhämmerfüllung in einem Artikel aus dem Jahr 2001 [7]. Kamann zielt mit seiner Übersicht auf eine ähnliche Aussage ab, indem er den Stand der Indikation und Technik ...
DZZ 9/2009
Die Goldhämmerfüllung – Stand der Indikation und Technik
Durch die sich in den letzten Jahren abzeichnende Akzeptanz technisch sensitiver Materialien wie der Komposit-Werkstoffe gewinnt auch die Goldhämmerfüllung, insbesondere im Rahmen der Erstversorgung kariöser Läsionen, wieder an Aktualität für die zahnärztliche Praxis. Entsprechend dem ...
DZZ 8/2009
Festrede des Präsidenten der DGZMK
Sehr verehrte Festversammlung,
150 Jahre Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde sind ein würdiger Anlass, inne zu halten, und auf der Basis des Erreichten die zukünftigen Ziele abzustecken. Darüber hinaus bietet ein Geburtstag Gelegenheit zur Besinnung und zum Dank.
Somit ist ...
DZZ 8/2009
Festakt 150 Jahre DGZMK
DGZMK als Motor und Koordinator fundamentaler Veränderungen in Hochschulmedizin und Praxis
Der 150. Geburtstag der ältesten zahnmedizinischen Vereinigung Deutschlands sieht die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) „an der Schwelle fundamentaler Veränderungen der ...
DZZ 8/2009
Belastbarkeit nach Alterungssimulation sowie Randschlussqualität viergliedriger Zirkoniumdioxidbrücken
Zahlreiche Faktoren führen im Mundhöhlenmilieu bei keramischen Restaurationen zu Degradationsprozessen und damit zu einer Verschlechterung der mechanischen Eigenschaften. Für die Langlebigkeit einer Restauration ist des Weiteren auch die Passgenauigkeit entscheidend. Ziel der vorliegenden ...
DZZ 8/2009
Mitarbeiterführung: gewissenhaft und persönlich
Frau Nemec, fangen wir ganz am Anfang an, bei der Bewerbung. Die Frage nach dem richtigen Personal stellt sich spätestens beim Vorstellungsgespräch. Woher weiß der Zahnarzt, welcher Bewerber – sei es eine Helferin oder ein neuer Assistenzarzt – in sein Team passt?
Nemec: Ein gutes Team ist ...
DZZ 7/2009
Digitaltechnik öffnet neue Türen
Die Jahrestagung der DGCZ (Deutsche Gesellschaft für computergestützte Zahnheilkunde e.V.) hat sich zu einer der größten, wissenschaftlichen Veranstaltungen für Digitaltechnik in der Zahnmedizin entwickelt. Als Fachgesellschaft der DGZMK arbeitet die DGCZ eng mit der Akademie für Zahnärztliche ...
DZZ 7/2009
Mundschleimhaut- und Röntgenbefund-Beratung der DGZMK erfolgreich
Seit August 2008 bietet die DGZMK ihren Mitgliedern einen Beratungs-Service an, der von den Mitgliedern sehr positiv, teilweise begeistert aufgenommen wurde.
In Fällen unklarer Mundschleimhaut-Veränderungen kann ein Bild der Läsion an die Geschäftsstelle der DGZMK per e-mail geschickt werden ...
DZZ 7/2009
Vom ‚Central-Verein deutscher Zahnärzte’ zur ‚Deutschen Gesellschaft für Zahn-‚ Mund- und Kieferheilkunde’
Die Deutsche Gesellschaft für Zahn-‚ Mund- und Kieferheilkunde blickt auf eine ebenso wechselvolle wie schillernde Geschichte zurück [1, 3–5]: Bereits 1858 fasste der Lüneburger Zahnarzt David Fricke den Entschluss‚ die Gründung einer ganz Deutschland umfassenden zahnärztlichen Organisation ...
DZZ 7/2009
Die Arbeitsgemeinschaft „Arbeitswissenschaft und Zahnheilkunde“ stellt sich vor
Die Arbeitsgemeinschaft „Arbeitswissenschaft und Zahnheilkunde“ (AGAZ), 1973 als Arbeitskreis „Zahnärztliche Ergonomie“ in der DGZMK gegründet, schaut in diesem Jahr auf eine 36-jährige, wechselhafte Geschichte zurück. Wie ich, mit vormals zehn- und momentan etwa vierjähriger Verantwortung als ihr ...
DZZ 7/2009
Angst vor dem Zahnarzt – eine Fragebogenuntersuchung an Patienten und deren Zahnärzten
In der vorliegenden Studie sollte aus Patienten- und Zahnarztsicht erfasst werden, wie viele Patienten Angst vor der zahnärztlichen Behandlung haben, welche Ursachen diese Angst hat und welche Maßnahmen evtl. dagegen helfen. Zudem sollte überprüft werden, ob die behandelnden Zahnärzte die Ängste ...
DZZ 7/2009
Kariesinfiltration zur Füllung einer „therapeutischen Lücke“?
In der präventiv ausgerichteten Zahnheilkunde wird durch Fluoridierungsmaßnahmen angestrebt, die Entstehung oder Progression initial-kariöser Läsionen zu verhindern. Liegt eine Kavitation der Schmelzoberfläche vor, kann minimal-invasiv mit modernen Füllungsmaterialien vorgegangen werden. Welche ...
DZZ 6/2009
Deutsche Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ)
Die „Zahnerhaltung“ ist das zentrale Anliegen jeglicher zahnärztlicher Tätigkeit, wobei deren vornehmstes Ziel die Prophylaxe ist. Gerade auf diesem Gebiet wurden in den letzten Jahrzehnten große Fortschritte gemacht, wobei die zunehmende Konzentrierung bzw. Polarisierung der Karies auf ...
DZZ 6/2009
65. Geburtstag von Prof. Dr. Winfried Harzer
Im Juni 2009 vollendet Prof. Dr. Winfried Harzer sein 65. Lebensjahr. Aufgewachsen in Dresden war er sein ganzes Leben eng verbunden mit dieser Stadt und der Medizinischen Hochschuleinrichtung. Seit 1993 ist er Direktor der Poliklinik für Kieferorthopädie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus ...
DZZ 6/2009
Klinischer Erfolg einer verhaltenstherapeutischen Kurzintervention zur Behandlung von Zahnbehandlungsphobie
Ziel: Die krankhafte Vermeidung der Zahnbehandlung, Zahnbehandlungsphobie genannt, stellt mit einer Prävalenz von 10 % in der deutschen Bevölkerung ein ernstzunehmendes Gesundheitsrisiko dar. Das Ziel der vorliegenden Studie war es, eine verhaltenstherapeutische Kurzintervention auf ihren ...
DZZ 6/2009
Klinische Studie zu postoperativen Sensibilitäten eines neuen selbstadhäsiven Kompositbefestigungssystems
In den letzten Jahren erlangten selbstadhäsive Befestigungskomposite wegen ihrer verbesserten physikalischen Eigenschaften gegenüber den konventionellen Befestigungszementen an Popularität. In der Vergangenheit stellten postoperative Hypersensibilität und Pulpenschädigung ein Problem bestimmter ...
DZZ 5/2009
Deutscher Zahnärztetag 2009: Zwei Jubiläen und das Thema „Perio-Prothetik“
Der Deutsche Zahnärztetag 2009 – vom 04. bis 07. November 2009 u. a. im neuen Internationalen Congress Center München – vereint traditionell Standespolitik, Praxis und Wissenschaft und damit Bundeszahnärztekammer (BZÄK), Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und Deutsche Gesellschaft für ...
DZZ 5/2009
Wissenschaftliche Highlights und historische Persönlichkeiten in der Entwicklung der Zahnärztlichen Prothetik
Entwicklung der Zahnärztlichen Prothetik in Deutschland
Hervorgegangen aus der Arbeitsgemeinschaft für Prothetik und Werkstoffkunde unter der Leitung der Professoren Fritsch, Schröder, Schoenbeck und Reichenbach (1932 – 1945) rekonstituierte sich die Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche ...
DZZ 5/2009
Sechs Leitsymptome der Kiefergelenkarthropathie
Moderne Therapieverfahren verlangen wegen beachtenswerter Symptomüberlagerungen zunehmend eine verbesserte diagnostische Abgrenzung der primären Kiefergelenkarthropathie (KGA) von einer sekundären Funktionsstörung im Gesicht. Es soll geprüft werden, ob diese Verbesserung mit einem einfachen ...
DZZ 5/2009
Der Schlotterkamm – Ätiologie, Prophylaxe, Therapie
Der Schlotterkamm ist ein bei Totalprothesenträgern insbesondere im Oberkiefer verbreitetes Phänomen, welches traditionell auf eine Überlastung des betreffenden Kieferabschnittes zurückgeführt wird. In den deutschsprachigen Prothetik-Lehrbüchern gilt speziell die Kombination „zahnloser OK und ...
DZZ 5/2009
RKI-„Richtlinien“: die richtige Umsetzung bei der Instrumentenaufbereitung
Herr Prof. Becker, als erstes sollte die Wichtigkeit des Themas grundsätzlich geklärt werden: In Fragen der Praxishygiene erteilt das RKI Richtlinien, keine Vorschriften. Wie strikt hat sich der Zahnarzt daran zu halten?
Prof. Becker: Erlauben Sie mir bitte eine Korrektur der Fragestellung, da ...
DZZ 4/2009
Gewinnen mit „Zuwendung“
Nach dem großen Erfolg, den der Fotowettbewerb des Deutschen Zahnärztetages 2008 zu verbuchen hatte, wird für das Jahr 2009 wieder ein Fotowettbewerb ausgeschrieben. Teilnehmen kann jeder, eingereicht werden sollte eine bis maximal drei Abbildungen im Format 30 x 40 cm, zusätzlich die Bilddatei in ...
DZZ 4/2009
Zur Geschichte der Parodontologie in Deutschland
Gründung der Arbeitsgemeinschaft für Paradentosenforschung
Im Jahr 1924 gründeten Oskar Weski, Hans Sachs und Robert Neumann die Arbeitsgemeinschaft für Paradentosen-Forschung (ARPA). Zentraler Beweggrund zur Schaffung der ARPA war es, die bis zu diesem Zeitpunkt im Wesentlichen nur an den ...
DZZ 4/2009
Mundgesundheitsbezogene Lebensqualität und Zahnbehandlungsängste
Zahnbehandlungsängste und mundgesundheitsbezogene Lebensqualität (MLQ) wurden bei 106 Patienten einer Hamburger Angstambulanz erhoben. Zahnbehandlungsängste wurden anhand des Dental Anxiety Scale (DAS) und des Dental Fear Survey (DFS) bestimmt, während MLQ mit dem Oral Health Impact Profile (OHIP-G ...
DZZ 4/2009
Rauigkeitsabhängige Verbundfestigkeit eines selbstadhäsiven Kompositzementes an Dentin
Das Ziel der vorliegenden In-vitro-Studie war die Prüfung der Verbundfestigkeit eines selbstadhäsiven Kompositzementes abhängig von der Oberflächenrauigkeit. Dazu wurden Scherversuche am Dentin für einen dualhärtenden, selbstadhäsiven, universellen Kompositzement (RelyX Unicem Aplicap) im Vergleich ...
DZZ 4/2009
Zur Endokarditisprophylaxe in der zahnärztlichen Praxis
Die infektiöse Endokarditis ist eine entzündliche Veränderung des Endokards, die ohne Behandlung zum Tode führt. Bei frühzeitiger Diagnosestellung sind heute dank der zur Verfügung stehenden Antibiotika zu einem hohen Prozentsatz erfolgreiche Behandlungen in Abhängigkeit von der verursachenden ...
DZZ 3/2009
Kieferfunktion, Okklusion, Schmerz
Haben Sie schon davon gehört? In einem am 7. Oktober 2008 verkündeten Urteil bestimmte der XI. Zivilsenat des deutschen Bundesgerichtshofes, dass sich eine „Bank, die sich in Bezug auf eine bestimmte Anlageentscheidung als kompetent geriert“, durch zeitnahe Auswertung vorhandener Veröffentlichungen ...
DZZ 3/2009
APW-Select in Hamburg: „Materialien – Erfolge und Misserfolge“
Zwölf Prothesen von sieben Zahnärzten in zwei Jahren oder seitenlange Medikamentenlisten – das sind Extrembeispiele für den Leidensdruck von Patienten, welche unter ihrer zahnärztlichen Versorgung leiden. Unter dem Motto „Erfolge und Misserfolge – Materialien“ fand die von Prof. Dr. Bernd ...
DZZ 3/2009
Nachruf für Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. W. Schulte
Am 4. Dezember 2008 ist der emeritierte ordentliche Universitätsprofessor Dr. med. dent. Dr. h.c. Willi Schulte, ehemaliger Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Chirurgie und Parodontologie der Universität Tübingen – einen Monat vor seinem 80. Geburtstag – gestorben.Gesamtbeitrag auf ...
DZZ 3/2009
Geschichte der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
Geschichte der Gesellschaft
Die Geschichte der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie ist untrennbar mit der Entwicklung des Fachgebietes während der beiden Weltkriege und den Namen Hugo Ganzer und Christian Bruhn verbunden, die während des ersten Weltkrieges mit der ...
DZZ 3/2009
Die Bedeutung von Pneumocystis jirovecii in der zahnärztlichen Praxis
Pneumocystis jirovecii (P. jirovecii) ist ein Pilz, der ubiquitär vorkommt. Sowohl Gesunde als auch immunsupprimierte Personen können mit P. jirovecii besiedelt sein. P. jirovecii kann bei Immunsupprimierten eine Pneumocystis-Pneumonie (PCP) verursachen, selten auch Infektionen bei Immungesunden ...
DZZ 3/2009
Effektivität und Effizienz verhaltensmodifizierender gruppenprophylaktischer Maßnahmen bei Kindern
Die wissenschaftliche Bewertung der Effektivität (Wirksamkeit unter Alltagsbedingungen) und der Effizienz einzelner Aspekte eines Gesundheitsprogramms ist von Bedeutung, um eine adäquate Ressourcenallokation vornehmen zu können. Aus diesem Grund befasst sich die vorliegende Übersichtsarbeit mit der ...
DZZ 3/2009
Die Abformung: Tipps zur Standardisierung
Herr Prof. Wöstmann, die Abformung ist das Bindeglied zwischen zahnärztlicher und zahntechnischer Arbeit. Wodurch zeichnet sich Ihrer Meinung nach eine gelungene Abformung ganz allgemein aus?Gesamtbeitrag auf www.online-dzz.de lesen:"Die Abformung: Tipps zur Standardisierung"
DZZ 2/2009
Sehr geehrte Schriftleitung,
der „Generalist“ als Familienzahnarzt mit eingeschränktem Behandlungsspektrum, so könnte das Editorial in Heft 11/2008 der DZZ verstanden werden? Wie das? Auch wenn es nur zwischen den Zeilen steht: Im Grunde sagt das Editorial nichts anderes, als dass vom momentan tätigen Generalisten eine ...
DZZ 2/2009
Positionspapier von DGZMK und VHZMK. Fortbildung, Weiterbildung und post‧graduale Studiengänge
Die Zunahme des Wissens und Veränderungen in den Methoden in der Medizin als auch innerhalb des Gebietes der Zahnmedizin macht ein lebenslanges Lernen erforderlich. Dazu dienen trotz der vorhandenen Fortbildungspflicht vor allem freiwillige Maßnahmen aus den Bereichen der Fort- und Weiterbildung, ...
DZZ 2/2009
Einfluss von Ultraschallaktivierungen auf die Temperatur der Spüllösung im Wurzelkanal in vitro
Eine Methode zur effektiven Reinigung des Wurzelkanals ist die passive ultraschallaktivierte Spülung (PUI), während der akustische Mikroströmungen bzw. Kavitationen auftreten. Das Temperaturverhalten diverser Instrumente während PUI ist bisher kaum untersucht. Ziel dieser Studie war es, diverse ...
DZZ 2/2009
Komplikationen von Cercon-Restaurationen in den ersten fünf Jahren
Ziel der Arbeit war, die langfristige Bewährung von ZrO2-Restaurationen unter Praxisbedingungen zu ermitteln. In einer Feldstudie wurden in drei Zahnarztpraxen im Raum Koblenz zwischen 2001 und 2007 536 Patienten mit 1226 Restaurationen (259 Brücken, 957 Einzelkronen) nach dem Cercon-System an Hand ...
