Praxisletter Ausgabe 7/2008

Zahnmedizinische Therapie bei Bruxismus
Unter Bruxismus versteht man in der Zahnmedizin nicht-funktionelle Kontakte der Ober- und Unterkieferzähne, die sich in Pressen oder Knirschen äußern können [11, 12]. Derartige Dyskinesien treten häufig im Schlaf auf. Sie werden aber auch im wachen Zustand beobachtet [3, 25]. Typische Symptome sind Abrasion der Zahnhartsubstanz, Abplatzungen oder gar Frakturen von Zähnen und Restaurationen sowie Schmerzen in den beteiligten Muskeln und Gelenken [12, 35].br> Man kann den Bruxismus in eine idiopathische und iatrogene Form einteilen. Erstere schließt Pressen/Knirschen sowie nächtlichen Bruxismus ein und ist nicht mit neurologischen oder psychiatrischen Erkrankungen vergesellschaftet [11].    Bild
 
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