EbM-Splitter Ausgabe 06/2002

Die Vierfeldertafel (in Diagnosestudien) – Sensitivität und Spezifität

Die Ergebnisse unterschiedlicher Studientypen (z.B. Interventionsstudie, Diagnosestudie) können häufig in einer sogenannten Vierfeldertafel wiedergegeben werden. Eine Vierfeldertafel ist eine Zusammenfassung zweier Merkmale mit jeweils zwei Ausprägungen; in der Tafel werden die absoluten Häufigkeiten des Auftretens der vier möglichen Kombinationen abgetragen. Obwohl diese Tafeln immer die gleiche Form haben, werden sie abhängig vom Studientyp unterschiedlich erzeugt; dementsprechend unterscheiden sich auch die Auswertungsmethoden. Im Folgenden wird auf die Bedeutung der Vierfeldertafel in Diagnosestudien eingegangen.

Gesamtbeitrag downloaden

© 2002 – 2010 Deutscher Ärzte-Verlag; entwickelt von L. N. Schaffrath NeueMedien GmbH
Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift
Themenvorschau

Inhaltsverzeichnisse

Mediadaten

DZZ-Recherche

ABO-Service

Autorenrichtlinien

Schriftleitung

Literaturverwaltung

Herstellerinfos

Kurzcharakteristik

Redaktionsbeiträge

Kontakt

Stellungnahmen

Praxisletter

EbM-Splitter

Online-Fortbildung
ePaper