DZZ 2/2009
Implantate aus Zirkoniumdioxid: reif für die Praxis?
Herr Prof. Kohal, betrachten wir zuerst das Material, die Zirkoniumdioxidkeramik. Welche werkstofflichen Vorteile bringt der Werkstoff grundsätzlich für den Einsatz als Implantat mit sich?Gesamtbeitrag auf www.online-dzz.de lesen:"Implantate aus Zirkoniumdioxid: reif für die Praxis?"
DZZ 1/2009
DGZMK erweitert Beratungsservice auf Röntgenbefunde
Ab sofort Röntgenbefund-Beratung für DGZMK-Mitglieder
Die Mundschleimhaut-Beratung der DGZMK, die im Sommer 2008 eingeführt wurde, ist auf eine sehr positive Resonanz gestoßen. Außer deutschen Experten sind inzwischen zwei Kollegen aus der Schweiz und aus Österreich Mitglieder des Beratungsteams. ...
DZZ 1/2009
Zahnmedizinische Jubiläen 2009
In diesem Jahr jähren sich viele Ereignisse, die für die Entwicklung der Zahnmedizin bedeutsam sind. Einige der wichtigsten zahnmedizinischen Jubiläen 2009 werden im Folgenden aufgezeigt. Dieser kurze Blick in die Geschichte zeigt die erfolgreiche Entwicklung der Zahnmedizin zu einem akademischen ...
DZZ 1/2009
Stand und Perspektiven der Antibiotika-Prophylaxe bei Patienten mit künstlichem Gelenkersatz
Die aktuelle Entschärfung der Richtlinie der American Heart Association zur Endokarditis-Prophylaxe durch Antibiotikagabe vor der zahnmedizinischen Behandlung (2007) legt nahe, auch die Indikation zur Antibiotikaprophylaxe bei Patienten mit künstlichem Gelenkersatz zu überprüfen. Orthopäden und ...
DZZ 1/2009
Die Lage der Okklusionsebene für die Totalprothetik – APF versus APF-NT
Die Lage der Okklusionebene (OE) hat wesentlichen Einfluss auf die Stellung der Zähne im Mundraum. Unterschiedliche Methoden bedienen sich in der Totalprothetik unterschiedlicher Referenzpunkte. Dabei besteht die Frage, ob die Ausrichtung der OE nach der Methode der APF- (Aesthetik – ...
DZZ 1/2009
Tipps zur Lärmverminderung in der Zahnarztpraxis
Was ist Lärm?
Unter Lärm versteht man „meist disharmonische Schallgemische von belästigendem oder gehörschädigendem Charakter“ [11]. Im Sinne der Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung ist Lärm jeder Schall, der zu einer Beeinträchtigung des Hörvermögens oder zu einer sonstigen mittelbaren ...
DZZ 12/2008
Änderung beim Beitragseinzug der DGZMK
Auf Beschluss der Mitgliederversammlung der DGZMK vom 24. Oktober 2008 in Stuttgart wird der DGZMK-Beitrag für Mitglieder, von denen keine Einzugsermächtigung vorliegt oder deren DGZMK-Beitrag nicht über eine KZV oder eine kooperative Gesellschaft eingezogen wird, ab dem 01. Januar 2010 um 10,00 # ...
DZZ 12/2008
Fotowettbewerb „Schenken Sie uns ein Lächeln“ ein großer Erfolg
Knapp 150 Einsendungen verzeichnete der erstmals im Rahmen des Deutschen Zahnärztetages veranstaltete Fotowettbewerb; für einen neuen Wettbewerb ein großer Erfolg. Schnappschüsse, gekonnt ausgeleuchtete Fotos der Liebsten und originelle Interpretationen des Themas machten es der Jury nicht leicht, ...
DZZ 12/2008
Eindeutiges Bekenntnis zur Elite
Die Botschaft des Abends war ein klares Bekenntnis zu Leistung und Elite: Mit seiner Feststellung „So sehen Sieger aus!“ rückte Claus-Peter Jesch, Geschäftsführer Dentsply DeTrey, das Gruppenbild mit 22 Teilnehmern bei der Verleihung des diesjährigen Dentsply-Förderpreises ins rechte Licht. In der ...
DZZ 12/2008
Ehrungen und Preise diesmal mit besonderem internationalen Flair
Traditioneller Bestandteil der feierlichen Eröffnung des Kongresses zum Deutschen Zahnärztetag ist die Vergabe von Preisen und sind die Ehrungen verdienstvoller Persönlichkeiten, in diesem Jahr in Stuttgart durch besonderes internationales Flair charakterisiert.
DZZ 12/2008
Im Blickpunkt: Die Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik an der Ludwig- Maximilians-Universität München
Herr Prof. Gernet, bitte stellen Sie kurz Ihre Abteilung vor!
Die Zahnersatzkunde war im Jahr 1900 ausweislich eines Berichtes der medizinische Fakultät „betreffend Wiederbesetzung der erledigten Lehrstühle am zahnärztlichen Institut“ für das Studium „von allergrößter Wichtigkeit“ und ein ...
DZZ 12/2008
Wissenschaftliche Fachkommunikation im Zeitalter der Globalisierung
In den vergangenen 50 Jahren hat sich Englisch als Lingua franca der Wissenschaft etabliert. Die Auswirkungen dieser Entwicklung auf den Stellenwert der deutschen Sprache in der wissenschaftlichen Fachkommunikation und auf die englischsprachige Aus- und Fortbildung in der Zahnmedizin werden im ...
DZZ 12/2008
Komposite: Indikationen, Materialien und Trends
Herr Priv.-Doz. Dr. Ahlers, fassen Sie bitte kurz den aktuellen Stellenwert von Kompositen als zahnärztliches Restaurationsmaterial zusammen!
PD Dr. Ahlers: Kein anderes Material hat die moderne Zahnheilkunde so eindrücklich geprägt! Seit ihrer Entwicklung Mitte des letzten Jahrhunderts [5, 6] ...
DZZ 11/2008
Was muss eigentlich ein Familienzahnarzt können?
Die kontinuierliche Entwicklung des Berufsfeldes und der Qualifikation des Zahnarztes entwickelt in jüngerer Zeit eine besondere Dynamik. Dies schließt Aspekte der zahnärztlichen universitären Ausbildung, der Weiter- und Fortbildung ein. Begriffe wie Novelle der Approbationsordnung, Mastergrade, ...
DZZ 11/2008
Moderne Wurzelstiftsysteme: Kriterien für den richtigen Einsatz
Herr Prof. Nergiz, faserverstärkte Wurzelkanalstifte in Verbindung mit plastischen Kompositaufbauten sind zu einer praktikablen Alternative im Vergleich zu metallischen Stiftaufbauten geworden. Sie selbst haben an deren Entwicklung teilgehabt! Bitte skizzieren Sie kurz die entscheidenden Schritte ...
DZZ 11/2008
Die Qualität von Klasse-II- Kompomerfüllungen nach fünf Jahren
Säuremodifizierte Komposite, so genannte Kompomere, gelten heute als Füllungsmaterialien für eine zahnfarbene Grundversorgung. Die zeiteffiziente Verarbeitung und eine Fluoridfreisetzung, der zumindest bei aktuellen Produkten eine kariesprotektive Wirkung zugesprochen wird, lassen Kompomere damit ...
DZZ 11/2008
Änderung der Kondylenposition nach Eingliederung verschiedener Okklusionsschienen
In der Literatur wird der distraktive Effekt von Pivotschienen kontrovers diskutiert. Ziel der vorliegenden Studie war es daher, den Einfluss zweier Schienentypen (Pivotschiene, Stabilisierungsschiene) auf die kondyläre Position unter Berücksichtigung verschiedener Kaukräfte zu bestimmen und ...
DZZ 11/2008
Der Gnathologische Arbeitskreis Stuttgart e.V. stellt sich vor
Der Gnathologische Arbeitskreis Stuttgart e.V. (Wissenschaftliche Gesellschaft für funktionsbezogene Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde) bezweckt seit seiner Gründung 1978 den Austausch der neuesten wissenschaftlichen und praktischen Erkenntnisse in der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde mit ...
DZZ 11/2008
DGP-Jahrestagung: Lockere Zähne – Mehr als nur ein Kauproblem?
„Orale Medizin – die Mundhöhle ein Spiegel der Allgemeingesundheit“, so lautete das Generalthema der Jahrestagung 2008 der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie (DGP), die vom 26. bis 27. September 2008 in Nürnberg stattgefunden hat und auf der Zahnärzte und Internisten über die ...
DZZ 10/2008
Wie groß muss ein interdisziplinäres Netzwerk um die Zahnarztpraxis sein?
Jeder Zahnarzt sollte natürlich für Notfälle in seiner Praxis über Kenntnisse in Erster Hilfe verfügen. Davon abgesehen ist es am wichtigsten, dass ein niedergelassener Zahnarzt einschätzen kann, wann die Grunderkrankungen eines Patienten einen operativen Eingriff so riskant machen, dass er besser ...
DZZ 10/2008
Hybridprothetische Verankerungselemente – In-vitro Studie zur Trennkraftänderung und Resilienz
Das Ziel dieser Studie war eine Bestimmung des Verschleißverhaltens von hybridprothetischen Verankerungselementen. Sieben unterschiedliche Ankersysteme, die sich in Materialzusammensetzung und Funktionsprinzip unterschieden, wurden in einer selbst entwickelten Apparatur mit einer ...
DZZ 10/2008
Bewertung durch Zahnbürstenreinigung hervorgerufener Oberflächenveränderungen bei Prothesenkunststoffen
Ziel dieser Studie war es, die Oberflächenveränderungen von heißpolymerisierendem Prothesenkunststoff (PMMA) nach dem Putzen mit zwei herkömmlichen Familien-Zahncremes (Z1 und Z2), einem neu entwickelten Reinigungsschaum (RS) und einem chemischen Prothesen-Tabletten-Reiniger zu bewerten (TR). Als ...
DZZ 10/2008
Die Schleswig-Holsteinische Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (SHGZMK) stellt sich vor
Die Schleswig-Holsteinische Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (SHGZMK) wurde 1950 gegründet und wurde wenige Jahre später korporatives Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK).
DZZ 10/2008
Leserbefragung DZZ bestätigt den Titel als Mitgliederzeitschrift
Die Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift (DZZ) ist einer der bedeutendsten zahnärztlichen Publikationen im deutschsprachigen Raum. Als Mitgliederorgan der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) informiert sie über alle Bereiche der modernen Zahnheilkunde.
DZZ 09/2008
Mundschleimhaut-Beratung für DGZMK-Mitglieder
Die Situation ist nur zu bekannt: Ein Patient sitzt auf dem Stuhl, man hat eine Veränderung an der Mundschleimhaut festgestellt. Nur die Zuordnung fällt schwer.
DZZ 09/2008
Die Westfälische Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde e.V. (WGZMK) stellt sich vor
Die Westfälische Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde e.V. versteht sich als eine wissenschaftliche Vereinigung im Umfeld und Einzugsbereich des Zentrums für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.
DZZ 09/2008
In-vitro-Retentionskräfte bei selbstadhäsiver Befestigung von Zirkonoxid-Kronen
Die Bestimmung der Retentionskräfte kompletter vollkeramischer Kronen ermöglicht am ehesten die Beurteilung der zur Befestigung verwendeten Materialien. Aus diesem Grunde wurden in einem In-vitro-Versuch die Retentionskräfte von Lava-Zirkonoxidkronen, die mit unterschiedlichen selbstadhäsiven ...
DZZ 09/2008
Misserfolge und Fehlerquellen prothetischer Versorgungen – eine Auswertung von prothetischen Mängelgutachten
In der vorliegenden Studie wurden 216 Mängelgutachten statistisch ausgewertet. Die Gutachten stellte die Abteilung für Honorarrückforderungen durch Ersatzkassen der KZV Niedersachsen zur Verfügung. Die auf Mängelansprüche durch Patienten basierenden Rückforderungen erstrecken sich auf die Jahre ...
DZZ 09/2008
Spannend für die Zahnmedizin: Immer mehr Zahnärztinnen – und was sie verändern
Frau Dohlus, Sie sind Chefredakteurin der Zeitschrift Dentista und Initiatorin des Buena Vista Dentista Clubs. Beide Projekte sind jetzt ein dreiviertel Jahr alt. Was hat Sie dazu veranlasst, Zahnärztinnen zu Ihrer Zielgruppe zu machen?
Dohlus: Da muss ich etwas ausholen. Die Idee, etwas für die ...
DZZ 09/2008
Die neue Schriftleitung der DZZ
zeitgleich mit seiner Pensionierung hat sich Herr Professor Dr. Thomas Kerschbaum auch aus der Schriftleitung der „Deutschen Zahnärztlichen Zeitschrift“ (DZZ) zurückgezogen. Ich möchte ihm an dieser Stelle nochmals sehr herzlich für die langjährige, konstruktive und stets durch Kollegialität ...
DZZ 08/2008
„MasterOnlineParodontologie“: eine erste Bilanz, ein bemerkenswerter Start
Zum Wintersemester 2007/2008 startete an der Universität Freiburg erstmals der Studiengang „MasterOnline Parodontologie“ (die DZZ berichtete ausführlich in Ausgabe 10/07, S. 642 ff). Dieser Studiengang richtet sich an Zahnärztinnen und Zahnärzte mit mindestens zwei Jahren Berufserfahrung, die Beruf ...
DZZ 08/2008
„MasterOnlineParodontologie“: Eindrücke einer Referentin
Dr. Dannewitz: Ich betreue das Modul über anatomische Grundlagen und Strukturbiologie, das zusammen mit Frau Prof. Felicitas Pröls und Frau Prof. Eleni Roussa erstellt wurde.
DZZ 08/2008
„MasterOnlineParodontologie“: Eindrücke eines Teilnehmers
Dr. Rieger: Nach dem Staatsexamen Ende 2004 habe ich eine Stelle als Assistenzzahnarzt im Zahnmedizinischen Fortbildungszentrum Stuttgart (Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. J. Einwag) angenommen. Meine Tätigkeiten dort liegen vorrangig in der Patientenbehandlung und in der Fortbildung von ...
DZZ 08/2008
„MasterOnlineParodontologie“: Eindrücke eines Teletutors
Dr. Horodko: Der Teletutor nimmt eine besondere Funktion beim betreuten tele-Lernen war, er unterstützt und begleitet die Studierenden bei der Wissensvermittlung. Es ergibt sich eine besondere Lernsituation, die von der klassischen Präsenzsituation abweicht. Insbesondere sind fünf Hauptaufgaben zu ...
DZZ 08/2008
Untersuchung zur Haltekraft von Teleskopkronen vor der klinischen Anwendung
Ziel der Studie war die Bestimmung der Haftkraft
zwischen Primär- und Sekundärteleskopkronen unter klinischen Bedingungen.
In der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik und der
Abteilung für zahnärztliche Propädeutik wurde bei 22 Teleskopprothesen vor Eingliederung eine Messung der Haltekraft ...
DZZ 08/2008
Zur Qualität der Applikation von Wurzelkanalmedikationen in Gelform und als Paste in Abhängigkeit von der Aufbereitungsgröße
Ziel der vorliegenden Arbeit war es zu untersuchen, ob mit der Kombination Gel/Kanüle eine zumindest gleichwertige Einlagemedikation im Vergleich zur klassischen Technik (Paste und Füllspirale) zu erreichen ist. 20 einkanalige menschliche Unterkiefer-Frontzähne wurden hierzu auf einen apikalen ...
DZZ 08/2008
Prof. Dr. Thomas Kerschbaum 65 Jahre
Im August dieses Jahres vollendet Herr Professor Thomas Kerschbaum sein 65. Lebensjahr und tritt damit in den Ruhestand. Als gebürtiger Kölner war und ist er seiner Heimatstadt stets eng verbunden. Dies verdeutlicht auch sein beruflicher Werdegang: Kerschbaum studierte von 1965 bis 1971 Zahnmedizin ...
DZZ 08/2008
Der Interdisziplinäre Arbeitskreis Zahnärztliche Anästhesie (IAZA) stellt sich vor
Der Arbeitskreis wurde 1992 gegründet und betont in besonderem Maße die Kooperation der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) mit der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI). Seine Aufgabe ist es, die zahnärztliche Anästhesie in ...
DZZ 07/2008
Zahnersatz aus dem Ausland – Qualität und Kosten
Im Rahmen des weltweiten Gesundheitstourismus stellt auch die zahnärztlich-prothetische Versorgung im Ausland für die Versicherten eine mögliche Alternative dar. Dies insbesondere vor dem Hintergrund steigender Eigenbeteiligungen im Inland und potentieller Kostenersparnisse durch eine ...
DZZ 07/2008
Kreuzallergie Kobalt – Nickel
Kontaktallergien auf die Metalle Nickel und Palladium, deren Legierungen sowie potentielle Kreuzallergien zwischen Nickel und Palladium wurden in zahnmedizinischen Fachzeitschriften [z. B. 1, 12, 13] und in zahnmedizinischen Fachbüchern [z. B. 8, 10] vielfach beschrieben. Auch offizielle Stellen ...
DZZ 07/2008
Zur epidemiologischen Einschätzung der Parodontitislast in Deutschland – Versuch einer Bilanzierung
Diese Arbeit analysiert auf der Datenbasis der DMS IV-Studie die parodontale Erkrankungssituation bzw. die Krankheitslast in Deutschland 2005; zusätzlich werden ausgewählte Daten aus der SHIP-1-Studie aus Mecklenburg-Vorpommern (2002–2006) herangezogen. Dabei wird methodisch ein multimodaler Weg ...
DZZ 07/2008
Die Bedeutung von ästhetischen Faktoren im Frontzahnbereich
Das Ziel dieser Studie war es, die Relevanz von zehn verschiedenen ästhetischen Faktoren im Frontzahnbereich zu überprüfen und dabei das ästhetische Empfinden von Personen aus dem zahnmedizinischen Umfeld, so genannter Professionals, mit dem von Patienten zu vergleichen. Ausgehend von dem Foto ...
DZZ 07/2008
Die Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (DGMKG) stellt sich vor
Entstehung der Gesellschaft
Die Geschichte der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie ist untrennbar mit der Entwicklung des Fachgebietes während der beiden Weltkriege verbunden.
Bereits nach dem Ersten Weltkrieg wurde der Facharzt für Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten ...
DZZ 06/2008
Zum Kaufverhalten niedergelassener Zahnärzte
Dr. Sabine Friese arbeitet (mit den Schwerpunkten Restaurative Zahnheilkunde, Ästhetische Zahnheilkunde und Implantologie [Kammerzertifikat Hessen]) seit 1981 als Zahnärztin in Neustadt und nach Praxisverlegung seit 1995 in Stadtallendorf, einem Ort mit schwacher Kaufkraft und sozialen ...
DZZ 06/2008
In-vitro-Vergleich der Wirksamkeit von Bleichprodukten unterschiedlicher Konzentration und Applikationsform auf die Zahnfarbe
Das Aufhellen von Zähnen mittels Bleichen (engl. Bleaching) ist alltägliche Praxis in der ästhetischen Zahnheilkunde. Es hat sich eine mannigfaltige Produktpalette von Bleichpräparaten mit verschiedenen Konzentrationen und Applikationsformen auf dem Markt etabliert. Bislang gab es wenige Studien, ...
DZZ 06/2008
Dimensionsstabilität von Abdrucklöffeln und -material mit Blick auf die offene Implantatabformung
In einer In-vitro-Studie sollte die Dimensionstreue von offenen und geschlossenen Abformungen im Hinblick auf die Einsatzmöglichkeiten in der Implantologie anhand verschiedener Abformmaterialien untersucht werden. Besonderes Augenmerk lag auf der möglichen Verzer-rung des Abdrucks durch den ...
DZZ 06/2008
Im Blickpunkt: Die Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie und die Interdisziplinäre Poliklinik für Orale Chirurgie und Implantologie der Universität zu Köln
Prof. Dr. Dr. J.E. Zöller
absolvierte von 1974 bis 1980 sein Medizinstudium an der Universität Heidelberg und von 1980 bis 1983 sein Zahnmedizinstudium an der Universität Mainz. Von 1983 bis 1987 war er an der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Universität Heidelberg tätig. Im Jahr 1990 ...
DZZ 06/2008
Der Interdisziplinäre Arbeitskreis Oralpathologie und Oralmedizin (AKOPOM) stellt sich vor
Zielsetzung des Arbeitskreises
Der Arbeitskreis Oralpathologie und Oralmedizin (AKOPOM) widmet sich als spezialisierte Fachgruppierung innerhalb der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Lehre, der Wissenschaft und der Fortbildung auf dem speziellen Gebiet der Pathologie ...
DZZ 05/2008
Steuerliche Folgen und Gestaltungsmöglichkeiten bei der Praxisabgabe
Bei der Praxisabgabe gibt es steuerliche Erleichterungen durch die Gewährung eines Veräußerungsfreibetrages und eines ermäßigten Steuersatzes. Der Veräußerungsfreibetrag gemäß § 16 Abs. 4 EStG beträgt 45.000 €. Der ermäßigte Steuersatz, der auf den darüber hinausgehenden Veräußerungsgewinn ...
DZZ 05/2008
Klinische Evaluation von Implantaten bei Tumorpatienten
Ziel dieser Studie war es, den Langzeiterfolg von Implantaten bei Patienten nach operativer Entfernung von Tumoren im Kiefer-Gesichtsbereich mit und ohne begleitende Strahlentherapie zu analysieren. Im Zeitraum von 1997 bis 2006 wurden 51 Patienten mit insgesamt 188 Implantaten versorgt. 30 ...
DZZ 05/2008
Anästhesie-Gel (Oraqix) versus herkömmliche Lokalanästhesie im Rahmen der nicht-chirurgischen Parodontalbehandlung
Die Anwendung von Oraqix (Oraqix/Dentsply, Konstanz) und der konventionellen Lokalanästhesie (Ultracain D-S 1:200000) wurde bei insgesamt 50 allgemeingesunden, erwachsenen Patienten mit chronischer Parodontitis (Alter 55,1 ± 12,4 Jahre) randomisiert auf die zu behandelten Quadranten (mit jeweils ...
DZZ 05/2008
Die Deutsche Gesellschaft für zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde (DGZPW) stellt sich vor
Die Deutsche Gesellschaft für zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde befasst sich schwerpunktmäßig mit der klinischen und wissenschaftlichen Auseinandersetzung der Betreuung und der oralen Rehabilitation bei fehlenden Zähnen oder ausgeprägter Zahnhartsubstanzschädigung. Es werden dabei alle ...
DZZ 05/2008
Psychosomatik – Integraler Bestandteil eines umfassenden zahnärztlichen Behandlungs-konzeptes
Aus Deutschland, Österreich und der Schweiz waren über 200 Kongressteilnehmer zur Gemeinschaftstagung des AK Psychologie und Psychosomatik in der Zahnheilkunde (AKPP) der DGZMK und der Westfälischen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde in Münster angereist. Der AKPP zeigte sich für das ...
DZZ 04/2008
Klinische Untersuchung zur Bewährung von Procera AllCeram-Kronen
Im Rahmen dieser klinischen Studie wurden Procera AllCeram-Kronen nach einem Zeitraum von durchschnittlich 52 Monaten untersucht. 99 Kronen bei 44 Patienten wurden untersucht, wobei sich 54 Kronen im Frontzahnbereich und 45 Kronen im Seitenzahngebiet befanden. Bei der CDA-Bewertung wiesen ...
DZZ 04/2008
Cerec: Vergangenheit, Gegenwart, Visionen
Herr Dr. Schenk, bitte beschreiben Sie kurz, wie Sie zum Cerec-Anwender wurden!
• Dr. Schenk: Bereits bei der ersten Cerec-Vorführung 1988 in Berlin durch Prof. Dr. Werner Mörmann war ich vom Gerät und der Technik begeistert. Damals war ich noch Assistenzzahnarzt, machte mich dann in Köln ...
DZZ 04/2008
Bericht zur Veranstaltung „APW Kontrovers“: „Kontroversen in der Diagnostik und Therapie funktioneller Erkrankungen des stomatognathen Systems“
Am 9. Februar 2008 fand im Großen Hörsaal der Heidelberger Kopfklinik das Kolloquium „APW Kontrovers“ statt. Die Thematik „Kontroversen in der Diagnostik und Therapie funktioneller Erkrankungen des stomatognathen Systems“ hatte mehr als 200 Teilnehmer mobilisieren können – unter ihnen besonders ...
DZZ 04/2008
Der Arbeitskreis Epidemiologie und Public Health stellt sich vor
Was ist Epidemiologie – was ist Public Health?
Ursprünglich synonym für Seuchenkunde war die Epidemiologie lange Zeit ein im Wesentlichen quantitativ ausgerichteter Zweig der medizinischen Wissenschaften. Heute befasst sich die Epidemiologie nicht mehr nur mit der Verbreitung sondern vor allem ...
DZZ 04/2008
Im Blickpunkt: Die Universitätspoliklinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie des Universitätsklinikums Halle (Saale)
Herr Prof. Schaller, bitte stellen Sie kurz Ihre Abteilung vor!
Die Universitätspoliklinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie ist eine der vier Universitätspolikliniken des Zentrums für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Neben der ...
DZZ 03/2008
Fit für die Kinderzahnheilkunde – praxiserprobte Konzepte
Die Zahnbehandlung von Kindern erfordert einerseits vom Behandlerteam Einfühlungsvermögen, Flexibilität, Kreativität, viel Geduld und Liebe zu Kindern. Andererseits bedarf sie eines effizienten Behandlungskonzeptes, um wirtschaftlich und erfolgreich zu sein. Der folgende Beitrag zeigt, wie eine ...
DZZ 03/2008
MMP-8-Messung bei Patienten mit chronischer Parodontitis und Schwangerschaftsgingivitis
In der vorliegenden Pilotstudie sollte die gingivale Sulkusflüssigkeit bei Patienten mit chronischer Parodontitis und Schwangerschaftsgingivitis auf das Vorhandensein von aktiver Matrixmetalloproteinase (aMMP-8) untersucht und auf mögliche Korrelationen zum klinischen Entzündungsgrad der Gingiva ...
DZZ 03/2008
Im Blickpunkt: Die Abteilung für Zahnärztliche Prothetik und Propädeutik am Tübinger Zentrum für ZMK
Herr Prof. Weber, bitte stellen kurz Ihre Abteilung vor!
• Nach verschiedenen, in den letzten 15 Jahren durchlaufenen und mit emotionalen wie politischen und nicht zuletzt auch fachlich intensiv diskutierten Umstrukturierungsmaßnahmen am Tübinger Zentrum für ZMK stellt die Abteilung für ...
DZZ 03/2008
Pilotstudie zum Einfluss von physikalischer Therapie auf objektive und subjektive Parameter bei CMD
Ziel der Studie war es, den Einfluss von physikalischer Therapie (PMR) auf subjektive Beschwerdeparameter bei Patienten mit arthrogenen kraniomandibulären Dysfunktionen (CMD) zu ermitteln. Hierzu wurden 26 Patienten mit CMD randomisiert auf zwei Gruppen aufgeteilt. In Gruppe I erfolgte die Therapie ...
DZZ 03/2008
3 x „1“ = APW Select – Wissenschaft und Praxis kompakt und ausgewählt
in neues Angebot der Akademie Praxis und Wissenschaft (APW) könnte am besten mit der Formel
(3 x “1“ = APW Select) beschrieben werden: 3 Referenten, die von den Teilnehmern mit der Note 1 bewertet wurden, präsentieren ihr Fachgebiet in komprimierter Form. Starttermin der zukunftsweisenden ...
DZZ 02/2008
Kommunikation in der Implantatprothetik: der richtige Austausch zwischen Prothetiker, Chirurg und Labor
Warum ist gerade in der Implantatprothetik die Kommunikation zwischen Prothetiker, Chirurg und Labor so wichtig?
• ZTM Andreas Moser: Um die hohen Erwartungen, die seitens des Patienten an diese Versorgungsform gestellt werden, auch zu erfüllen. Je mehr Akteure hier im Spiel sind, umso ...
DZZ 02/2008
Systemische Antibiotikaprophylaxe bei Patienten ohne Systemerkrankungen zur Vermeidung postoperativer Wundinfektionen
Es war das Ziel der Studie, anhand einer Literaturanalyse zu bewerten, bei welchen elektiven intraoralen Eingriffen eine systemische perioperative Antibiotikagabe zu einer Reduktion der Zahl der postoperativen Wundinfektionen führt.
Die Literaturrecherche erfolgte zunächst elektronisch. Dazu ...
DZZ 02/2008
In-vitro-Studie zur Überprüfung einer möglichen Remineralisation durch caseinphospopeptidhaltige, amorphe Calciumphosphat-Komplexe (CPP-ACP)3
Um frühzeitigen Schmelzdemineralisationen entgegenzuwirken werden gegenwärtig verschiedene lokale Maßnahmen empfohlen. Das Ziel der vorliegenden In-vitro-Studie war, die Wirkung einer caseinphosphopeptidhaltigen, amorphen calciumphosphathaltigen Paste (CPP-ACP; Tooth Mousse) auf die ...
DZZ 02/2008
Systemische Antibiotikaprophylaxe bei Patienten ohne Systemerkrankungen zur Vermeidung postoperativer Wundinfektionen
Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK)
Hintergrund
Durch Operationen in der Mundhöhle werden regelmäßig Bakteriämien ausgelöst. Aus der lokalen Wundkontamination mit Keimen aus der Mundhöhle kann sich in der Folge eine postoperative Wundinfektion ...
DZZ 02/2008
Der Arbeitskreis Geschichte der Zahnheilkunde der DGZMK stellt sich vor
„Nur wer die eigene Geschichte kennt, versteht die Gegenwart und kann die Zukunft mitgestalten“. Mit diesem Satz überschrieb der amtierende Präsident 1999 sein Geleitwort zur Geschichte der DGZMK. Eine Arbeitsgruppe, die sich mit der Geschichte der Zahnheilkunde in all ihren Facetten beschäftigt, ...
DZZ 01/2008
Wechsel an der DGZMK-Spitze: Prof. Hoffmann setzt auf Kontinuität und Fortschritt
Die 131. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) und der gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung veranstaltete Kongress „Innovation Zahnerhaltung“ zum Deutschen Zahnärztetag 2007 in Düsseldorf endeten mit allgemeiner Zufriedenheit und ...
DZZ 01/2008
Im Blickpunkt: Die Poliklinik für Kieferorthopädie an der Medizinischen Fakultät der Uni Rostock
Frau Prof. Grabowski, bitte stellen Sie kurz Ihre Abteilung vor!
• Die Poliklinik für Kieferorthopädie ist eine von vier selbständigen Einrichtungen in der Klinik und den Polikliniken für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde „Hans Moral“ an der Medizinischen Fakultät der Universität Rostock.
In ...
DZZ 01/2008
Die Verwendung der Farbskalen Vitapan Classical und Vita Bleachedguide 3D-Master zur Farbkontrolle beim Bleichen vitaler Zähne
Die Bestimmung der Farbveränderung beim Bleichen vitaler Zähne kann durch Abmusterung mit einem nach Helligkeit sortierten Farbring oder mit elektronischen Farbmessgeräten erfolgen. Für die Abmusterung wird häufig der Vitapan Classical-Farbring verwendet, nachdem er entsprechend Herstellerangaben ...
DZZ 01/2008
Fluoroseprävalenz bei 15-Jährigen in drei Regionen mit unterschiedlichen Prophylaxeprogrammen
In Rahmen einer Kohortenstudie in drei Regionen Deutschlands wurden 1409 15-Jährige auf das Vorhandensein von Zahnfluorose untersucht. Die Fluoridexposition in der Gruppenprophylaxe und die häusliche Anwendung von Fluoriden wurden mit strukturierten Fragebögen erfasst. Mit dem ...
DZZ 01/2008
Damoklesschwert Haftung: Risikobegrenzung durch Aufklärung
Frau Wachendorf, bitte vervollständigen Sie den Satz: Der zahnärztliche Heileingriff ist rechtswidrige Körperverletzung, wenn nicht …
• Wachendorf: …eine wirksame Einwilligung des Patienten vorliegt. Wegen des sogar in unserem Grundgesetz als Grundrecht verankerten Selbstbestimmungsrechts des ...
DZZ 12/2007
Im Blickpunkt: Poliklinik für Parodontologie, Zahnerhaltung und Präventive Zahnheilkunde Bonn
Herr Prof. Jepsen, bitte stellen Sie kurz Ihre Abteilung vor!
• In unserer Klinik sind neben mir ein leitender Oberarzt auf einer C3-Professur (Prof. Dr. Matthias Frentzen), vier Oberärzte und acht wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Gastzahnärzte tätig. Ein ...
DZZ 12/2007
Verbesserte Lehr- und Lernbedingungen in der vorklinischen Ausbildung
Die Neugestaltung der vorklinischen Kursräume sollte eine Verbesserung der Lehr- und Lernbedingungen in den vorklinischen Kursen bewirken. Es wurde besonderer Wert auf eine effiziente, computergestützte Wissensvermittlung und eine praxisbezogene, lebensnahe Ausbildung am Phantompatienten gelegt. ...
DZZ 12/2007
Welche Faktoren stehen mit sekundärem Bruxismus in Zusammenhang?
Ziel dieser Arbeit war die Erstellung einer zusammenfassenden Übersicht und qualitativen Bewertung der mit sekundärem Bruxismus assoziierten Variablen.
Zu diesem Zweck erfolgte eine Recherche in fünf (zahn)medizinischen Webportalen und Datenbanken. Berücksichtigt wurde die zwischen 1985 und 2006 ...
DZZ 12/2007
Einsatz psychophysikalischer Unter-suchungstechniken in der Diagnostik von chronischen Kiefer- und Gesichtsschmerzen
Schmerz ist ein unangenehmes Sinnes- oder Gefühlserlebnis, dessen Stärke subjektiv wahrgenommen wird. Durch eine affektiv-emotionale Komponente des Schmerzes ist ein Vergleich der tatsächlichen Schmerzintensität zwischen einzelnen Patienten schwierig. Eine Möglichkeit der objektiven Schmerzmessung ...
DZZ 11/2007
Funktionsdiagnostik unter psychosomatischen Aspekten
Muskuloskelettaler Schmerz ist das Leitsymptom von Myoarthropathien im Kiefer-Gesichtsbereich. Da Schmerz sowohl somatische als auch psychische wie soziale Ursachen haben kann, müssen im Rahmen der Diagnostik diese drei Aspekte zuverlässig abgeklärt werden. Standardisierte Fragebögen sind als ...
DZZ 11/2007
Moderne Verblendkomposite – ein werkstoffkundlicher Vergleich
Neun Verblendkomposite (zwei Mikrofüller- und sieben Hybridkomposite) wurden hinsichtlich ihrer werkstoffkundlichen Eigenschaften vergleichend untersucht. Hierbei wurden neben den mechanischen Eigenschaften (Biegefestigkeit, Elastizitätsmodul, Vickers-Härte, Abrasion) auch die Verbundfestigkeit zu ...
DZZ 11/2007
Epidemiologische Erhebung zum Milchmolarenverlust bei Erstklässlern
Ein vorzeitiger Verlust von Milchzähnen im Bereich der Stützzone kann zu komplexen Störungen während der Gebissentwicklung führen. In diesem Zusammenhang sollte untersucht werden, ob aus kieferorthopädischer Sicht Kinder mit vorzeitigem Milchmolarenverlust ausreichend durch das rheinland-pfälzische ...
DZZ 11/2007
Im Blickpunkt: Die Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie/Plastische Chirurgie am Universitätsklinikum Jena
Herr Prof. Schutze-Mosgau, bitte stellen Sie kurz Ihre Abteilung vor!
Die Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie/Plastische Chirurgie am Universitätsklinikum Jena besteht aus einem stationären Bereich mit 33 Betten, zwei Operationssälen und einer Ambulanz am neuen Klinikum im Stadtteil Lobeda und ...
DZZ 11/2007
40 Jahre Funktionsdiagnostik und -therapie: DGFDT-Jahrestagung liefert fachlichen Überblick
Die weitreichenden Auswirkungen von Funktionsstörungen, wie der cranio-mandibulären Dysfunktion (CMD), haben die Außenwahrnehmung der entsprechenden Diagnostik und Therapie in jüngster Vergangenheit stark erhöht. „Sehr häufig wird, wenn über die Wechselwirkungen zwischen oralen Erkrankungen und ...
DZZ 10/2007
„MasterOnline Parodontologie“ – der neue Postgraduierten-Studiengang
Zum Wintersemester 2007/2008 startet an der Universität Freiburg/Br. das anwendungs- und praxisorientierte Postgraduierten-Studium „MasterOnline Parodontologie“. Seine Alleinstellungsmerkmale sind – neben der Qualität der fachlichen Inhalte – einerseits das netzbasierte Fernstudium, das der ...
DZZ 10/2007
Der Nachsorgebedarf prothetischer Restaurationen bei regelmäßiger Teilnahme am Recallprogramm
In der Literatur wird ein positiver Einfluss eines Nachsorgeprogramms auf den Erhalt von prothetischen Restaurationen beschrieben. Ziel dieser retrospektiven Untersuchung war es aufzuzeigen, wie lange Patienten regelmäßig an einem Nachsorgeprogramm teilnehmen und wie hoch der Nachsorgebedarf der ...
DZZ 10/2007
Umfrage unter Zahnärzten und Zahntechnikern zur CAD/CAM-Technik in Deutschland
Um Informationen über die Verbreitung und Akzeptanz sowie die Erwartungen und Anforderungen CAD/CAM-Systeme betreffend zu erhalten, wurde eine repräsentative Umfrage unter Zahnärzten und -technikern durchgeführt. Ziel der Untersuchung war es, mögliche Unterschiede der Einschätzung von ...
DZZ 10/2007
Die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie (DGP) stellt sich vor
Die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie (DGP) beschäftigt sich als wissenschaftliche Fachgesellschaft mit den Ursachen, der Therapie und der Prävention der Erkrankungen des Zahnhalteapparates. Ihre Wurzeln hat die DGP in der 1924 gegründeten internationalen Arbeitsgemeinschaft für ...
DZZ 9/2007
Taktile Erfassung von artifiziellen Wurzelkanalgeometrien durch Studierende
Der Tastsinn spielt in der Endodontie zur Erfassung dreidimensionaler Strukturen eine wichtige Rolle. In der vorliegenden Arbeit sollte untersucht werden, ob die taktile Erfassung von Kanalverläufen durch die Ausbildungsdauer, die verwendeten Instrumente oder die initial erlernte ...
DZZ 9/2007
Neues Curriculum „Craniomandibuläre Dysfunktionen und orale Schmerztherapie“
Schon seit einigen Jahren bieten die Akademie Praxis und Wissenschaft (APW) ein Curriculum für den Bereich funktionelle Zahnheilkunde an. Entsprechend den sich wandelnden fachlichen Anforderungen ist dieses Curriculum nunmehr durch den Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und ...
DZZ 9/2007
Deutscher Zahnärztetag – Düsseldorf 2007
Wie würden Sie vorgehen?
Eine Mutter erscheint mit ihrer fünfjährigen gesunden Tochter in Ihrer Praxis. Die Abbildung zeigt das voll ausgebildete kariesfreie Milchgebiss des Kindes. Die Mutter äußert die Sorge, dass während des Gebisswechsels Karies entstehen könnte, was sie unbedingt vermeiden ...
DZZ 9/2007
Die Arbeitsgemeinschaft für Kieferchirurgie (AGKi) stellt sich vor
Am 01. August 1986 wurde mit der Satzung der Arbeitsgemeinschaft für Kieferchirurgie festgelegt, dass sie die Aufgaben der im Jahre 1932 gegründeten „Arbeitsgemeinschaft für Zahn-, Mund- und Kieferchirurgie“ fortsetzen werde. Seit 1932 führte zunächst Prof. Dr. Georg Axhausen als 1. Vorsitzender ...
DZZ 9/2007
Über den Tellerrand geschaut
Alles in allem kann ich nur jedem empfehlen, falls möglich, Erfahrungen im Ausland zu sammeln. Die neuen Erfahrungen und Erlebnisse bereichern das weitere berufliche Handeln und helfen, Situationen besser einzuschätzen und neue Wege zu begehen. Mein Auslandsaufenthalt führte u. a. zur Gründung ...
DZZ 9/2007
Zahnmedizin in England
Frau Brentzel, was hat Sie dazu bewogen, Zahnmedizin im Ausland zu praktizieren?
Brentzel: Neben privaten Gründen war es die reine Herausforderung und Neugier, meinen erlernten Beruf in einem anderen Land bzw. System und in fremder Sprache auszuführen. Im festgelegten Stundenplan des ...
DZZ 9/2007
Zahnmedizin in Portugal
Was hat Sie dazu bewogen, Zahnmedizin im Ausland zu praktizieren?
Richter: Nach Abschluss des Studiums steht man als frisch approbierter Zahnarzt vor der Frage – was nun? Sicherlich werden sich viele Absolventen für die vor Ort angebotenen Möglichkeiten der Berufsausübung entscheiden. Dennoch ...
DZZ 8/2007
Wegweisende Tendenzen in der Implantologie
Dr. Dr. Roland Streckbein, als ehem. Präsident der DGI und niedergelassener implantologisch tätiger Zahnarzt „leben“ Sie die Implantologie seit 28 Jahren. Welche drei Haupttendenzen prägen den aktuellen Markt bzw. die Forschung?
Dr. Streckbein: Als erstes wäre hier das Implantat/ Knochen-Interface ...
DZZ 8/2007
Degradation der organischen Dentinmatrix durch Pepsin unter erosiven Bedingungen in vitro
Pepsin kann bei Patienten mit Essstörungen in Kombination mit Erbrechen regelmäßig in die Mundhöhle gelangen und dort auf erodierte Zahnhartsubstanzen einwirken. Ziel dieser Studie war es zu untersuchen, ob Pepsin die organische Matrix im erodierten Dentin abbauen kann. Aus menschlichen dritten ...
DZZ 8/2007
Prothetische Rehabilitation bei stagnierendem Rezidiv eines Zementoblastoms – eine Fallpräsentation
Benigne Zementoblastome zählen zu den seltenen odontogenen Tumoren. Sie besitzen bei unbegrenztem Wachstumspotential eine unsichere Rezidivrate. Aufgrund der unsicheren Prognose stellen implantat-chirurgische Eingriffe bei einem stagnierenden Rezidiv ein erhöhtes Risiko für ein erneutes ...
DZZ 8/2007
16. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Laserzahnheilkunde im Universitätsklinikum Aachen
Laseranwendungen in der Praxis – ein Workshopkongress
Am 2. und 3. März 2007 veranstaltete die Deutsche Gesellschaft für Laserzahnheilkunde e.V. (DGL) ihre 16. Jahrestagung in Aachen. Aus besonderem Anlass fand diese im Universitätsklinikum statt, um praxisorientiert im Sinne eines ...
DZZ 8/2007
Die DGI: Der Schrittmacher in der Implantologie
Das große Interesse von Zahnärztinnen und Zahnärzten an der Implantologie, dem größten Wachstumsbereich der modernen Zahnmedizin, hat die Deutsche Gesellschaft für Implantologie (DGI) seit ihrer Gründung im Jahr 1994 zur größten wissenschaftlichen implantologischen Gesellschaft in Europa und zur ...
DZZ 8/2007
Im Blickpunkt: Zahnklinik 2 – Zahnärztliche Prothetik am Klinikum der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Herr Prof. Wichmann, bitte stellen Sie kurz Ihre Abteilung vor!
Prof. Wichmann: Seit dem Jahr 1969 ist die Zahnärztliche Prothetik mit einem von vier Ordinariaten an der Zahn-, Mund- und Kieferklinik Erlangen vertreten. Im Jahre 2000 habe ich den Lehrstuhl von meinem Amtsvorgänger Prof. Dr. ...
DZZ 8/2007
Zum 100sten Todesjahr von Willoughby Dayton Miller (1853–1907)
Willoughby Dayton Miller wurde am 1. August 1853 in Alexandria (Ohio, U.S.A.) geboren. Naturwissenschaftlich interessiert, studierte er bis 1875 Chemie, Physik und Mathematik an der Universität von Michigan in Ann Arbor/USA. Da die naturwissenschaftliche Forschung zu dieser Zeit in Deutschland sehr ...
DZZ 7/2007
Forschungspreis eröffnet der Vollkeramik die Zukunft
Zum 7. Mal tritt die Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde e.V. mit der Ausschreibung des Forschungspreises „Vollkeramik“ an die Fachwelt heran. Der Preis soll Zahnärzte sowie Wissenschaftler und besonders Arbeitsgruppen motivieren, Arbeiten zum Werkstoff Keramik und zu ...
DZZ 7/2007
Erweiterungsbau „Greifswalder Modell“
Einen bemerkenswerten Akzent in die zahnmedizinische Hochschullandschaft setzte der Mitte Mai feierlich eingeweihte Erweiterungsbau des Zentrums für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (ZZMK) des Universitätsklinikums der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald. In einer Bauzeit von rund zwei Jahren ...
DZZ 7/2007
APW – Kontrovers: Wissenschaftlich-praktischer Diskurs
Wohl kein anderes medizinisches Fachgebiet weist eine ähnliche Vielfalt an Therapiemöglichkeiten für ein- und denselben Befund auf wie die Zahnmedizin. Die Bewertung der vorhandenen Alternativen fällt deshalb häufig extrem unterschiedlich aus. „APW – Kontrovers“, eine kritische Veranstaltungsreihe ...
DZZ 7/2007
Paradigmenwechsel in der Parodontologie fordert therapeutisches Umdenken
Innerhalb der Zahnheilkunde gibt es wenige Fachdisziplinen, die aufgrund des enormen Wissenszuwachses in den Lebenswissenschaften in den letzten Jahren einen so grundlegenden Paradigmenwandel erlebt haben wie die Parodontologie. Dies impliziert jedoch, dass nicht nur die Lehrinhalte der ...
DZZ 7/2007
Im Blickpunkt: Die Abteilung für Zahnärztliche Propädeutik / Experimentelle Zahnheilkunde der Universität Bonn
Herr Prof. Stark, bitte stellen Sie Ihre Abteilung kurz vor!
• Die Abteilung für Zahnärztliche Propädeutik / Experimentelle Zahnheilkunde (Vorklinik) ist eine der sechs Abteilungen des Zentrums für Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.
Neben dem ...
DZZ 7/2007
Zur Überlebensrate von Totalprothesen
Bei 332 Patienten einer zahnärztlichen Kassenpraxis wurde anhand von Karteikarteneintragungen in einer retrospektiven Langzeituntersuchung bis zu 20 Jahre nach der Eingliederung die Verweildauer von 908 Totalprothesen im Ober- und Unterkiefer ermittelt. Die durchschnittliche Nutzungszeit der ...
DZZ 7/2007
Grenz- und Oberflächencharakteristika zweier selbstätzender Adhäsive nach Applikation auf unbeschliffenem und beschliffenem Rinderschmelz – Eine qualitative Studie*
Zielsetzung dieser Studie war es, die Morphologie der Schmelzoberfläche und der Grenzfläche nach Auftragen zweier selbstätzender Adhäsive auf beschliffenem und unbeschliffenem Schmelz im Feldemissions-Rasterelektronenmikroskop (FE-REM) zu untersuchen. Hierfür wurden 18 Rinderinzisivi verwendet. Die ...
DZZ 7/2007
Adhäsivsysteme in der Praxis: schneller auch besser?
Herr Boer, was muss heutzutage übereinstimmen, damit gute Aussichten bestehen, dass vollkeramische Restaurationen die Überlebensrate von metallischen Versorgungen erreichen?
• Boer: Diverse klinische Studien belegen, dass dies heute problemlos möglich ist [8]. Voraussetzung für die Haltbarkeit von ...
DZZ 6/2007
„IADR-Distinguished Scientist Award“ für Prof. Gottfried Schmalz
Er gilt als eine der bedeutendsten internationalen Auszeichnungen im Bereich der Zahnmedizin, der „Distinguished Scientist Award“ der International Association for Dental Research (IADR). Der Preis wurde in diesem Jahr auf der 85. Generalversammlung in New Orleans erstmals einem deutschen ...
DZZ 6/2007
Welchen Einfluss hat die Probennahme auf das Ergebnis molekularbiologischer Testverfahren?
Die Verwendung von Papierspitzen bei der Probennahme zur Identifizierung von parodontalpathogenen Keimen ist etabliert, doch gibt es nur wenig Information über den Einfluss der Probennahmetechnik auf das Ergebnis der molekularbiologischen Analyse. Ziel der vorliegenden Pilotstudie war der Vergleich ...
DZZ 6/2007
Die Headgeartherapie mit orthopädischen Kräften – eine FEM-Analyse
Ziel: Ziel der vorliegenden Studie war es, die in den Suturen des Mittelgesichts und der Schädelbasis induzierten Dehnungen während einer Headgeartherapie mit orthopädischen Kräften zu analysieren. Material und Methode: Für die Berechnungen kam ein Finite-Elemente-Modell des Viszero- und ...
DZZ 6/2007
Prävalenz oraler Manifestationen bei HIV-seropositiven Patienten unter dem Einfluss der hochaktiven antiretroviralen Therapie
Seit der Einführung der hochaktiven antiretroviralen Therapie (HAART) werden sinkende Prävalenzen opportunistischer Infektionen und auch oraler Manifestationen bei HIV-Infektion festgestellt, ohne einen genauen Zusammenhang zu bestimmten medikamentösen Therapiekombinationen zu erkennen. Ziel dieser ...
DZZ 6/2007
Bedeutung der wissenschaftlichen Stellungnahmen für Zahnarzt und Patient
In der Grundlagenforschung setzt man sich schon seit den 60er Jahren mit der Lasertechnologie in der Zahnheilkunde auseinander. Systeme, die für den Praxiseinsatz geeignet sind, stehen allerdings erst seit ca. 15 Jahren zur Verfügung. Lange Zeit war die Lasertechnologie sehr teuer und aufwendig; im ...
DZZ 5/2007
Laser in der Praxis: der professionelle Einstieg
Herr Prof. Frentzen, warum sind Laser nach wie vor nicht
als selbstverständlich in die tägliche Praxis integriert?
Prof. Frentzen: In der Grundlagenforschung setzt man sich schon seit den 60er Jahren mit der Lasertechnologie in der Zahnheilkunde auseinander. Systeme, die für den Praxiseinsatz ...
DZZ 5/2007
Effekt einer öligen Calciumhydroxidsuspension (Osteora) in Kombination mit der gesteuerten Knochenregeneration
Eine tierexperimentelle Studie
Ziel dieser Studie war es, den Effekt einer öligen Calciumhydroxidsuspension OCHS (Osteora) auf die GBR-Therapie zu untersuchen.
Material und Methode: Hemispherische Teflonkapseln wurden im Split-mouth Design auf die exponierte Lateralfläche von zehn ...
DZZ 5/2007
Fluoridaufnahme in demineralisierten Schmelz nach Fluoridierung und Fluoridfällung
In dieser In-vitro-Studie wurde untersucht, ob sich die Fluoridaufnahme in demineralisierten Zahnschmelz durch eine Fluoridfällung mit Kalziumhydroxid erhöht.
Je 5 Schmelzproben aus 12 bovinen Frontzähnen wurden poliert und nach Erzeugung einer künstlichen kariösen Läsion (90µm Tiefe) auf 5 ...
DZZ 5/2007
Im Blickpunkt: Die Klinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und Präventive Zahnheilkunde der RWTH Aachen
Herr Prof. Lampert, bitte stellen Sie kurz Ihre Abteilung vor!
Am 01. Juni 1982 begann die Arbeit der Klinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und Präventive Zahnheilkunde. Es war die dritte Klinik, die im Rahmen des Aufbaus der Zahnmedizin in der Medizinischen Fakultät der RWTH gegründet wurde. ...
DZZ 5/2007
Die Deutsche Gesellschaft für Kieferorthopädie lädt ein
Wer das KFO-Ereignis des Jahres 2007 nicht verpassen möchte, ist herzlich willkommen auf der Gemeinschaftstagung von DGKFO und EOS, die gleichzeitig ihren 100. Geburtstag am Gründungsort in Berlin feiert. Es war der immerhin schon 99 Jahre alten Deutschen Gesellschaft für Kieferorthopädie eine ...
DZZ 4/2007
Deutscher Zahnärztetag in Düsseldorf
Der Deutsche Zahnärztetag 2007, gemeinsam getragen von der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK), der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und der Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV), findet vom 21. bis zum 24. November 2007 im Congress Centrum Düsseldorf statt. Die ...
DZZ 4/2007
Die Deutsche Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde stellt sich vor
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die Vierte Deutsche Mundgesundheitsstudie hat gezeigt, dass die Karies auf ein bislang für kaum realisierbar gehaltenes Maß zurückgedrängt werden konnte. Dies ist zweifellos ein Erfolg der Kinderzahnheilkunde und aller hierbei beteiligten Institutionen und Personen. ...
DZZ 4/2007
Therapeutische Gabe von Magnesium bei myofaszialen Schmerzen der Kiefermuskulatur
Eine Anwendungsbeobachtung
In einer klinischen Anwendungsbeobachtung (Fallserie) wurde bei 10 Patienten mit myofaszialen Schmerzen der Kiefermuskulatur die Wirkung einer Magnesiumtherapie auf die vorhandenen Beschwerden überprüft. Mit Hilfe eines standardisierten Schmerzfragebogens wurden zahn- ...
DZZ 4/2007
Sofortbelastung von enossalen Schrauben-Implantaten im zahnlosen Kiefer mit verschraubten Brückenprovisorien
– Methodendarstellung und Ergebnisse –
Diese Studie untersucht die primäre Erfolgsrate und die kurz- bis mittelfristigen Ergebnisse von sofort belasteten Implantaten in zahnlosen Kiefern.
Im Rahmen einer prospektiven offenen Fallkontrollstudie wurden 81 Implantate mit verschraubten ...
DZZ 4/2007
Gratwanderung Kariesdiagnostik: invasiv oder präventiv?
Remineralisierungsmaßnahmen hängen entscheidend von der Lage der kariösen Läsion, von der Compliance und dem Alter des Patienten sowie vom gesamtpräventiven Betreuungskonzept in Diagnostik und Therapie ab. Häusliche und professionelle präventive Maßnahmen müssen einen guten Zugang zu dem zu ...
DZZ 3/2007
Zirkonoxidgerüste bei Kronen und Brücken: aktueller Stand
Y-TZP Zirkonoxid (Yttria stabilized Tetragonal Zirconia Polycrystal) ist die zurzeit widerstandsfähigste Dentalkeramik und kann als Gerüstmaterial das Metall ersetzen. Die Gerüstform wird entweder von einer Wachsmodellation abgetastet, oder häufiger wird die Präparation ab Modell gescannt und das ...
DZZ 3/2007
Zahnmedizin und Informatik ergänzen sich – Jahrestagung der DGCZ
Zum 14. Mal trafen sich Zahnärzte, die in der Praxis mit CAD/CAM-Systemen arbeiten, zur Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Computergestützte Zahnheilkunde (DGCZ), unterstützt von der Akademie für Zahnärztliche Fortbildung, Karlsruhe.
DZZ 3/2007
Qualität kommt von Qual – und der Patient steht im Mittelpunkt des Handelns – Die Prothetik der Homburger Zahnklinik stellt sich vor
Bitte stellen Sie kurz Ihre Klinik vor!
Prof. Pospiech: Die Zahn-, Mund- und Kieferkliniken der Universität des Saarlandes sind mit einer jährlichen Neuaufnahme von 24 Studenten die kleinste zahnmedizinische Einheit in Deutschland. Die Jahre vor meiner Berufung nach Homburg waren von kontroversen ...
DZZ 3/2007
Kariesprävalenz und Behandlungsbedarf bei 15-Jährigen in Deutschland im Jahr 2004
Ziel: Im Rahmen einer bundesweit angelegten Studie wurde erstmalig die Kariesprävalenz und der Behandlungsbedarf von 15-Jährigen untersucht. Probanden und Methode: Die Erhebungen fanden in 16 Bundesländern bzw. Landesteilen statt. Die Stichproben wurden in einem zweistufigen ...
DZZ 2/2007
Arbeitsgemeinschaft Endodontologie und Dentale Traumatologie (AGET)
Im Herbst 2004 rief der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ) die AGET ins Leben, um die Arbeit auf diesen beiden Teilgebieten der Zahnerhaltung zu intensivieren. Bereits seit ihrer Gründung hatte die Endodontologie einen der Hauptarbeitsbereiche der DGZ gebildet. Neben der ...
DZZ 2/2007
Clinical evaluation of teeth fitted with telescope crowns for retaining a partial denture
In this retrospective longitudinal study the data of 554 telescopic dentures with 1758 abutment teeth, which were fitted between 1995 and 2004 in the Department of Dental Prosthetics at the Justus Liebig University Giessen, Germany, was assessed and the risk of abutment tooth loss was evaluated. ...
DZZ 2/2007
Endodontie und Wirtschaftlichkeit: Wie viel Hightech muss sein?
Die korrekte Instrumentierung, eine weitestgehende Keimverarmung, der dichte dauerhafte Verschluss des Wurzelkanalsystems – für alle Arbeitsschritte, die erst in ihrer Summe den Gesamterfolg der Behandlung ausmachen, wird der Zahnarzt mit Hightech von Seiten der Industrie unterstützt. Da stellt ...
DZZ 2/2007
Das Lawinenmodell – geschichtlicher Ursprung und klinische Implikationen
Im Lawinenmodell wird das derzeitige Wissen über die Beeinflussung und die Auswirkungen von Mikro- und Makroorganismus zusammengeführt, um die Pathogenese der Zahnkaries und Parodontitis zeitgemäß zu erklären. Es berücksichtigt besonders das biologische Prinzip punktuierter Äquilibrien, wonach ...
DZZ 1/2007
Die 60+ Zahnarztpraxis: Wie spezialisiere ich mich auf älteres Patientenklientel?
PD Dr. Ina Nitschke, MPH, leitet den Bereich Seniorenmedizin der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde der Universität Leipzig und die Klinik für Alters- und Behindertenzahnmedizin der Universität Zürich. Die Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Alterszahnmedizin (ehemals ...
DZZ 1/2007
Effektivität von High Power LED- und Halogenpolymerisationsgeräten durch Keramik
Ziel dieser Studie war es, den Polymerisationsgrad eines dualhärtenden Kompositbefestigungswerkstoffes nach Aushärtung mittels dreier unterschiedlicher Polymerisationsgeräte durch Keramikscheiben unter verschiedenen Belichtungsbedingungen zu prüfen, um Aussagen über die Eignung neuer LED-basierter ...
DZZ 1/2007
Erfurt 2006: „Entscheidungsfindung in der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde“
Unter dem Motto „Standespolitik – Praxis – Wissenschaft, Entscheidungsfindung in der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde“ formulierte Kongresspräsident Prof. Dr. Th. Hoffmann im Vorfeld als Anliegen des wissenschaftlichen Hauptprogramms, Parameter der Erfolgssicherheit für die tägliche Praxis auf der ...
DZZ 1/2007
Die Attraktivität und Identität der APW wieder steigern
Bewegung in die Fortbildung für Zahnärzte will der neue Vorsitzende der Akademie Praxis und Wissenschaft (APW), Dr. Norbert Grosse, bringen. Mit interessanten Angeboten wie EndoAdvance – eine kompakte Kursreihe mit theoretischen und praktischen Inhalten – soll wieder Schwung in die ...
DZZ 12/2006
Einfluss unterschiedlicher prothetischer Versorgungskonzepte der verkürzten Zahnreihe auf die Zielkriterien Karies, Vitalität und Zahnverlust
3-Jahres-Ergebnisse der Pilotphase einer multizentrischen Studie
Für die Rehabilitation der verkürzten Zahnreihe eignen sich festsitzender, auf natürlichen Zähnen oder Implantaten verankerter Zahnersatz, herausnehmbare Teilprothesen unterschiedlicher Komplexität oder der Erhalt und die Sicherung ...
DZZ 12/2006
Ätiologie, Diagnostik und Therapie der Periimplantitis – eine Übersicht.
Die 5-Jahresüberlebensrate, die in der Medizin einen Sicherheitsrahmen darstellt für die Überlebenswahrscheinlichkeit bzw. das Risiko der erneuten Erkrankung, wird heute in der Implantologie als Mass des Erfolges missverstanden und fehlinterpretiert. Die Periimplantitis – als entzündliche ...
DZZ 11/2006
Korrelation zwischen Mundgesundheit und Body Mass Index (BMI) bei Grundschülern
Übergewicht und Adipositas werden als Risikofaktoren für zahlreiche Erkrankungsformen angesehen, Korrelationen zwischen dem Body Mass Index (BMI) und der Kariesprävalenz sind ebenso beschrieben worden. In der vorliegenden Studie sollte bei 1942 Grundschulkindern (51,6% Mädchen, 48,4% Jungen) im ...
DZZ 11/2006
Dreijährige klinische Bewährung konventionell zementierter Einzelkronen aus Lithiumdisilikat-Keramik
Mit Rücksicht auf die werkstoffkundlichen Besonderheiten vollkeramischer Kronen aus Pressglaskeramik wird in der Regel eine adhäsive Befestigung empfohlen. Leider ist diese Befestigungsart technisch aufwendig. Die vorliegende Studie fragt, ob eine konventionelle Zementierung glaskeramischer Kronen ...
DZZ 11/2006
Konservative Therapie parodontaler Rezessionen mit Zahnhartsubstanzdefekten mittels zahnfleischfarbener Kompomere – klinisches Vorgehen
Parodontale Rezessionen können, besonders im sichtbaren Bereich, ein ästhetisches und funktionelles Problem darstellen. Durch das Zusammenwirken der Faktoren Parodontalerkrankung, Rezession mit exponierter Wurzeloberfläche, Zahnhartsubstanzdefekt und Alter gewinnt die Therapie solcher Defekte an ...
DZZ 10/2006
Die Bestimmung der initial geraden, für eine Wurzelstiftinsertion relevanten Strecke von Unterkiefer-Prämolaren. Eine In-vitro-Untersuchung
Das Ziel der vorliegenden radiologischen In-vitro-Untersuchung von Unterkieferprämolaren war die Bestimmung der initial geraden Strecke von der Schmelz-/Zement-Grenze (SZ) bis zum Auftreten einer Wurzelkanalkrümmung. Insgesamt wurden n=282 einwurzelige Prämolaren vermessen. Ausschlusskriterien ...
DZZ 10/2006
Eingeschränkte Kieferöffnung bei Patienten mit CMD-Beschwerden und Probanden
Ziel: Das Ausmaß der Limitierung der Kieferöffnung bei unterschiedlichen CMD-Befunden sollte erfasst werden.
Material und Methode: Es wurden 149 CMD-Patienten und 43 beschwerdefreie Probanden klinisch und magnetresonanztomographisch (MRT) untersucht. Nach der MRT-Untersuchung wurden die ...
DZZ 10/2006
Mikromorphologie und Molekularbiologie der Dentinogenese und Amelogenese
Zähne sind die ältesten mineralisierten Gewebe in der Evolution der Wirbeltiere. Die Odontogenese unterliegt sehr komplexen genetischen, biochemischen und physiologischen Regulationsmechanismen, die zur Bildung der härtesten Gewebe – nämlich von Dentin und Zahnschmelz – führen. Die biologische ...
DZZ 09/2006
Bewertung prothetischer Therapieeffekte durch den Patienten
Mundgesundheitszustand und mundgesundheitsbezogene Lebensqualität
Ziel dieser Arbeit war die Beschreibung der Selbsteinschätzung der Mundgesundheit sowie der mundgesundheitsbezogenen Lebensqualität vor und nach einer prothetischen Therapie. 119 konsekutive prothetische Patienten schätzten vor und ...
DZZ 09/2006
Prospektive Studie zur Wiederherstellung von abgebrochenen Teleskoppfeilern mittels Stiftaufbauten oder Kugelankern
In einer prospektiven klinischen Studie sollte untersucht werden, ob und wie sich verschiedene Verfahren zur Wiederherstellung von Teilprothesen mit frakturierten Teleskoppfeilern eignen. Zwei Verfahren kamen zur Anwendung: die Reparatur mittels eines Stiftaufbaus unter Verwendung des ...
DZZ 09/2006
In-vitro-Untersuchung zum Vergleich von Polymerisationsverfahren anhand von Härteprofilen
Neben den Halogen-, Plasma- und Laserpolymerisationsverfahren werden LED-Lampen angeboten, die zur Polymerisation von Komposit geeignet sein sollen. Ziel der Untersuchung ist es, Härteprofile von Prüfkörpern aus Komposit zu erstellen und miteinander zu vergleichen. Je 92 Prüfkörper wurden aus den ...
DZZ 08/2006
Retrospektive Longitudinalstudie über die langfristige Bewährung von Teleskopprothesen unter besonderer Berücksichtigung der Instandhaltungskosten
Über die Folgekosten von Teilprothesen ist bisher wenig bekannt. Daher wurden im Rahmen dieser retrospektiven Longitudinalstudie – neben der klinischen Bewährung von Teleskopprothesen – deren Instandhaltungskosten evaluiert.
Die Grundlage der Studie bildeten die Daten von 554 Teleskopprothesen mit ...
DZZ 08/2006
Interne 3D-Passgenauigkeit CAD/CAM-gefertigter Zirkondioxidgerüste für den Seitenzahnbereich
Die Passgenauigkeit konventionell befestigter Zirkondioxidrestaurationen sollte mit den Werten der Gusstechnologie vergleichbar sein. Zur Evaluation der internen Passungsdiskrepanzen sind 3D-Methoden aufgrund der höheren Messpunktzahl und der Möglichkeit der räumlichen Darstellung konventionellen ...
DZZ 08/2006
Optimale Präparationstechnik als Grundlage der Qualitätssicherung – Risikomanagement
ein unerlässliches Element
Die optimale klinische und technologische Auswahl und Anwendung der rotierenden Instrumente für die zahnärztliche Präparationstechnik ist eine der wesentlichen Grundlagen der Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität bei der zahnmedizinischen Versorgung. Im Laufe der letzten Jahre sind einerseits ...
DZZ 07/2006
Informationsstand und Erwartungen von Patienten vor implantologischen Beratungsgesprächen
Die moderne Implantologie ermöglicht, ein breites Patientenspektrum anzusprechen. Darüber hinaus sind aber die Entscheidung und der Erfolg vom Informationsstand und den Erwartungen der Patienten abhängig. Ziel dieser Studie war es, anhand eines Fragebogens den vor einem implantologischen ...
DZZ 07/2006
Mikrofiltration von Kühlwasser zahnärztlicher Behandlungseinheiten – ein Weg zum keimfreien Aerosol
Die neue Richtlinie zur „Infektionsprävention in der Zahnmedizin – Anforderungen an die Hygiene“ des Robert-Koch-Instituts (RKI) wurde Ende Januar 2006 ins Internet gestellt und erlangt voraussichtlich im Juni diesen Jahres mit Publikation im Bundesgesundheitsblatt ihre Gültigkeit. Parallel dazu ...
DZZ 07/2006
Einfluss der Präparationsgeometrie auf die Bruchfestigkeit von Kronenkappen aus Zirkoniumdioxid
Das Ziel der vorliegenden In-vitro-Untersuchung war es, die Auswirkung unterschiedlicher Präparationsgeometrien auf die Bruchfestigkeit von Y-TZP-Zirkonoxidkeramik zu evaluieren. Dazu wurden Molarenzahnstümpfe aus CoCr-Legierung mit fünf unterschiedlichen Präparationsformen erstellt: Tangentiale ...
DZZ 06/2006
Primäres intraossäres Plattenepithelkarzinom auf der Basis einer odontogenen Zyste – eine Falldarstellung
Odontogene Zysten sind häufige pathologische Läsionen in oralen Strukturen. Die maligne Veränderung und Entwicklung eines Plattenepithelkarzinoms auf Basis der epithelialen Schichten einer odontogenen Zyste ist dagegen ein äußerst selten beschriebenes Ereignis. Weniger als 50 Fälle wurden bisher in ...
DZZ 06/2006
Einfluss der Bürstenarchitektur auf die Reinigungsleistung und den Einführwiderstand von Interdentalraumbürsten
Ziel der Studie war es, Reinigungsleistung und Einführwiderstände runder (RIB) und dreieckiger (TIB) Interdentalraumbürsten bei unterschiedlichen Interdentalraumgeometrien miteinander zu vergleichen.
Extrahierte, menschliche Zähne simulierten im Split-cast-Modell verschiedene, im Querschnitt ...
DZZ 06/2006
Klinische und mikrobiologische Untersuchungen zur Parodontitistherapie mit Handinstrumenten und Vector
Die Entfernung bzw. Zerstörung des subgingivalen Biofilms ist der wichtigste Bestandteil der Parodontitistherapie. Eine Vielzahl von Instrumenten steht dafür zur Verfügung. In einer randomisierten, klinisch kontrollierten Studie sollte die nicht-chirurgische Therapie der Parodontitis mittels eines ...
DZZ Ausgabe 05/2006
Schlafapnoe im Kindesalter – kausale Therapie mittels funktioneller Kieferorthopädie nach Fränkel
Bei einem 5,6-jährigen Mädchen war schlafmedizinisch eine Tiefschlafsuppression mit einem Arousal-Index von 15,3 /h bestätigt worden. 47,7 % des Schlafes waren durch Schnarchen mit Hypo- und Apnoen gekennzeichnet.
Der hals-nasen-ohrenärztliche Befund bestätigte die vorgeschlagene Tonsillektomie ...
DZZ Ausgabe 05/2006
Detektion von approximalen Primärdefekten und Kronenrandläsionen mittels konventioneller Röntgentechnik und Subtraktionsradiographie
Ziel dieser In-vitro-Studie war die Anwendbarkeit der digitalen Subtraktionsradiographie (DSR) im Vergleich zu konventionellen Röntgenbildern (KR) hinsichtlich der Darstellung von mechanisch hergestellten approximalen Läsionen zu prüfen. An 8 nicht restaurierten sowie an 4 überkronten Molaren ...
DZZ Ausgabe 05/2006
Bewährung von Keramikverblendungen gefräster Titanrestaurationen nach zwölf Monaten Tragezeit
Ziel: Die Anwendungssicherheit gefräster und keramisch verblendeter Titanrestaurationen sollte beschrieben werden. Material und Methode: Bei 34 Patienten wurden 162 keramische Verblendeinheiten auf gefrästem Titan Grad 2 (Everest, KaVo) eingegliedert. Die Restaurationen wurden mit Titankeramiken ...
DZZ Ausgabe 04/2006
Automatische Erkennung von Wurzelkanaleingängen in Videosequenzen trepanierter Zähne
Zur Abschätzung der Anwendungsmöglichkeiten der computergestützten
Erkennung von Wurzelkanaleingängen bei trepanierten
Zähnen wurde eine Bilderkennungssoftware entwickelt und in einer
In-vitro-Studie mit 40 Zähnen (Inzisiven, Prämolaren und Molaren)
überprüft. Dabei wurde das Digital ...
DZZ Ausgabe 04/2006
Zum Einfluss von rotierendem Präparationsinstrumentarium auf die Oberflächenbeschaffenheit von humanem Zahnschmelz
Ein wesentliches Qualitätsmerkmal bei der Kavitätenpräparation
für eine Goldrestauration ist die Feinbearbeitung des Schmelzes,
wofür unterschiedliche Instrumente empfohlen werden. Ziel der
vorliegenden In-vitro-Untersuchung war es, die Oberflächenrauigkeit
nach der Schmelzbearbeitung mit ...
DZZ Ausgabe 04/2006
Gaumennahterweiterung mittels implantatverankertem Distraktor bei Patienten mit einem offenen Biss
Die forcierte Gaumennahterweiterung, bei der die Apparatur an
den Kronen der Seitenzähne im Oberkiefer befestigt wird, führt
neben der transversalen Expansion zu Wurzel- und Knochenresorptionen
sowie zur Kippung der Verankerungszähne und der
Kiefersegmente. Diese Nachteile können nur mit der ...
DZZ Ausgabe 03/2006
Belastbarkeit glasfaserverstärkter Kompositbrücken in Abhängigkeit von Brückenspanne und Verblendkomposit
Ziel dieser In-vitro-Studie war es zu überprüfen, ob auch viergliedrige mit dem Fasermaterial Vectris (Ivoclar-Vivadent) verstärkte Brücken den hohen Kaukräften im Seitenzahnbereich standhalten, und ob das Verblendkomposit Sinfony (3M Espe) im Vergleich mit dem bereits vielfach untersuchten ...
DZZ Ausgabe 03/2006
Vergleichende In-vitro-Untersuchung von zwei Verfahren zur elektrischen Widerstandsmessung an nicht kavitierten Okklusalflächen
Die vorliegende In-vitro-Untersuchung zielte auf den Vergleich der Messwertreproduzierbarkeit und diagnostischen Güte von zwei Verfahren zur elektrischen Widerstandsmessung (ECM III; Cariometer 800, CRM) zur Okklusalkaries-Diagnostik ab. In die Untersuchung wurden 117 Weisheitszähne mit nicht ...
DZZ Ausgabe 03/2006
Gibt es eine Beziehung zwischen kraniomandibulären Dysfunktionen und Kopfschmerzen?
Aus klinischen und epidemiologischen Untersuchungen ist bekannt, dass kraniomandibuläre Dysfunktionen (CMD) und Kopfschmerzen auch bei solitärem Vorkommen typische klinische Gemeinsamkeiten aufweisen, wie stärkere Prävalenz von Frauen, Fluktuationen von Symptomen über die Zeit und Inanspruchnahme ...
DZZ Ausgabe 02/2006
Hautkrebsvorsorge in der zahnärztlichen Praxis? – Ergebnisse einer Umfrage
Hautkrebs ist meist in der Kopf-Hals-Region lokalisiert. Bei der zahnärztlichen Behandlung bietet sich eine gute Gelegenheit, im Gesicht des Patienten Hautkrebs in einem frühen Stadium zu entdecken. Mit einer Umfrage sollte untersucht werden, welche Einstellung Zahnärzte zur Diagnostik und Vorsorge ...
DZZ Ausgabe 02/2006
Diagnostik der periapikalen Läsionen
Apikale Parodontitiden, radikuläre Zysten und osteolytische Tumoren stellen sich radiografisch als periapikale Transluzenzen dar. Sie erfordern unterschiedliche therapeutische Maßnahmen. Ziel dieser retrospektiven Untersuchung war es, radiografische Befunde, welche eine chirurgische Intervention ...
DZZ Ausgabe 01/2006
Tinnitus-Verbesserung durch Kiefergelenk-Distraktions-Therapie
Diese Studie versucht eine Korrelation zwischen Tinnitus und craniomandibulärer Dysfunktion (CMD) aufzuzeigen, beschäftigt sich mit der Koinzidenz zwischen der Diagnose Tinnitus und CMD und zeigt die Effekte funktionstherapeutischer Maßnahmen beim Tinnitus-Syndrom. 22 in der Klinik und Poliklinik ...
DZZ Ausgabe 01/2006
Reaktionen des entzündeten periapikalen Gewebes auf drei unterschiedliche
Die Wirkungen von drei Wurzelkanalsealern (Aptal-Harz, RSA-RoekoSeal, 2Seal) auf entzündetes periapikales Gewebe wurden untersucht. Durch Trepanation und Exposition der Wurzelkanäle zur Mundhöhle für 14 d wurde eine apikale Parodontitis an Molarenwurzeln von Wistar-Ratten erzeugt. 42 Zähne von 24 ...
DZZ Ausgabe 12/2005
Bruchfestigkeit von dreigliedrigen Brückenprovisorien – eine In-vitro-Studie
Ziel dieser Studie war die Untersuchung der Bruchfestigkeit von
dreigliedrigen Brückenprovisorien vor und nach Belastung im
Kausimulator. Mit den Bis-Acryl-Kompositen Protemp 3 Garant,
Structur Premium, Luxatemp und Systemp. c&b sowie dem Polyethylmethacrylat-
Kunststoff Snap wurden jeweils ...
DZZ Ausgabe 12/2005
Randomisierte, kontrollierte klinische Blindstudie: Zeitregime versus 3D-Genauigkeit von Abformungen
Die klinische Relevanz der Koordination des Mischens, Applizierens
und Einbringens (Zeitregime) steigt bei der Verwendung
schnell abbindender Abformmaterialien. Ziel dieser Untersuchungen
war es, ein geeignetes Studiendesign für den Vergleich
unterschiedlicher Zeitregimes bei solchen ...
DZZ Ausgabe 11/2005
Zahnschäden bei Patientinnen und Patienten mit bulimischen Essstörungen: Wie gehen Zahnärztinnen und Zahnärzte mit Betroffenen um?
Die Untersuchung beschäftigt sich mit der Frage, wie Zahnärzte
auf Zahnschäden infolge einer bulimischen Essstörung reagieren
und welche weiterführenden Empfehlungen bezüglich
Zahnhygiene und Behandlung der Grunderkrankung sie geben.
Dazu wurde 2003 ein Fragebogen den Mittelfränkischen ...
DZZ Ausgabe 11/2005
Zusammenhang zwischen individuellen Stressfaktoren und aggressiven Parodontitisformen
In der vorliegenden klinischen Studie sollte ein möglicher Zusammenhang
zwischen kritischen Lebensereignissen und dem
Vorliegen einer aggressiven Parodontitis geprüft werden. 150 Patienten
mit einer aggressiven Parodontitis (PARO-Gruppe) und
153 parodontal gesunde Kontrollpersonen ...
DZZ Ausgabe 10/2005
Einfluss der Kieferbewegung auf die regionale Hirndurchblutung: eine funktionelle Kernspintomographie-Untersuchung
Mit dieser funktionellen Kernspintomographie-Studie sollten die
an der Steuerung der willkürlichen Bewegung der Kaumuskulatur
beteiligten Hirnregionen bestimmt werden. Mit einem 1,5 Tesla-
Kernspintomographen wurde die kortikale Aktivierung beim
Klappern mit den Zähnen bei zehn Probanden ...
DZZ Ausgabe 10/2005
Die Veneerpräparation mit Diamantinstrumenten mit Führungsstift
Die Schonung von Zahnhartsubstanz ist einer der wichtigsten
Entscheidungsgründe für die Veneerpräparation. Um eine langfristig
erfolgreiche Veneerversorgung durchführen zu können, ist
darüber hinaus der Erhalt eines gesunden parodontalen Attachments
bei der Präparation erforderlich. Ein ...
DZZ Ausgabe 09/2005
Diskokondyläre Funktionsparameter nach Gelenkfrakturen in Achsiographie und MRT
Die diskokondylären Funktionsparameter nach verschiedenen Osteosyntheseverfahren bei Frakturen der Gelenkwalze sollten prospektiv verglichen werden. Achsiographisch und kernspintomographisch wurden hierfür evaluiert a) 36/89 mit einem neu eingeführten Kleinfragmentschraubensystem (KF-S) versorgte ...
DZZ Ausgabe 09/2005
Eine webbasierte Lernumgebung zum Erlernen der kariesdiagnostischen Auswertung von Bissflügel-Aufnahmen
Aufgrund nicht unerheblicher Schwierigkeiten von Studenten bei der röntgenografischen Kariesdiagnostik, war es Ziel des vorliegenden Projektes ein webbasiertes Lern- und Lehrkonzept zum Training der Auswertung von Bissflügel-Aufnahmen interdisziplinär unter Mitwirkung von Informatikern, ...
DZZ Issue 08/2005
Apical leakage of calcium phosphate cement root canal fillers compared with usual sealers
The aim of this study was to assess the apical leakage of AH Plus, Sealapex, Ketac-Endo, Hermetic, compared to three biocompatible experimental calcium phosphate sealers (experimental sealer I, II, and III). Three standardized canals were prepared in each one of 140 blocks of bovine root dentine. ...
DZZ Ausgabe 08/2005
Apikale Dichtigkeit von Wurzelkanalsealern auf Calciumphosphat-Basis im Vergleich zu marktüblichen Füllpasten
Ziel der Untersuchung war der Vergleich der apikalen Dichtigkeit von AH Plus, Sealapex, Ketac-Endo und Hermetic mit drei biokompatiblen experimentellen Calciumphosphat-Sealern (experimenteller Sealer I, II und III). Hierzu wurden im Dentin von 140 Rinderzahnwurzelblöcken je drei standardisierte ...
DZZ Ausgabe 07/2005
Der Bogen Amors in der Sprache der Zahnheilkunde
Der Fachbegriff „Amorbogen“ (Synonym: Kupidobogen) bezeichnet das doppelt geschwungene Oberlippenrot des Menschen. Der Terminus wird spätestens seit 1960 häufiger in der Sprache der Zahnmedizin und Mundchirurgie gebraucht. Die Verwendung der mythologisch inspirierten Benennung verdankt sich der ...
DZZ Issue 07/2005
CMD discomfort in patients with jaw resection
It’s a phenomenon that patients with defects in the jaw area, despite of considerable defects and the thus resulting malfunctions, only rarely complain about craniomandibular discomfort resulting from dysfunction. The present study evaluates the connection between craniomandibular disorders, the ...
DZZ Ausgabe 07/2005
CMD-Beschwerden bei Patienten mit Defekten im Kieferbereich
Behandler von Patienten mit Defekten im Kieferbereich sehen sich häufig mit dem Phänomen konfrontiert, dass diese Patienten trotz großer Defekte im Kieferbereich und den daraus resultierenden funktionellen Störungen nur selten über kraniomandibuläre Dysfunktionsbeschwerden klagen. In dieser Studie ...
DZZ Ausgabe 06/2005
Was ist der „Durchschnittszahn“?
– Ein mathematisches Verfahren für die automatische Berechnung einer repräsentativen Kaufläche
Längenmessungen und deskriptive Charakterisierungen waren bisher die einzigen Anhaltspunkte zur Beschreibung der Kauflächenmorphologie. Für computergestützte Verfahren in der Zahnmedizin ist dies für die Erstellung eines Datensatzes nicht mehr ausreichend. Ziel dieser Studie ist es, ein neues ...
DZZ Issue 06/2005
Investigation on material properties of resin composites
The aim of this study was to evaluate eight commercially available hybrid, microfilled and nanofilled composites (Z100, Charisma, Tetric, Durafill, Enamel plus HFO, InTen-S, Palfique Estelite Low Flow, and Filtek Supreme) by determining numerous physical properties. Therefore, we measured the ...
DZZ Ausgabe 06/2005
Werkstoffkundliche Untersuchungen zu Kompositen
Ziel dieser Studie war es, acht kommerziell erhältliche Hybrid-, mikrogefüllte und Nanokomposite (Z100, Charisma, Tetric, Durafill, Enamel plus HFO, InTen-S, Palfique Estelite Low Flow und Filtek Supreme) durch Bestimmung zahlreicher physikalischer Eigenschaften zu evaluieren. Hierfür wurden ...
DZZ Ausgabe 05/2005
Untersuchungen des Lichttransfers von Glasfaserstiften und der daraus resultierenden Polymerisation des Befestigungskomposits
In der vorliegenden Studie wurde die Leitungsfähigkeit von sichtbarem Licht zwischen 400-470 nm durch industriell hergestellte Glasfaserstifte mit unterschiedlicher Geometrie untersucht. Die Energieübertragung durch die Fasern wurde in einem vorausgehendem lichtoptischen Ausschlussverfahren und ...
DZZ Ausgabe 05/2005
Wurzelkanalaufbereitung mit NiTi-FlexMaster- und M-File-Instrumenten
In der vorliegenden Studie sollte untersucht werden, ob sich die rotierenden Instrumente der NiTi-Systeme FlexMaster [FM] und M-File [MF] bezüglich der Prozess- und Ergebnisqualität bei der Aufbereitung unterscheiden. Hierzu wurden 2 x 70 (= 140) gekrümmte Wurzelkanäle in Epoxidharzblöckchen bis ...
DZZ Ausgabe 04/2005
Vergleich der Effektivität von SmartPrep mit herkömmlichen Rosenbohrern bei der Exkavation der Dentinkaries
SmartPrep ist ein rotierendes Instrument aus einem speziellen Polymerkunststoff und soll in der Lage sein, selektiv ausschließlich kariöses Dentin zu entfernen. Ziel dieser In-vitro-Untersuchung war es, die Effektivität von SmartPrep mit herkömmlichen Hartmetall-Rosenbohrern zu vergleichen. Hierzu ...
DZZ Ausgabe 04/2005
Nonsurgical periodontal treatment: Subgingiral debridement with hand instruments versus the Vector system. A prospective, controlled clinical study in multirooted teeth
The aim of this prospective, randomized, controlled clinical study was to compare the effectiveness of a newly developed ultrasonic device (Vector system) to that of scaling and root planing (curettes) for nonsurgical periodontal therapy in multirooted teeth.
Thirty eight patients with moderate to ...
DZZ Ausgabe 04/2005
Nicht-chirurgische Parodontalbehandlung: Subgingivales Debridement mit Handinstrumenten versus Vector
Eine prospektive, kontrollierte klinische Studie an mehrwurzeligen Zähnen
Das Ziel dieser prospektiven, randomisierten, kontrollierten klinischen Studie war es, die Effektivität eines neuen Ultraschallsystems (Vector-System) mit der von herkömmlichen Handinstrumenten (Küretten) in der nicht-chirurgischen Parodontaltherapie von mehrwurzeligen Zähnen zu vergleichen.
38 ...
DZZ Ausgabe 03/2005
Prädiktoren des Vermeidungsverhalten bei Zahnbehandlungsphobie
Zahnbehandlungsphobie führt häufig zur Vermeidung oder zu einem vorzeitigen Abbruch der notwendigen zahnärztlichen Therapie. In einer klinisch prospektiven Studie wurde an 48 erwachsenen Personen mit Zahnbehandlungsphobie untersucht, welche Parameter das Vermeidungsverhalten – gemessen als ...
DZZ Ausgabe 03/2005
Therapie der Parodontitis und Periimplantitis mit dem Er:YAG-Laser - Literaturübersicht und eigene Erfahrungen
Für die Behandlung parodontaler und periimplantärer Infektionen wird neben konventionellen Therapiemethoden (mechanisch und chemisch) auch der Einsatz verschiedener Lasersysteme empfohlen. Vorläufige Ergebnisse aus der Grundlagenforschung sowie Ergebnisse kontrollierter, klinischer Studien deuten ...
DZZ Ausgabe 02/2005
Untersuchungen zu Wirkungen und Nebenwirkungen eines Zahnweißsystems auf Chlorit-/Chordioxidbasis*
Für viele Menschen sind verfärbte Zähne, insbesondere in der Frontzahnregion des Ober- und Unterkiefers, ein ästhetisches und psychologisches Problem. Das psychologische Bedürfnis nach einem positiven Selbstbild ist der Hauptgrund dafür, dass die verschiedensten ästhetischen Behandlungsmaßnahmen in ...
DZZ Ausgabe 02/2005
Schönheit in der Zahnmedizin
Auf dem Grat zwischen Funktion, ästhetischer Selbstbestimmung und Narzissmus
Ästhetische Gesichtspunkte haben in der Zahnmedizin hohes Gewicht. Kulturgeschichtlich ist das einstige Ideal einer Schönheit, die ihre Zähne verdeckt, einem Ideal gewichen, das Zähne als Ausdruck von erotischer Zuwendung und Kraft zeigt. Begünstigt wurde der Wandel durch Fortschritte in Medizin ...
DZZ Ausgabe 01/2005
Lokale Gewebeverträglichkeit der Kunststoffverblendmaterialien Artglass und Targis
– eine Pilotstudie
Ziel dieser Pilotstudie war es, die lokale Gewebeverträglichkeit der Verblendkunststoffe Artglass und Targis zu untersuchen.
Neun Patienten wurden mit Kronen- und Brückenversorgungen aus Artglass und Targis quadrantenweise versorgt. Die Versuchsanordnung erlaubte einen statistisch paarweisen ...
DZZ Ausgabe 01/2005
Auswirkung endodontisch-präparativer Maßnahmen auf die Stabilität von Frontzähnen
Die destabilisierende Wirkung endodontischer Maßnahmen auf Zähne ist immer noch umstritten. Ziel dieser Studie war es, den Einfluss unterschiedlicher Schritte einer endodontischen Behandlung auf die Stabilität von Zähnen zu untersuchen. An extrahierten zentralen Oberkieferfrontzähnen (n=20) wurde ...
DZZ Ausgabe 12/2004
Synthetische, phasenreine Beta-Trikalziumphosphat-Keramik (Cerasorb) zur Knochenregeneration bei der rekonstruktiven Chirurgie der Kiefer – Eine klinische Langzeitstudie mit Literaturübersicht
Trikalziumphosphate (TCP) zeichnen sich durch ihre besondere Biokompatibilität, Resorbierbarkeit und Osteokonduktivität aus. Die seit 1997 verfügbare vollsynthetische, phasenreine Beta (b)- TCP-Keramik (Cerasorb) erfüllt die Forderung nach schneller Resorption bei gleichzeitiger Osteokonduktivität. ...
DZZ Ausgabe 12/2004
Computer- und web-unterstützte Lehre und Evaluation ihres Erfolges am Beispiel des Projektes „Okklusion und Kieferorthopädie“
Das Ziel der vorliegenden Studie war es, herauszufinden, inwieweit flexibel studierbare Lehrmodule neben herkömmlichem Präsenzunterricht von Studierenden der Zahnheilkunde im Selbststudium genutzt werden und inwieweit der Einsatz solcher computerbasierten Lehrbausteine die zahnmedizinische ...
DZZ Ausgabe 11/2004
Die Folgen der Zahnlosigkeit für das Individuum
Totaler Zahnverlust und die damit verbundenen morphologischen Veränderungen der oralen Hart- und Weichgewebe können zu funktionellen, ästhetischen und/oder psychosozialen Beeinträchtigungen des betroffenen Patienten führen und erfordern die Rehabilitation mit prothetischen Rekonstruktionen [1, 21]. ...
DZZ Ausgabe 10/2004
Ätiologie der kraniomandibulären Dysfunktion: eine Literaturübersicht
Obwohl die multifaktorielle Ätiologie der kraniomandibulären Dysfunktion (CMD) weitgehend akzeptiert wird, fehlt die wissenschaftliche Evidenz. Um die Literatur, die sich mit der multifaktoriellen Ätiologie der kraniomandibulären Dysfunktion beschäftigt, zu analysieren, wurde eine ...
DZZ Ausgabe 10/2004
In-vitro-Untersuchungen an osteoblastären Zellen kultiviert auf phykogener Hydroxylapatitkeramik
Ziel dieser Untersuchung war, Proliferations- und Expressionsmuster von osteoblastären Zellen auf phykogener Hydroxylapatitkeramik zu analysieren, um eine Grundlage zur Anwendung dieses Biomaterials als potentiellen Träger zur Herstellung von Knochen mittels „Tissue Engineering“ zu bieten. Zu ...
DZZ Ausgabe 09/2004
Randschluss adhäsiver Klasse-V-Restaurationen bei konventioneller und Soft-Start-Polymerisation in vitro
Zur Untersuchung des Einflusses einer Soft-Start-Polymerisation auf die Randdichtigkeit von Klasse-V-Füllungen wurde in 80 extrahierte menschliche Molaren und Prämolaren – nach vertikaler Trennung der Zähne in zwei Hälften – pro Zahnhälfte eine standardisierte Klasse-V-Kavität (Ø 2,5 mm, Tiefe 1,5 ...
DZZ Ausgabe 09/2004
Ektodermale Dyplasie – eine Literaturübersicht
Die ektodermale Dysplasie (ED) ist eine hereditär bedingte Erkrankung, in der die Zähne einen bedeutenden diagnostischen Stellenwert einnehmen. Nicht selten wird der Zahnarzt aufgrund der fehlenden Zähne oder deren Größenreduktion und Deformierung als Erstes aufgesucht. Eine prothetische Versorgung ...
DZZ Ausgabe 08/2004
„Schuldlos“ zahnlos?
Wissenschaftliche Erkenntnis zwischen Einzelinteressen, Interessengruppen und Medien
Die meisten von uns dürften das kurze Interview im „Spiegel“ mit Prof. Sawicki, Leiter des Kölner Institutes für evidenzbasierte Medizin [2], zunächst gar nicht wahrgenommen haben. Dort wurde plakativ festgestellt: „Zähneputzen wird überbewertet“. Der erste Hinweis auf eine „neue wissenschaftliche ...
DZZ Ausgabe 08/2004
Klinische Vergleichsstudie zur Kiefergelenkfunktion nach chirurgischer und konservativer Versorgung von Kollumfrakturen
Ziel der Vergleichsstudie war die Beurteilung der Kiefergelenkfunktion nach operativer und konservativer Therapie uni- und bilateraler Kollumfrakturen. Untersucht wurden insgesamt 27 Patienten, die zwischen 1994 und 2002 aufgrund einer Kollumfraktur operativ (n=18) oder konservativ (n=9) mit einer ...
DZZ Ausgabe 08/2004
The effect of amine fluoride/stannous fluoride, triclosan and acetylsalicylic acid on experimental gingivitis
This placebo-controlled double-blind study was aimed at determining the effects of mouthrinses containing amine fluoride/stannous fluoride (AmF/SnF2), triclosan and acetylsalicylic acid (ASA) on the levels of prostaglandin E2 (PGE2); leukotriene B4 (LTB4) and thromboxane B2 (TxB2) in gingival ...
DZZ Ausgabe 07/2004
Die maschinelle Wurzelkanalaufbereitung mit dem ENDOflash-Winkelstück
Teil I. In-vitro-Vergleich unterschiedlicher Aufbereitungstechniken
Mit dem ENDOflash-System wurde in der vorliegenden Studie ein maschinelles Wurzelkanalaufbereitungswinkelstück mit drehmomentbegrenzter Rotation auf seine Tauglichkeit überprüft. 45 extrahierte Unterkiefermolaren mit gekrümmten mesialen Wurzeln wurden in ein Muffelsystem eingebettet und mit dem ...
DZZ Ausgabe 07/2004
Die maschinelle Wurzelkanalaufbereitung mit dem ENDOflash-Winkelstück
Teil II. In-vitro-Vergleich unterschiedlicher Aufbereitungsinstrumente
In der vorliegenden Studie wurde die Eignung des vollrotierenden drehmomentbegrenzten Endoflash-Antriebssystems zur Aufbereitung gekrümmter Wurzelkanäle überprüft. 45 extrahierte Unterkiefermolaren mit gekrümmten mesialen Wurzeln wurden in ein Muffelsystem eingebettet und mit dem ...
DZZ Ausgabe 06/2004
Brückenspannweite und Befestigungsart als Determinanten der Spannungsentwicklung implantatgetragener Brücken
Implantatgetragene Brücken sollten eine spannungsfreie Passung aufweisen, um möglichen Komplikationen wie Schraubenlockerung oder sogar dem Verlust der Osseointegration vorzubeugen. Ziel der vorliegenden Untersuchung war es, die Spannungsentwicklung drei- und fünfgliedriger, zementierbarer und ...
DZZ Ausgabe 06/2004
ergleichende Untersuchung der Haltekraft endodontisch verankerter Kugelattachments bei Verschleissbeanspruchung in vitro
Die Befestigung von Hybridprothesen mit präfabrizierten, direkt im Wurzelkanal verankerten Dalbo-Rotex-Kugelattachments hat sich als problematisch erwiesen. Der Prothesenhalt war häufig nach kurzer Tragezeit nicht mehr gewährleistet. Ziel der Lastwechselversuche in vitro war, die Möglichkeit einer ...
DZZ Ausgabe 05/2004
Möglichkeiten und Grenzen der Fluoreszenzdiagnostik und photodynamischen Therapie des Mundhöhlenkarzinoms
Problemstellung: Die Protoporphyrin IX-Fluoreszenzdiagnostik (PpIX-FD) des Mundhöhlenkarzinoms (OSCC) zeigt eine hohe Sensitivität (96%). Die Grenzen der Methode werden gegenwärtig durch falsch positive Befunde bestimmt. Möglichkeiten zur Steigerung der Spezifität sollen untersucht werden. Die ...
DZZ Ausgabe 05/2004
Das schöne Gesicht mit schönen Zähnen: Reiz und Grenzen der Gestaltung
1 Schönheit – Kunst und göttlicher Glanz
Was ist schön? Die alten Ägypter skizzierten ihre Antwort in der Hieroglyphe für Schönheit. Sie gestalten dort ein geschminktes Auge nach (Abbildung 1). Das Auge selbst entnehmen sie der Natur. Doch durch das Schminken greifen sie in es ein und verändern es ...
DZZ Ausgabe 04/2004
Integration neuer Methoden er restaurativen Zahnheilkunde in den Praxisalltag*
Am Beispiel von Patientenfällen wird in diesem Beitrag gezeigt, wie moderne, minimal invasive Restaurationskonzepte mit hohem ästhetischen Anspruch traditionelle Versorgungskonzepte in der Praxis einer niedergelassenen Zahnärztin ersetzen können. Die Integration der Bleichtechnik, Adhäsivtechnik ...
DZZ Ausgabe 03/2004
Zur Etablierung der Seniorenzahnmedizin in der zahnärztlichen Ausbildung
Der steigende Anteil der Senioren an der Gesamtbevölkerung begründet die Fragestellung, ob und wie eine Ausbildung im Bereich Seniorenzahnmedizin stattfindet. Zu diesem Zweck wurden alle Universitätszentren für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde zur Ausbildungssituation befragt. Von den 111 ...
DZZ Ausgabe 03/2004
Substanzschonende Behandlung kariöser Läsionen in der Zahnerhaltung*
Das Verständnis um die dynamische Natur der Karies sowie die Einführung der Säure-Ätztechnik und die Entwicklung moderner Komposite hat die Zahnerhaltung deutlich verändert. Viele Autoren betrachten heute die nicht- oder nur minimal-invasive Therapie als Standard bei der Behandlung der Karies. In ...
DZZ Ausgabe 02/2004
Einfluss der Digitalisierung auf die erreichbare Präzision CAD/CAM-gefertigter zahnmedizinischer Restaurationen
In einer optimierten CAD/CAM-Prozesskette sind hochpräzise Restaurationen aus innovativen Materialien in konstanter Qualität bei gleichzeitiger Kostenoptimierung denkbar. Eine bestehende 3D-Analysekette wurde weiter entwickelt, um den Einfluss der Digitalisierung und Flächenrückführung auf die ...
DZZ Ausgabe 01/2004
Candida-Adhäsion: Pathogenitätsaspekte
Der Hefepilz Candida verursacht eine klinisch charakteristische Schleimhautentzündung (Candidiasis). Eine entscheidende Rolle für das Entstehen dieser Entzündung spielt die Adhäsion des Pilzes an Wirts- und artifiziellen Oberflächen in der Mundhöhle. Die Adhäsion basiert auf der Erkennung der ...
DZZ Ausgabe 01/2004
Klinische Untersuchungen zur Versorgung mit ProceraAllCeram-Kronen auf natürlichen Zähnen und Implantaten
Vollkeramische ProceraAllCeram-Kronen weisen aufgrund ihres industriell gefertigten Hartkerns aus dicht gesinterter Aluminiumoxidkeramik eine hohe Festigkeit auf. Ziel dieser Studie war es, die klinische Gewebeverträglichkeit, die Zuverlässigkeit in der frühen Gebrauchsphase und die Ästhetik dieses ...
DZZ Ausgabe 12/2003
Biofilm – Problem oder Perspektive?
Die spezifischen Bedingungen in der Mundhöhle ermöglichen den ortsständigen Bakterien die Ausbildung von mikrobiellen Biofilmen auf den anorganischen Zahnoberflächen. Bakterien in Biofilmen besitzen gegenüber Mikroorganismen in planktonischer Lebensform einige Vorteile, wie zum Beispiel eine hohe ...
DZZ Ausgabe 11/2003
Computergestützte Untersuchung von Kiefergelenkgeräuschen und deren Bedeutung für die klinische Anwendung
Kiefergelenkgeräusche sind akustische Signale, die auf unterschiedlichen Bildungsmechanismen beruhen. Ziel dieser Arbeit war es, im Rahmen einer Grundlagenstudie, klinisch auskultierbare Kiefergelenkgeräusche (Knacken und Krepitation) von 25 Probanden, die mit Hilfe von Mikrofonen beidseitig ...
DZZ Ausgabe 10/2003
Lokale Antibiotikagabe versus Instrumentierung in der unterstützenden Parodontitistherapie
Das Ziel der vorliegenden Pilotstudie war es den klinischen Effekt der alleinigen topischen subgingivalen Applikation eines 14%igen Doxycyclin-Gels und mechanischer subgingivaler Instrumentierung bei persistierenden bzw. rezidivierenden Taschen von Patienten in der unterstützenden ...
DZZ Ausgabe 10/2003
CAD/CAM – Neue Technologien und Entwicklungen in Zahnmedizin und Zahntechnik
Über Innovationen in der zahnmedizinischen CAD/CAM-Technologie und über neue Technologien soll ein möglichst umfassender Überblick ohne Fokussierung auf bestimmte Systeme gegeben werden. Dazu geeignete Quellen sollen vorgestellt werden.
In den letzten Jahren beschleunigte sich die Entwicklung im ...
DZZ Ausgabe 09/2003
Methodische Genauigkeit der klinischen Analyse von Formabweichungen beim Einsatz von Digitalisierverfahren*
Die quantitative Analyse von Formveränderungen zahnärztlicher Restaurationen im Laufe ihrer klinischen Funktionsdauer oder von 3D-Differenzen, die zwischen unterschiedlichen Vorgehensweisen (z. B. Abformverfahren) auftreten, stellen eine häufige Fragestellung in der restaurativen Zahnheilkunde dar. ...
DZZ Ausgabe 09/2003
Genauigkeit von Dual-Arch-Abformverfahren
In der zahnärztlichen Praxis werden mehr und mehr so genannte Dual-Arch-Abformtechniken eingesetzt, bei deren Anwendung die abzuformenden Zähne gleichzeitig mit dem Gegenkiefer dargestellt werden. Wissenschaftliche Daten zu der mit dieser Abformmethodik erreichbaren Genauigkeit fehlen dabei nahezu ...
DZZ Ausgabe 08/2003
Ist die instrumentelle Funktionsanalyse eine empfehlenswerte Maßnahme zur Diagnostik kraniomandibulärer Funktionsstörungen?*
Im Oktober 2001 verabschiedete die Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde auf einem Symposium in Gotha einen Entwurf „Instrumentelle Funktionsanalyse mit Systemen der Unterkiefer-Bewegungsaufzeichnungen“. Belege für die in der Stellungnahme getroffenen Aussagen werden ...
DZZ Ausgabe 08/2003
In-vitro-Untersuchungen zu vollkeramischen Stiftaufbauten aus Zirkonoxid
Im Rahmen einer In-vitro-Untersuchung wurden 60 Wurzeln eines oberen mittleren Kunststoff-Schneidezahnes mit vollkeramischen ZrO2-Stiftaufbauten und einer IPS-Empress-Krone versorgt. Sämtliche Restaurationen wurden konventionell mit Glasionomerzement befestigt. Die sechs gebildeten Gruppen ...
DZZ Ausgabe 07/2003
Braucht der Mensch Zähne?
Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, ob der Mensch Zähne braucht. Häufig genannte Gründe wie Ästhetik, Abstützung des Kiefergelenks, Sprachbildung und Kauvermögen werden anhand der Literatur unter verschiedenen Gesichtspunkten analysiert. Es lässt sich folgendes Fazit ziehen: Ohne Zähne kann ...
DZZ Ausgabe 07/2003
Defekte Restaurationen – Ersatz oder Reparatur
Solange es zahnärztliche Restaurationen gibt und damit unter klinischen Bedingungen auch Defektbildungen, werden „Reparaturen“ ein Thema sein. Während in der Zahnheilkunde der 70er und 80er Jahre solche Maßnahmen als inakzeptabel oder sogar medizinisch nicht vertretbar angesehen wurden, erzwingt ...
DZZ Ausgabe 06/2003
Untersuchung zur Zwei-Medien-Abrasion von Titanverblendkeramiken
Das Abrasionsverhalten von niedrigschmelzenden Titanverblendkeramiken sollte mit dem einer hochschmelzenden Verblendkeramik verglichen werden. Mit niedrigschmelzenden Keramiken verblendete Proben wurden im Zwei-Achsen-Kausimulator 100.000 Kauzyklen mit 40 N Auflast unterzogen. Als Kontrolle diente ...
DZZ Ausgabe 06/2003
Das Bruchlastverhalten endodontisch verankerter Aufbauten mit den Wurzelstiftsystemen Luscent-Anchor und Perma-tex im In-vitro-Test
Ziel der Untersuchung war es, die mechanischen Eigenschaften eines glasfaserverstärkten Kunststoffstiftsystems mit denen eines Schraubstiftsystems aus Titan zu vergleichen. Es wurden 50 menschliche obere mittlere Frontzähne mit definierten Maßen (Länge, Durchmesser) ausgewählt und endodontisch ...
DZZ Ausgabe 05/2003
Antimikrobielle Empfindlichkeit parodontalpathogener und anderer Keime gegenüber Moxifloxacin und anderen Antibiotika
In einer prospektiven Studie haben wir die antimikrobielle Empfindlichkeit von odontogenen Abszesserregern aus 41 Abstrichen von insgesamt 37 Patienten untersucht. Von allen Isolaten wurde die minimale Hemmkonzentration (MHK) für Penicillin, Amoxicillin/Clavulansäure, Clindamycin, Doxycyclin, ...
DZZ Ausgabe 05/2003
Hemmung der zytotoxischen Wirkung von P. gingivalis durch Ascorbinsäure
Ziel dieser Studie war es, die zytotoxische Wirkung von Porphyromonas gingivalis (ATCC 33277) auf humane gingivale Fibroblasten (HGF) zu untersuchen und den Einfluss von Ascorbinsäure in diesem Zusammenhang zu testen. P. gingivalis wurde in
Hirn-Herz-Bouillon, die mit Vitamin K und Hemin ...
DZZ Ausgabe 04/2003
Zahnärztliche Prothetik: Handsuche nach kontrollierten klinischen Studien in deutschsprachigen zahnmedizinischen Zeitschriften
Die medizinische Datenbank Medline enthält nur einen Teil der
publizierten Artikel zu randomisierten und nicht-randomisierten
kontrollierten klinischen Studien (RCTs; CCTs). Aus diesem
Grunde ist für eine vollständige Erfassung von Artikeln zu einer
definierten klinischen Fragestellung eine ...
DZZ Ausgabe 04/2003
Fissurenversiegelung mit Glasionomerzementen – eine Literaturübersicht
Die Glasionomerzemente erlangten durch mehrfache Modifikationen
und Verbesserungen im Bereich der Füllungsmaterialien
weite Verbreitung insbesondere für die Klasse V sowie im Milchgebiss.
Als Material für Fissurenversiegelungen blieben sie dagegen
weniger beachtet. In den Jahren von 1980 bis ...
DZZ Ausgabe 03/2003
Titan: gefräst oder gegossen
Gegossene (Castmatic, Dentaurum) und industriell nahtlos kalt tiefgezogene (Tisto) Titanrohre von 5 mm Durchmesser, einer Wandstärke von 1 mm und ca. 10 mm Länge wurden keramisch verblendet. In metallographischer Analyse wurde das Gefüge der verblendeten Titanrohre im Vergleich zu gänzlich ...
DZZ Ausgabe 03/2003
Der endodontische Misserfolg – von der Definition zur Strategie
Stellt sich nach einer Wurzelkanalbehandlung trotz einer klinisch guten Ausführung keine vollständige Heilung ein, bleibt die Ursache für den Misserfolg in vielen Fällen für den Behandler nicht nachvollziehbar. Die Beurteilung des Erfolgs einer endodontischen Therapie wird darüber hinaus in der ...
DZZ Ausgabe 02/2003
Buchrezension: Zahnärztliche Praxis- und Arbeitsgestaltung
Dieses Buch beschreibt im Rahmen einer Ganzheitsbetrachtung die wissenschaftlichen und arbeitspraktischen Grundlagen der zahnärztlichen Praxis und Arbeitsgestaltung. Zunächst werden die Prinzipien der zahnärztlichen Ergonomie dargelegt. Der Mensch in der Zahnarztpraxis als Patient und als ...
DZZ Ausgabe 01/2003
Wurzelkanalbegradigung durch die Aufbereitung mit rotierenden NiTi-Systemen
In der vorliegenden Studie sollte die Kanalbegradigung durch die Wurzelkanalaufbereitung mit den Nickel-Titan-Systemen Pro-File und FlexMaster im Vergleich zur Handinstrumentierung mit konventionellen K-Feilen untersucht werden. Insgesamt wurden 67 Wurzelkanäle menschlicher, frisch extrahierter ...
DZZ Ausgabe 01/2003
Dissemination der Stellungnahmen der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK)*
In einer schriftlichen Umfrage unter der Deutschen Zahnärzteschaft wurde der Bekanntheitsgrad und die wissenschaftliche Akzeptanz der Stellungnahmen der DGZMK evaluiert. Grundgesamtheit war das Register der Bundeszahnärztekammer, aus
dem mittels systematischen Samplings eine Stichprobe von n=3017 ...
DZZ Ausgabe 01/2003
Rechtliche Aspekte von Leitlinien
Bei haftungsrechtlichen Auseinandersetzungen geht es regelmäßig um die Frage, ob die streitbefangene Behandlung dem aktuellen medizinischen Erkenntnisstand entsprach oder nicht. An dieser Stelle gewinnen Empfehlungen, Leitlinien, Richtlinien
und Standards, denen wir im Zeitalter der „Evidence ...
DZZ Ausgabe 12/2002
Wurzelspitzenresektion unter dem Operationsmikroskop
Ziel dieser Studie war die Ermittlung der Erfolgsrate nach Einführung des Operationsmikroskopes bei Wurzelspitzenresektionen. Von insgesamt 145 Patienten, die zwischen Januar 1997 und Mai 2000 operiert wurden, konnten 93 mit 113 resezierten Zähnen klinisch und radiologisch nachuntersucht werden. 77 ...
DZZ Ausgabe 09/2002
Das Schöne, das Gesicht und die Zähne: Blicke in die Ästhetik*
Ästhetische Gesichtspunkte haben in der Zahnheilkunde großes Gewicht. Manchmal entsteht ein nicht unbeträchtlicher Handlungsdruck seitens der Patienten. Die Geschichte der Ästhetik warnt, diesem Handlungsdruck unbesehen nachzugeben. Denn ästhetische Vorstellungen unterliegen starken Wandlungen. Die ...
DZZ Ausgabe 08/2002
Der therapeutische Effekt eines Aktivators bei der Therapie der obstruktiven Schlafapnoe – eine Longitudinalstudie
Zur Behandlung von schlafbezogenen obstruktiven Atmungsstörungen werden verschiedene orale Apparaturen angewendet. Der häufig initial nachzuweisende therapeutische Effekt ist bislang in Longitudinalstudien im Schlaflabor jedoch nur wenig überprüft worden. Ebenso sind Daten zur Patientenkooperation ...
DZZ Ausgabe 07/2002
Faserverstärkte Komposite (FRC) in der zahnärztlichen Prothetik
Eine Übersicht
Die Übersicht führt zu diesen Schlussfolgerungen:
1. Durch ihre statische und dynamische Festigkeit können qualitativ hochwertige FRC-Restaurationen den Kaubelastungen standhalten.
2. Besondere Anforderungen beim Design von FRC-Restaurationen ergeben sich dadurch, dass sich die ...